Köln Nachrichten Köln Nachrichten

absperrung_e-feld-26102020

Straßen abgesperrt bevor der Absperrbereich veröffentlicht wurde.

Köln-Ehrenfeld: Bombenblindgänger in der Fröbelstraße entschärft

Köln | aktualisiert | Bei Sondierungsarbeiten wurde in Köln-Ehrenfeld ein Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden. Allerdings verschwieg die Stadt Köln zunächst den Fundort. Der ist jetzt klar und liegt in der Fröbelstraße. . Der Evakuierungsradius liegt bei 500 Metern. 13.000 Menschen sind betroffen. Die Anlaufstelle ist das Rheinenergiestadion. Jetzt hat die Stadt Köln Shuttlebusse eingerichtet. Alle Infos im Livebericht von report-K.Die Bombe wurde um 1:09 Uhr entschärft. Die Bürgerinnen und Bürger können zurück in ihre Wohnungen.

Die Bombe wurde um 1:09 Uhr entschärft

1:09 Uhr > Die Bombe ist entschärft.

--- ---- ---

Die Entschärfung steht kurz bevor

00:15 Uhr > Der zweite Klingelrundgang sei jetzt abgeschlossen, so die Stadt Köln. Auch alle Krankentransporte seien abgeschlossen. Der Luftraum werde jetzt gesperrt und die Freigabe der Entschärfung erwartet. Im Rheinenergiestadion, wo sich die Anlaufstelle für Evakuierte befindet, seien aktuell 443 Menschen untergebracht.

---- --- ---

Der zweite Klingelrundgang ist noch nicht abgeschlossen

23:00 Uhr > Die Stadt Köln kann noch keine Freigabe zur Entschärfung geben. Der zweite Klingelrundgang ist noch nicht abgeschlossen. Die Zahl der Krankentransporte liegt mittlerweile bei 200. Die Stadt spricht davon, dass diese angemeldet seien. Ob diese schon durchgeführt sind, bleibt offen. Im Rheinenergiestadion befänden sich derzeit rund 325 Personen, schreibt die Stadt Köln. Eine Person in der Geisselstraßé weigere sich seine Wohnung zu verlassen. Die Polizei und das Ordnungsamt seien vor Ort. Zudem sei ein Randalierer an einer Straßensperre festgenommen worden.

--- --- ---

Der zweite Klingelrundgang hat begonnen

21:50 Uhr > Das Ordnungsamt der Stadt Köln begann mit dem zweiten Klingelrundgang. Dieser ist der finale Durchgang, bei dem das Ordnungsamt sicherstellen will, dass keine Menschen mehr im Evakuierungsbereich sind. Die Krankentransporte laufen noch, so die Stadt Köln. Rund 300 Menschen sollen sich derzeit im Rheinenergiestadion befinden. Die Anlaufstelle sei jetzt stärker nachgefragt,

--- --- ---

21:18 Uhr > Ein Gerücht, nachdem die Menschen vor dem Rheinenergiestadion auf der Jahnwiese ohne Versorgung als Anlaufstelle stehen gelassen wurden, bestätigt die Stadt nicht. Die Evakuierten, so die Stadt, werden in der Businesslounge des Stadions vom Deutschen Roten Kreuz (DRK) versorgt.

--- --- ---

Stadt Köln immer noch beim ersten Klingeldurchgang

20:38 Uhr > Das Ordnungsamt der Stadt Köln ist immer noch beim ersten Klingelrundgang und das seit rund 4,5 Stunden. Offen bleibt derzeit, wann der zweite Klingeldurchgang beginnt. Auch der Zeitpunkt, wann die Entschärfung beginnen kann ist, völlig unklar. Zudem seien aktuell 160 Krankentransporte zu absolvieren. Welchen Status diese haben ist ebenfalls unklar.

Am Rheinenergiestadion sei jetzt ein beheiztes Zelt aufgestellt worden, damit Menschen mit Hunden die Anlaufstelle aufsuchen können.

