Köln Nachrichten Köln Nachrichten

k_panorama_zoob

Sanierung Zoobrücke Köln rund 4,7 Millionen Euro teurer als geplant

Köln | Die Erneuerung der Asphaltdecke auf der Zoobrücke und im weiteren Verlauf von einem Teil der rechtsrheinischen Vorlandbrücke wird teurer als geplant. Die Gesamtkosten erhöhen sich von ursprünglich rund 4,9 Millionen Euro auf etwa 9,6 Millionen Euro. Dies gab die Stadt Köln nun bekannt.

Bei der Ausschreibung der Arbeiten für den Teil der reinen Brücke habe sich „eine submissionsbedingte Kostenerhöhung von rund 2,64 Millionen Euro ergeben“, heißt es in einer schriftlichen Stellungnahme der Stadt. Die Kosten betrügen nunmehr 6,18 Millionen Euro statt bisher 3,54 Millionen Euro. Die Gründe dafür lägen unter anderem in einer erweiterten Detailplanung, in der engen Terminplanung, in höher anzusetzenden Lohnkosten und Zuschlägen für Gerätekosten sowie in Kostenerhöhungen, die sich aus der aktuell guten Konjunktur im Bauwesen ergebe.

Auch die Erneuerung der Asphaltschicht im weiteren Verlauf der Zoobrücke (so genannte Vorlandbrücken) im Abschnitt von der Wendeltreppe in den Rheinpark bis etwa in Höhe des unter der Brücke verlaufenden Auenwegs wird voraussichtlich zu einer Kostenerhöhung führen, kündigte die Stadt an. Da für diese Arbeiten noch keine Ausschreibung erfolgt ist, hat das Amt für Brücken, Tunnel und Stadtbahnbau das Preisniveau aus den für die Strombrücke vorliegenden Angeboten auf die Kostenermittlung für die Vorlandbrücken übertragen. Danach sei von Mehrkosten von rund 2,03 Millionen Euro auszugehen. Die Kosten würden dann von rund 1,41 Millionen auf rund 3,43 Millionen Euro ansteigen. Die Gesamtkosten erhöhen sich somit von ursprünglich 4.944.200 Euro auf 9.608.405 Euro.

Das Amt für Brücken, Tunnel und Stadtbahnbau will dem Rat der Stadt Köln zur Sitzung am 4. April 2017 eine entsprechende Beschlussvorlage vorlegen. Zuvor soll am 21. März 2017 im Verkehrsausschuss und am 3. April 2017 im Finanzausschuss darüber beraten werden. Um die Arbeiten fristgerecht vergeben und durchführen zu können, müsse der Stadtrat im April doe Kostensteigerung genehmigen, gab die Verwaltung bekannt. Denn aus verkehrlichen Gründen müssten die Arbeiten auf der Zoobrücke bis zum Beginn der Gesamtinstandsetzung der Mülheimer Brücke durchgeführt sein. Auch seien einige der Arbeiten witterungsabhängig und könnten nur von April bis Oktober vorgenommen werden.

Zurück zur Rubrik Köln Nachrichten

Zurück zur Startseite

Weitere Nachrichten aus Köln Nachrichten

hubschrauber_rheinenergie_18022018

Köln | Ein Super Puma Helikopter AS 332 aus Österreich war heute am Kölner Mediapark im Einsatz. Er transportierte im Auftrag der Rheinenergie in die Jahre gekommene Kühlanlagen vom Dach des Kölnturms und brachte neue Anlagen nach oben. Anders, so der Sprecher der Rheinenergie Christoph Preuss, wäre es nicht möglich gewesen die neuen Anlagen zu montieren.

ehu_04_07_17

Köln | Seit dem letzten Sommer werden regelmäßig Führungen über die Bühnenbaustelle am Offenbachplatz angeboten. Diese seien bereits auf große Resonanz gestoßen, so die Stadt. Die Bühnen haben deshalb auf der Sanierungs-Website weitere Termine bis Juli 2018 veröffentlicht, die ab sofort buchbar sind. Die Teilnahme an den Baustellenführungen sind kostenlos. Für das Betreten der Baustelle werden obligatorische Schutzausrüstung (Sicherheitsschuhe, Warnweste, Schutzhelm) leihweise zur Verfügung gestellt. 

Köln | Ab sofort verfügt das Kommunale Integrationszentrum Köln über einen Kalender für Veranstaltungen und Qualifizierungsangebote für Ehrenamtliche, Lehrkräfte und Multiplikatoren. Der Kalender bietet eine neue Plattform zum Informationsaustausch in den Bereichen ehrenamtliche Flüchtlingsarbeit, interkulturelle Stadtentwicklung, Integration und Bildung, erklärt die Stadt Köln. Interessierte können über den Kalender einen Überblick über Angebote und Aktivitäten nichtkommerzieller Anbieter und Akteure aus der Kölner Migrations- und Integrationsarbeit in den verschiedenen Stadtbezirken erhalten. Zu den Veranstaltungen des Kommunalen Integrationszentrums können sich Interessierte per Mail an ki@stadt-koeln.de anmelden oder vormerken lassen.

Report-K Karnevalsplauderei

karnevalsplauderei_finale_kl

Karnevalsplauderei bei report-K

80 unterschiedliche Gruppen, vom Traditionskorps, Frack- und Familiengesellschaften, Tanzgruppen, Bands oder die Macher des alternativen Karnevals erzählten Ihre Geschichten bei der Karnevalsplauderei 2018 von report-K / Internetzeitung Köln. Diese finden Sie alle in der Karnevalzeitung der jecken Beilage von report-K.

icons_sm_12092015w

Facebook     |     Twitter     |     RSS

KARNEVAL NACHRICHTEN