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OB Reker stellt Strategie zur Unterbringung Geflüchteter vor

Köln | Seit Mitte 2016 ist die Zahl nach Deutschland flüchtender Menschen bundesweit rückläufig. Dieser Trend bestätige sich auch in Köln, erklärt die Stadt. Aktuell leben 10.616 Geflüchtete in Einrichtungen der Stadt Köln. Bis Ende 2018 sollen daher Ressourcen für rund 3.500 weitere Plätze entstehen. In den vergangenen Wochen und Monaten habe die Stadt dazu organisatorische Schwachstellen analysiert, Prozesse neu geordnet und tragfähige Strategien für die Zukunft erarbeitet, denn nach wie vor ist die politische Lage in einigen Ländern auf der Welt noch immer instabil.

Qualitätsverbesserungen und Aufbau einer stillen Reserve für den Notfall

Nun wolle die Stadt, in den kommenden Monaten, die Zahl der Plätze in Notunterkünften deutlich reduzieren. Ein Teil der bereits länger betriebenen Unterkünfte sollen zudem, aufgrund ihres technischen und baulichen Zustandes, aufgegeben werden. Ziel der neuen Strategie zur Unterbringung Geflüchteter sei die integrationspolitisch sinnvollere Unterbringung, in möglichst kleinen dezentral, über alle Stadtbezirke verteilten Einheiten, erklärt Oberbürgermeisterin (OB) Henriette Reker.

Die Planungen der Verwaltung sehen auch vor, den deutlichen Rückgang der Unterbringungszahlen und die zusätzlichen Ressourcen dafür zu nutzen, eine Reserve von 1.500 Plätzen aufzubauen. Eine erneute Belegung von Turnhallen soll mit Hilfe dieser Reserve vermieden werden, heißt es in einer schriftlichen Mitteilung.

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