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corona_update_29-07_2021

Inzidenz in Köln über 33 - Köln auf dem Weg zu Stufe 2 der NRW-Coronaschutzverordnung

Köln | -3 meldet das Robert Koch-Institut (RKI) zu den Covid-19-Todesfällen in Köln und damit liegt die Zahl der Pandemieopfer in Köln bei 728. Die Zahlen und Fakten zur Corona-Lage in Köln und Deutschland am 28. Juli. Köln nähert sich mit der Inzidenz der Stufe 2 über 35. Was dann gilt.
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Redaktioneller Hinweis: Das RKI korrigierte seine Zahlen für den 28. Juli. Die korrigierten Zahlen finden Sie hier bei report-K: https://www.report-k.de/Koeln-Nachrichten/Koeln-Nachrichten/RKI-korrigiert-Corona-Zahlen-fuer-Deutschland-und-auch-von-Koeln-147749
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Die Lage in Köln am 28. Juli

Mit einer 7-Tage-Inzidenz von 33,5 für den Zeitraum 22. bis 28. Juli liegt Köln in der Stufe 1 der NRW-Coronaschutzverordnung des Landes NRW, die seit dem 28. Mai gilt. So wie das Land NRW. Überschreitet die 7-Tage-Inzidenz in Köln den Wert 35 rutscht Köln eine Stufe höher in Stufe 2. Dann gelten strengere Regeln.

Strengere Kontaktbeschränkungen

Nur noch Menschen aus drei Haushalten dürfen sich im öffentlichen Raum treffen. Eingeschränkt wird dann auch die Zahl der Menschen die sich treffen dürfen: Statt 100 mit Test aus beliebigen Haushalten dürfen sich nur noch 10 treffen. In der außerschulischen Bildung benötigen die Teilnehmer*innen wieder einen Test und ein Sitzplan muss eingehalten werden. Musikunterricht mit Gesang und Blasinstrumenten darf nur noch mit 10 getesteten Personen angeboten werden. Auch die Gruppenangebote in der Kinder- und Jugendarbeit werden auf innen 20 und außen 30 mit Test reduziert. Die Zahl der Besucher*innen in Theatern, Oper und Kinos wird auf 500 Getestete reduziert.

Kontaktsport wird eingeschränkt

Im Sportbereich dürfen Outdoor nur noch bis zu 25 Personen mit Test Kontaktsport betreiben. Bei kontaktfreien Sportarten gilt weiterhin keine Personenbegrenzung und auch innen ist kein Test, etwa in Fitnessstudios vorgeschrieben. In den Sportstätten dürfen maximal 33 Prozent der Plätze bis zu 1.000 Zuschauer*innen eingelassen werden. Bäder, Saunen, Freizeitparks und Spielbanken dürfen weiterhin geöffnet bleiben. Fahrten mit Schiffen, Kutschen oder etwa historischen Eisenbahnen dürfen mit Test weiter angeboten werden.

Großer Einzelhandel muss Personenzahl begrenzen

Im Einzelhandel gilt für große Geschäfte mit einer Fläche über 800 Quadratmeter wieder die Kundenbegrenzung auf eine Person pro 10 Quadratmeter. Jahr- und Spezialmärkte mit Personenbegrenzung mit Test sind zulässig. Die Zahl der Teilnehmer*innen auf Tagungen und Kongressen wird auf 500 reduziert und alle benötigen einen Test. Auf privaten Veranstaltungen, keine Partys, dürfen im Außenbereich noch bis zu 100 und innen 50 Gäste mit Test teilnehmen.

Gastro: Innen wieder mit Testpflicht

In der Gastronomie darf die Außengastro ohne Test genutzt werden, innen gilt dann wieder Test- und Platzpflicht. Die Kantinen dürfen für Betriebsangehörige geöffnet bleiben. Der Bereich des Tourismus wird nicht eingeschränkt.

49 neue Covid-19-Fälle meldet das RKI für den 28. Juli für Köln. Bei den Todesfällen werden drei Personen abgezogen. In Köln sind heute Morgen, 29. Juli, 8:30 Uhr insgesamt 8,22 Prozent der Intensivbetten frei. 10 Patient*innen werden noch intensivmedizinisch mit einer Covid-19-Erkrankung behandelt und davon 5 invasiv beatmet.

RKI meldet 3.520 Corona-Neuinfektionen in Deutschland - Inzidenz bei 16

Das Robert-Koch-Institut (RKI) hat am frühen Donnerstagmorgen 3.520 Corona-Neuinfektionen gemeldet. Das waren 86 Prozent oder 1.630 Fälle mehr als am Donnerstagmorgen vor einer Woche, als 1.890 Neuinfektionen binnen eines Tages offiziell veröffentlicht worden waren. Gleichzeitig wurde die Gesamtzahl der bislang Infizierten um weitere fast 5.000 Fälle nach oben korrigiert - der Grund war zunächst nicht erkennbar.

Die Inzidenz stieg laut RKI-Angaben von 15,0 auf 16,0 neue Fällen je 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen. Insgesamt geht das Institut derzeit von rund 22.200 aktiven Corona-Fällen mit Nachweis aus, das sind etwa 5.800 mehr als vor einer Woche. Die Dunkelziffer ist unbekannt, nach Meinung unterschiedlicher Experten könnte sie doppelt oder bis zu sieben Mal so hoch sein.

Außerdem meldete das RKI nun 10 Tote binnen 24 Stunden in Zusammenhang mit dem Virus. Auch hier wurde die Gesamtzahl noch weiter nach oben korrigiert, und zwar um weitere 106 Fälle, die offenbar nachträglich bekannt geworden sind. Auf den Intensivstationen wurden unterdessen am frühen Donnerstagmorgen 349 Covid-19-Patienten intensiv behandelt.

Am Mittwochmittag waren es 357. Diese Zahl sinkt nicht mehr so kontinuierlich wie in den Wochen zuvor seit Ende April. In den letzten Tagen war teils auch mal ein Anstieg in den Krankenhäusern verzeichnet worden.

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