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Kein Bombenblindgänger in Köln-Merheim

Köln | auf dem Gelände der Klinik des Landschaftsverbandes Rheinland (LVR) hat der Kampfmittelräumdienst heute in den Morgenstunden nach einem Bombenblindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg gesucht. Er fand allerdings nur Teile der Bombe. Damit ist die Evakuierung der Anwohnerinnen und Anwohner abgeblasen.

Zudem muss die Bundesautobahn A3 und A4 im Autobahnkreuz Ost nicht gesperrt werden, teilte die Stadt Köln mit. Die Bombe war schon bei ihrem Aufschlagen auf die Erde unmittelbar detoniert. Der Kampfmittelräumdienst transportierte die Bruchstücke ab.

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Köln | Rund 4.500 Menschen kamen am Freitagabend laut Veranstalter zu einer Kundgebung auf dem Roncalliplatz, um nach den Morden von Hanau ein Zeichen gegen Rechts zu setzen. Auch Bürgermeisterin Henriette Reker, die für den Freitagabend alle Karnevalstermine abgesagt hatte, war gekommen und machte in ihrer Ansprache deutlich, dass die AfD für die Anschläge mitverantwortlich sei.

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Köln | Jede unbescholtene Bürgerin und jeder unbescholtene Bürger der sich vom Neumarkt über die Ringe zum Ebertplatz und von dort zum Breslauer Platz durch den Hauptbahnhof hindurch zum Bahnhofsvorplatz bewegt ist fast permanent der polizeilichen Videoüberwachung ausgesetzt. Die Initiative kameras-stoppen.org legte dagegen Klage vor dem Verwaltungsgericht ein und weist der Kölner Polizei massive Mängel in Aus- und Durchführung nach. Unter anderem schaltete die Polizei Köln bei einer Versammlung am 14.November 2019 auf dem Kölner Ebertplatz die stationäre Videoüberwachung, obwohl das Gesetz eindeutig ist und trotz richterlicher Anordnung, nicht aus und observierte die Versammlung. Ein klarer Rechtsbruch. Aktuell hält die Polizei Köln 75 Kameras in Betrieb, Ende März sollen es 78 Kameras der stationären Videoüberwachung sein. Die Initiative kameras-stoppen.org klagt vor dem Verwaltungsgericht. Im Interview mit report-K sprechen der Kläger Thorben Strausdat und der KlägeranwaltRechtsanwalt Michael Biela-Bätje

Köln | aktualisiert | Mehr als 500 Menschen kamen heute Abend gegen 18 Uhr an der Keupstraße zusammen, um an die Opfer von Hanau zu gedenken und aus Köln ein Signal an die Angehörigen zu senden und sie Solidarität spüren zu lassen. Die Rednerinnen und Redner wandten sich deutlich gegen Rassismus.

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Über 80 Karnevalsgesellschaften, Bands, Rednerinnen und Redner folgten der Einladung von report-K und plauderten am Roten Fass über die Session, das Motto, ihre Lieblingsveedel und mehr:

Der Kölner Karneval plaudert am Roten Fass von report-K.de, Kölns Internetzeitung über die Session 2020.

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Fleumes filettiert

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In der Gastkolumne „Fleumes filettiert“ blickt Gisbert Fleumes bei report-K auf liebevoll charmante Art und mit spitzer Feder auf Köln, das Stadtleben am Nabel des Rheins und mehr ...

Folge Eins: Wir sind Weiberfastnacht breit

KARNEVAL NACHRICHTEN

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Karneval bei report-K

Aktuelles aus dem Kölner Karneval – das ist Karnevalzeitung, die jecke digitale Beilage von Kölns Internetzeitung report-K. Videoreportagen und Sitzungskritiken. In der Karnevalsplauderei finden sich Gespräche mit Musikern, Bands, Rednern, Zwiegesprächen, Traditionskorps, Karnevalsgesellschaften, Tanzgruppen und all denen, die im Kölner Karneval wichtig sind.

Zur jecken Beilage Karnevalzeitung >

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Design Parcour Ehrenfeld 2019 im Rahmen der Passagen. 18 Designer und Designer*innen traf report-K, Internetzeitung Köln, zum Gespräch im Video-Livestream.

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