--- --- ---

Stadt Köln kann noch keinen Zeitpunkt der Entschärfung bekannt geben

19:21 Uhr > Um 18:53 Uhr war die Stadt Köln noch mit dem ersten Klingeldurchgang zu Gange. Es seien bis zu diesem Zeitpunkt 110 Krankentransporte durchgeführt worden. Offen ist der Zeitpunkt der Entschärfung. Nach dem ersten Klingelrundgang erfolgt ein zweiter Klingelrundgang.

--- --- ---

65 Personen in Quarantäne im Evakuierungsbereich

16:54 Uhr > Es ist offen, wann die Weltkriegsbombe in der Fröbelstraße entschärft werden kann. Die Stadt Köln stellte im Evakuierungsbereich 65 Personen fest, die sich derzeit in Quarantäne befinden. Auch die Zahl der Krankentransporte steht noch nicht fest. Mittlerweile sind auch die großen Ausfallstraßen gesperrt. Dazu zählen: Die Venloer Straße zwischen Leyendecker und Innerer Kanalstraße, der Melaten und der Ehrenfeldgürtel, die Weinsbergstraße und die Vogelsanger Straße, die beiden letztgenannten jeweils zwischen Oskar-Jäger-Straße und Innerer Kanalstraße. Der Verkehr rund um den Evakuierungsbereich ist derzeit stark belastet.

--- --- ---

Stadt Köln lässt jetzt doch Shuttlebusse fahren

15:54 Uhr > Die Stadt richtet Shuttlebusse ein, die an folgenden Punkten abfahren: Weinsbergstraße 160 (Höhe Audi-Zentrum), Venloer Straße Ecke Hansemannstraße und Venloer Straße Ecke Thebäerstraße.

--- --- ---

Stadt Köln lässt Frage wie Menschen das Rheinenergiestadion erreichen sollen unbeantwortet

15:15 Uhr > Betroffene Anwohnerinnen und Anwohner können sich ins Rheinenergiestadion begeben. Wie sie dorthin kommen sollen, kann die Stadt Köln derzeit nicht sagen, entsprechende Medienanfragen dieser Internetzeitung etwa, wenn Menschen auf Gehhilfen angewiesen sind, werden als Haarspalterei abgetan. Denn das Stadion ist von Ehrenfeld weit entfernt. Anders als in Zollstock richtet die Stadt Köln anscheinend keinen Shuttlebusservice ein. Es bleibt Menschen aus Ehrenfeld also nur die Möglichkeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln die Anlaufstelle zu erreichen. Allerdings ist darauf zu achten, dass im Evakuierungsgebiet Bahnen bereits nicht mehr anhalten. Das Stadion ist zu erreichen mit der KVB-Linie 1.

--- --- ---

Anlaufstelle ist das Rheinenergiestadion

14:57 Uhr > Betroffene Anwohnerinnen und Anwohner können sich ins Rheinenergiestadion begeben. Es sind nach Angaben der Stadt Köln 13.000 Menschen betroffen. Die Stadt sperrte bereits alle Straßen ab, noch bevor Sie den endgültigen Evakuierungsradius bekannt gab. Derzeit können Bürgerinnen und Bürger den Evakuierungsbereich nicht mehr betreten.

Einen Zeitpunkt für die Entschärfung hat die Stadt Köln noch nicht bekannt gegeben. Auch die KVB-Linien 3 und 4 fahren derzeit in Ehrenfeld durch und halten nicht mehr an den Haltestellen Venloer Straße/Gürtel und Körnerstraße. Die KVB-Linie 13 hält nicht mehr an den Haltestellen Venloer Straße/Gürtel und Weinsbergstraße Gürtel. Es kommt im gesamten Bereich zu Straßensperrungen vor allem der Gürtelstrecke. Betroffene sollen den Bereich weiträumig umfahren.

--- --- ---

12:16 Uhr > Es handele sich um eine englische Zehn-Zentner-Bombe mit einem Heckaufschlagzünder, die heute noch entschärft werden müsse. Alle anderen Fragen sind derzeit noch offen. Mit ihrer nächsten Mitteilung will die Stadt Köln, dann auch bekannt geben, wo der Blindgänger gefunden wurde.

