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Römerturm eingepackt – Sanierungsmaßnahmen nötig

Köln | Der Römerturm in der Zeughausstraße ist aktuell mit einem Gerüst eingehaust. Der Grund: Nach Untersuchung mit modernen Methoden stellten Fachleute fest, dass an der Nordseite des Turmes eine Art „Blase“ zwischen Mauerschale und Kernmauerwerk entstanden ist.

Die Stadt sagt, sie wisse nicht seit wann diese „Blase“ existiere. Auf mehreren Quadratmetern habe sich die 20 Zentimeter dicke Mauerschale vom Mauerwerk, dass den Kern darstelle, gelöst. Dieses so die Stadt bestehe aus römischem Zementguss (opus caementicium). Dieser Kern habe mehr als zwei Meter Durchmesser. Er sei nicht beschädigt, so die Stadt. Allerdings sei der Hohlraum zwischen diesem Kern und dem Mauerwerk an manchen Stellen bis zu 16 Zentimeter breit.

Der Turm ist rund 5,75 Meter hoch. Er ist aus der einst fast 4.000 Meter langen Mauer ein besonders Relikt. Heute sind davon nur noch rund 700 Meter im Kölner Stadtgebiet erhalten.

Kurzfristig sei daher eine partielle Sicherung des Römerturms geplant, damit die schmuckvolle Mauerfassade keinen Schaden nimmt, schreibt die Stadt Köln. Mit Hilfe von Spannseilen, Netzbespannung, Gewichten und Gegengewichten werde die Mauerschale gesichert. Anschließend sollen die konservatorischen Schritte geprüft werden.

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