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Die Grafik zeigt die Planung am Kalkberg mit Urban Gardening, geplanten Gehwegen und Dom-Blick auf der West-Seite (Quelle: Stadt Köln)

Nach Dringlichkeitsentscheidung: Aussichtsplattform für den Kalkberg wird vorbereitet

Köln | Der Kalkberg erhält eine Aussichtsplattform. Auf der Grundlage von zwei einstimmig gefassten Empfehlungen der Bezirksvertretungen Kalk und Mülheim hat die Stadtverwaltung einen Dringlichkeitsentscheid für deren Bau auf den Weg gebracht. Die Bauarbeiten an der Aussichtsplattform sollen bereits in Kürze beginnen können. Die Inbetriebnahme der Rettungshubschrauberstation auf dem Kalkberg ist laut Stadt für Mitte des Jahres geplant. Auch die Aussichtsplattform soll in einigen Monaten fertiggestellt werden.

Mit der Ratsentscheidung hatte die Politik die Verwaltung gleichzeitig beauftragt, eine öffentliche NutzuDie ursprüngliche Planung des Landschaftsarchitektur-büros Lill+Sparla aus dem Jahr 2012 sah Kosten in Höhe von rund 650.000 Euro vor. Aufgrund der angespannten Haushaltssituation war dies nicht zu realisieren. Jedoch wurde auf Wunsch der Bezirksvertretung Kalk weiter nach einer Lösung gesucht.

Die neue Lösung für den Aussichtspunkt nutzt die bereits vorhandene Erschließungsstraße. Auf etwa halber Höhe werden die Besucherinnen und Besucher anschließend über einen Fußweg sowie eine Treppe zur Spitze des Kalkbergs geführt. Das derzeit auf dem Kalkberg mit den Erdarbeiten beschäftigte Bauunternehmen habe Ende letzten Jahres kurzfristig ein Angebot unterbreitet, so die Stadt, um eine kostengünstige Aussichtsplattform für insgesamt rund 150.000 Euro herzurichten. Die ursprüngliche Planung des Landschaftsarchitekturbüros Lill+Sparla aus dem Jahr 2012 habe Kosten in Höhe von rund 650.000 Euro vorgesehen und sei aus Gründen der angespannten Haushaltslage nicht realisiert worden, so die Stadt.

Die Verwaltung habe darüber hinaus ein „Grünkonzept Kalkberg“ entwickelt. Darin ist unter anderem auch eine barrierefreie Erschließung des Kalkbergs auf dem Westhang enthalten. Um dieses Grünkonzept trotz angespannter Haushaltssituation verwirklichen zu können, bereitet man derzeit einen Förderantrag im Rahmen des „Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung“ (EFRE) vor, so die Stadt.

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