Zurück zur Rubrik Köln Nachrichten

Zurück zur Startseite

Weitere Nachrichten aus Köln Nachrichten

schraube_25112020

Köln | Eine 66-jährige Frau starb auf der Bundesautobahn A 3 zwischen den Anschlussstellen Köln-Ost und Köln-Dellbrück. Eine Betonplatte der Lärmschutzwand löste sich und begrub den Wagen der Frau unter sich. 12 Tage nach dem Unfall gab der Landesbetrieb Straßen NRW neue Erkenntnisse bekannt.

einbahnstrasse_pixabay_25112020

Köln | In Köln-Braunsfeld soll das „Ovum“ entstehen, dass sich selbst den Untertitel „Neue Mitte Braunsfeld“ gegeben hat. Dort sollen Büros, Handel und Gastronomie entstehen. Die geplante Fertigstellung ist im 3. Quartal 2022. Jetzt sorgt die teilweise Sperrung für die Baustelle der Eupener Straße im Vorfeld der Baumaßnahme für Ärger. Der Arbeitskreis Wirtschaft und Verwaltung Braunsfeld „wibra“, dem viele namhafte Unternehmen in Braunsfeld angehören, fordert die Rücknahme der Genehmigung der Stadt Köln und eine alternative Lösung die verträglicher ist.

conin_PR_25112020

Interview mit dem Geschäftsführer von Köln-Kongress, Bernhard Conin

Wie blicken Sie auf die aktuelle Entwicklung?

Bernhard Conin: Im Frühjahr hätte wohl keiner gedacht, dass wir jetzt im Herbst noch mit der Pandemie zu tun haben. Wie viele andere Veranstalter haben auch wir die Termine am Tanzbrunnen um drei bis vier Monate verschoben, weil wir dachten, dass wir spätestens im Juli oder August wieder unser volles Programm durchführen können. Das war wohl zurückblickend etwas naiv gedacht. Inzwischen haben wir so manches Konzert schon zum dritten Mal verlegt. Aktuell gehe ich davon aus, dass wir wohl auch noch im kompletten ersten Quartal 2021 ohne Veranstaltungen auskommen müssen. Das meiste ist inklusive Karneval schon jetzt abgesagt worden. Wir haben schon Ende September den Karnevalsgesellschaften ein Sonderkündigungsrecht für alle unsere Veranstaltungsorte angeboten, was auch entsprechend genutzt worden ist. Ursprünglich waren insgesamt 117 Veranstaltungen geplant gewesen. Jetzt müssen wir abwarten, ob überhaupt noch etwas möglich sein wird und, ob jetzt überhaupt noch jemand etwas veranstalten möchte.

icons_sm_12092015w

Facebook     |     Twitter     |     RSS

KOMMUNALWAHL 2020

wahlbox

Report-K berichtet intensiv über die Kommunalwahl am 13. September 2020. Hier finden Sie alle Informationen rund um die Kommunalwahl, Interviews mit Kandidatinnen und Kandidaten. 2020 wählt Köln einen neuen Rat, 9 Bezirksvertretungen, den Integrationsrat und eine oder einen Oberbürgermeisterin oder Oberbürgermeister. Hier finden Sie alle Infos zur Kommunalwahl 2020 in NRW >

Kölner Karneval

3_g_10012020klein

Karneval bei report-K

Aktuelles aus dem Kölner Karneval – das ist Karnevalzeitung, die jecke digitale Beilage von Kölns Internetzeitung report-K. Videoreportagen und Sitzungskritiken. In der Karnevalsplauderei finden sich Gespräche mit Musikern, Bands, Rednern, Zwiegesprächen, Traditionskorps, Karnevalsgesellschaften, Tanzgruppen und all denen, die im Kölner Karneval wichtig sind.

Zur jecken Beilage Karnevalzeitung >

Designer*innen-Gespräche

designerinnen_gespraeche300_20012019

Design Parcour Ehrenfeld 2019 im Rahmen der Passagen. 18 Designer und Designer*innen traf report-K, Internetzeitung Köln, zum Gespräch im Video-Livestream.

Designer*innen Gespräche zum Nachsehen >