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Nord-Süd-Stadtbahn - Demo an der Bonner Straße - Baumfällung wird verschoben

Köln | aktualisiert | Das Oberverwaltungsgericht in Münster hat gesprochen: Die Stadt darf die Bäume an der Bonner Straße fällen.Eine Bürgerinitiative hatte vergeblich dagegen geklagt. Grünes Licht also für die 3. Baustufe der Nord-Süd-Stadtbahn. Doch rund 100 Aktivisten sitzen und stehen seit dem heutigen Morgen an der Bonner Straße und blockieren dadurch die Baumfällarbeiten. Mittlerweile ist die ganze Aktion für heute beendet worden. Die Stadt Köln hat sich dazu entschieden, die Baumfällarbeiten zu unterbrechen. Das bestätigt auch ein Sprecher der Stadt Köln auf Anfrage von report-K und betont, dass sie nicht klein beigeben werde. Im Interview mit report-K spricht Aktivist und Initiator der Demonstration Ottmar Lattorf.

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Rund 100 Aktivisten sitzen und stehen seit dem heutigen Morgen an der Bonner Straße und blockieren dadurch die Baumfällarbeiten. Sie sind mit dem aktuellen städtischen Plan für die 3. Baustufe nicht einverstanden und fordern die Stadt auf, dass zumindest die alternative Planung ernsthaft auf Brauchbarkeit untersucht wird, bevor gefällt wird. Zwei Umweltaktivisten sind am Vormittag auf einen Baum geklettert. Auch die Polizei ist vor Ort. Auf die Aufforderung, das Gelände zu verlasse, sind die Aktivisten nicht eingegangen. Nun hat sich die Stadt Köln dazu entschieden, die Baumfällarbeiten zu unterbrechen. Das bestätigt auch ein Sprecher der Stadt Köln auf Anfrage von report-K und betont, dass sie nicht klein beigeben werde. Die jahrelange Planung des Bauprojektes steht und soll definitiv stattfinden. Wann genau aber die Arbeiten für die 3. Baustufe starten werden, kann die Stadt derzeit nicht sagen. Es soll auch mit der Kölner Polizei abgesprochen werden.

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Köln | Oberbürgermeisterin Henriette Reker stellte heute ihren persönlichen Pressesprecher und den neuen Leiter des Amtes für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit vor. Es ist Alexander Vogel und eher ein Quereinsteiger mit PR-Kenntnissen. Die SPD im Rat der Stadt Köln wirft der Oberbürgermeisterin Intransparenz beim Vergabeverfahren vor und sieht die Beförderung von FDP-Mann Vogel „äußerst kritisch“.

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Köln | aktualisiert | Die Stadt Köln meldete am heutigen Nachmittag einen Bombenfund im Kölner Stadtteil Gremberghoven. Die englische 10-Zentner-Bombe mit Heckaufschlagszünder aus dem Zweiten Weltkrieg befand sich auf der Hohenstaufenstraße in Höhe der Hausnummern 13 und 15. Für die Entschärfung der Bombe wurde ein Radius von rund 500 Metern festgelegt. 4.000 Personen waren von der Evakuierung betroffen. Auch eine Schule und mehrere Kitas liegen in diesem Gebiet. Wie die Stadt Köln mitteilt wurde die Bombe inzwischen erfolgreich entschärft. Alle Sperrungen werden nun aufgehoben. Was passiert nach einem Bombenfund?

Schnellübersicht

Evakuierungsradius: 500 m
Straßensperren: Erste Sperren Porzer Ring eingerichtet, kurz vor Entschärfung auch Sperrung der Durchgangsverbindung Steinstraße am östlichen Rand des Evakuierungsbereichs sowie die östlich verlaufende Bahnstrecke
S-Bahn-Verkehr: S12
Kurzfristige Einschränkung für den Flugverkehr zum Zeitpunkt der Entschärfung

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Köln | aktualisiert | Die „Initiative Nachrichtenaufklärung“ (INA) gibt auch in diesem Jahr, bereits zum 21. Mal, gemeinsam mit dem Deutschlandfunk, die Top Ten Nachrichten heraus, die im vergangenen Jahr in Vergessenheit geraten sind. Viele Themen und Geschichten seien nicht in den Medien erschienen, obwohl sie gesellschaftlich relevant und wichtig seien, erklärt die Initiative. Die Top Ten der „Vergessenen Nachrichten 2018“ finden Sie hier auf report-K:

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