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Petition für Dogan Akhanli überreicht

Köln | 53.000 Personen appellieren an die spanische Justiz und Regierung sowie an das deutsche Außenministerium, alles in ihrer Macht stehende zu tun, damit Doğan Akhanlı nicht an die türkischen Behörden ausgeliefert wird. Eine von ihnen unterschriebene Petition wurde heute übermittelt.

Initiiert wurde die Petition von Kölner Schriftstellerinnen und Schriftstellern. Sie wurde heute auf Deutsch und Spanisch dem spanischen Ministerpräsidenten Mariano Rajoy, dem Justizminister Rafael Catalá Polo, der spanischen Botschafterin in Berlin sowie dem deutschen Außenministerium und der deutschen Botschaft in Madrid übermittelt. Die Unterzeichner fürchten, dass Akhanlı in der Türkei ein juristisch unbegründeter und unfairer Prozess droht.

Der Schriftsteller – Kölner und deutscher Staatsbürger – war am 19. August 2017 auf Betreiben eines türkischen Auslieferungsbegehrens während seines Urlaubs in Spanien festgenommen wurde und darf bis zu einer Entscheidung der spanischen Justiz das Land nicht verlassen. Die Petition fordert, dass Spanien das türkische Auslieferungsbegehren ablehnt und alle haltlosen Vorwürfe gegen Doğan Akhanlı fallengelassen werden. 

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