Köln Nachrichten Köln Nachrichten

k_panorama_zoob

Die Fahrbahn der Zoobrücke wurde bis Mai dieses Jahres instandgesetzt. Nun gab es eine Zuwendung der Bezirksregierung für die Baumaßnahme.

Kölner Zoobrücke: Bezirksregierung bewilligt knapp fünf Millionen Euro

Köln | Die Fahrbahn auf der Zoobrücke ist in den vergangenen Monaten saniert worden. Bis in den Mai hinein hatte die Stadt den Asphalt auf der vielbefahrenen sechsspurigen Rheinbrücke grunderneuert, um den Ausweichverkehr von der Mülheimer Brücke aufnehmen zu können.

Denn die Mülheimer Brücke wird derzeit generalsaniert, mit enormem Aufwand. Und weil aufgrund der dortigen Beschränkungen eine Menge Verkehr auf die Zoobrücke ausweichen wird, beschloss die Stadt Köln, die Brücke vor Beginn der Bauarbeiten in Mülheim erst einmal zu ertüchtigen. Auch auf der Zoobrücke gab es erhebliche Mängel an der Fahrbahn. Die Sanierungsarbeiten sind inzwischen abgeschlossen.

Die Gesamtkosten der Maßnahme beliefen sich auf rund 8,2 Millionen Euro. Nun hat die Kölner Bezirksregierung eine Zuwendung in Höhe von 4,9 Millionen Euro bewilligt. Der Aufwand für den städtischen Etat beläuft sich damit auf lediglich 3,3 Millionen Euro. Deutlich teurer wird die Sanierung der Mülheimer Brücke. Diese Maßnahme kostet insgesamt 137 Millionen Euro und soll in fünf Bauphasen bis zum Sommer 2022 fertig gestellt sein (Report-k.de berichtete).

Zurück zur Rubrik Köln Nachrichten

Zurück zur Startseite

Weitere Nachrichten aus Köln Nachrichten

eu_flagge_02012016

Köln | Tausende Kölnerinnen und Kölner, allen voran die SPD-Spitzenkandidatin für den Europa-Wahlkampf Katarina Barley und SPD-Chefin Andrea Nahles fanden sich heute bei den Sternmärschen zur Deutzer Werft ein und setzten eine Woche vor der Europawahl ein Zeichen für Europa. Eingeladen hatten viele Organisationen, Gewerkschaften und Kirchen. Auch in anderen deutschen Städten gingen die Menschen unter dem Motto „Ein Europa für Alle – Deine Stimme gegen Nationalismus“.

Demonstration am Kalkberg

Köln | Die Bürgerinitiative Kalkberg und mit ihr demonstrierten 508 Menschen, nach Angaben der Initiatoren, gegen die Hubschrauberstation auf dem Kölner Kalkberg. Die Kölner Polizei spricht von rund 300 Versammlungsteilnehmerinnen und -teilnehmern, die sich an die Auflagen gehalten haben.

Köln | Ein im vergangenen Jahr in Köln vereitelter Biowaffen-Anschlag hätte mehr Opfer fordern können als bislang bekannt. Wie der "Spiegel" in seiner aktuellen Ausgabe berichtet, führt die Bundesanwaltschaft in der 94-seitigen Anklageschrift gegen die mutmaßlichen Terroristen Sief und Yasmin H. aus, dass deren mit dem Gift Rizin versetzte Bombe bis zu 100 Menschen hätte töten können.

icons_sm_12092015w

(ruht aktuell)     |     Twitter     |     RSS

Kölner Karneval

karneval_Koeln_20012019

Karneval bei report-K

Aktuelles aus dem Kölner Karneval – das ist Karnevalzeitung, die jecke digitale Beilage von Kölns Internetzeitung report-K. Videoreportagen und Sitzungskritiken. In der Karnevalsplauderei finden sich Gespräche mit Musikern, Bands, Rednern, Zwiegesprächen, Traditionskorps, Karnevalsgesellschaften, Tanzgruppen und all denen, die im Kölner Karneval wichtig sind.

Zur jecken Beilage Karnevalzeitung >

Designer*innen-Gespräche

designerinnen_gespraeche300_20012019

Design Parcour Ehrenfeld 2019 im Rahmen der Passagen. 18 Designer und Designer*innen traf report-K, Internetzeitung Köln, zum Gespräch im Video-Livestream.

Designer*innen Gespräche zum Nachsehen >

Kölner Karneval

karneval_Koeln_20012019

Karneval bei report-K

Aktuelles aus dem Kölner Karneval – das ist Karnevalzeitung, die jecke digitale Beilage von Kölns Internetzeitung report-K. Videoreportagen und Sitzungskritiken. In der Karnevalsplauderei finden sich Gespräche mit Musikern, Bands, Rednern, Zwiegesprächen, Traditionskorps, Karnevalsgesellschaften, Tanzgruppen und all denen, die im Kölner Karneval wichtig sind.

Zur jecken Beilage Karnevalzeitung >

Designer*innen-Gespräche

designerinnen_gespraeche300_20012019

Design Parcour Ehrenfeld 2019 im Rahmen der Passagen. 18 Designer und Designer*innen traf report-K, Internetzeitung Köln, zum Gespräch im Video-Livestream.

Designer*innen Gespräche zum Nachsehen >