Köln Nachrichten Köln Nachrichten

alteburger_fluechtlinge_13022016

OB Reker stellt Strategie zur Unterbringung Geflüchteter vor

Köln | Seit Mitte 2016 ist die Zahl nach Deutschland flüchtender Menschen bundesweit rückläufig. Dieser Trend bestätige sich auch in Köln, erklärt die Stadt. Aktuell leben 10.616 Geflüchtete in Einrichtungen der Stadt Köln. Bis Ende 2018 sollen daher Ressourcen für rund 3.500 weitere Plätze entstehen. In den vergangenen Wochen und Monaten habe die Stadt dazu organisatorische Schwachstellen analysiert, Prozesse neu geordnet und tragfähige Strategien für die Zukunft erarbeitet, denn nach wie vor ist die politische Lage in einigen Ländern auf der Welt noch immer instabil.

Qualitätsverbesserungen und Aufbau einer stillen Reserve für den Notfall

Nun wolle die Stadt, in den kommenden Monaten, die Zahl der Plätze in Notunterkünften deutlich reduzieren. Ein Teil der bereits länger betriebenen Unterkünfte sollen zudem, aufgrund ihres technischen und baulichen Zustandes, aufgegeben werden. Ziel der neuen Strategie zur Unterbringung Geflüchteter sei die integrationspolitisch sinnvollere Unterbringung, in möglichst kleinen dezentral, über alle Stadtbezirke verteilten Einheiten, erklärt Oberbürgermeisterin (OB) Henriette Reker.

Die Planungen der Verwaltung sehen auch vor, den deutlichen Rückgang der Unterbringungszahlen und die zusätzlichen Ressourcen dafür zu nutzen, eine Reserve von 1.500 Plätzen aufzubauen. Eine erneute Belegung von Turnhallen soll mit Hilfe dieser Reserve vermieden werden, heißt es in einer schriftlichen Mitteilung.

Zurück zur Rubrik Köln Nachrichten

Zurück zur Startseite

Weitere Nachrichten aus Köln Nachrichten

Wasserrohrbruch in Nippes

Köln | Am gestrigen Mittwochmorgen ereignete sich ein Wasserrohrbruch im Bereich der Kreuzung Merheimer Straße/Sechzigstraße in Köln-Nippes. Die Sechzigstraße ist in Fahrtrichtung S-Bahnhof Köln-Nippes gesperrt.

pol_05022015b

Karlsruhe | Nach dem Rizin-Fund in Köln haben die Ermittler bislang keinerlei Anhaltspunkte für konkrete Anschlagsplanungen gefunden. Die bisherigen Erkenntnisse legten allerdings nahe, dass der Beschuldigte erwogen habe, einen Sprengsatz herzustellen, teilte die Bundesanwaltschaft am Mittwoch mit. Wie weit der beschuldigte Tunesier mit der Herstellung fortgeschritten war, ist Gegenstand der laufenden Ermittlungen.

sommer_koeln_hansimglueck_20062018

Köln | 20 Veranstaltungen unter dem Generalmotto „Open Air und Eintritt frei“ – neukölsch für „drusse & ömesöns“ – bietet „Sommer Köln“ in diesem Jahr. Hauptspielort für die internationalen Theatergruppen ist der Platz vor dem Schokoladenmuseum. Schon für Kinder ab drei Jahren ist etwas dabei.

icons_sm_12092015w

(ruht aktuell)     |     Twitter     |     RSS