Köln Nachrichten Köln Nachrichten

keupstrasse_19022016

Die Keupstraße

Schriftsteller Schorlau: NSU war keine isolierte Gruppe

Berlin | Der Schriftsteller Wolfgang Schorlau hat den Darstellungen der Münchner Klageschrift und des Bundesamtes für Verfassungsschutz scharf widersprochen, es habe sich beim NSU um eine isolierte Gruppe ohne wesentliche Vernetzung in der rechten Szene gehandelt. Dies sei "erkennbar falsch", erklärte der Autor, der sich in seinem neuesten Kriminalroman "Die schützende Hand" mit der NSU-Mordserie beschäftigt, in einem Interview mit der Tageszeitung "Neues Deutschland" (Wochenendausgabe). Ohne logistische Unterstützung aus der Szene, so Schorlau, hätte der NSU die Ziele nicht identifizieren können. Fest macht der Autor dies auch am Nagelbombenanschlag in der Kölner Keupstraße.

Uwe M. und Uwe B. "konnten ohne Unterstützung von außen nicht wissen, was die kleine Keupstraße im weit entfernten Köln ist und welche Bedeutung sie für die Stadt und die dort lebenden Türken hat. Das wussten vor dem Anschlag die wenigsten Kölner. Der Ort war strategisch gut gewählt von Personen, die einen Überblick über die Situation in ganz Deutschland hatten", ist sich der Schriftsteller sicher.

Darüber hinaus bestehe der begründete Verdacht, "dass da auch die Geheimdienste mitgewirkt haben". Das beginne beim Untertauchen von Uwe B. nach der Durchsuchung der Garage und ginge damit weiter, "wie Hinweise auf die Existenz des NSU und seines Aufenthaltsortes unterschlagen wurden".

Zurück zur Rubrik Köln Nachrichten

Zurück zur Startseite

Weitere Nachrichten aus Köln Nachrichten

reker_PK_16042021

Köln | Kölns Oberbürgermeisterin Henriette Reker erklärte heute, dass die Stadt Köln ab 0:00 Uhr zum ersten mal nach dem Zweiten Weltkrieg eine "Ausgangsbeschänkung" verfügt. Diese gilt auf unbestimmte Zeit. Mit Stimmen aus der Kölner Politik und Wirtschaft. Der wissenschaftliche Dienst des Deutschen Bundestages zweifelt an einer Ausgangssperre.

corona_zahlen16-04-2021

Köln | Die 7-Tage-Inzidenz in Köln liegt für den Zeitraum 9. bis 15. April bei 162,7. 248 Corona-Neuinfektionen wurden am gestrigen Donnerstag in Köln bestätigt. Vier Menschen, so das Robert Koch-Institut (RKI) verstarben am gestrigen Donnerstag in Köln an oder mit Covid-19. Auch in Gesamtdeutschland bleibt der Wert der Inzidenz über 160. Der Überblich über die aktuelle Lage in Köln und Deutschland. Die SPD-Fraktion im Kölner Rat fragt bei den Corona-Impfungen in den Kölner Pflegeheimen nach.

corona_zahlen15-04-2021

Köln | Die 7-Tage-Inzidenz für Köln liegt im Zeitraum 8. bis 14. April bei 163,8 und bewegt sich damit in Richtung 200. Auch 341 Corona-Neuinfektionen, gemeldet für den 14. April deutet nicht auf eine Entspannung hin. Vier Menschen starben mit oder an Covid-19, so das Robert Koch-Institut (RKI) am gestrigen 14. April in Köln. In Deutschland liegt die Inzidenz bei 160,1. Alle Daten und Fakten zur Corona-Lage in Köln und Deutschland.

icons_sm_12092015w

Facebook     |     Twitter     |     RSS

KOMMUNALWAHL 2020

wahlbox

Report-K berichtet intensiv über die Kommunalwahl am 13. September 2020. Hier finden Sie alle Informationen rund um die Kommunalwahl, Interviews mit Kandidatinnen und Kandidaten. 2020 wählt Köln einen neuen Rat, 9 Bezirksvertretungen, den Integrationsrat und eine oder einen Oberbürgermeisterin oder Oberbürgermeister. Hier finden Sie alle Infos zur Kommunalwahl 2020 in NRW >

Kölner Karneval

3_g_10012020klein

Karneval bei report-K

Aktuelles aus dem Kölner Karneval – das ist Karnevalzeitung, die jecke digitale Beilage von Kölns Internetzeitung report-K. Videoreportagen und Sitzungskritiken. In der Karnevalsplauderei finden sich Gespräche mit Musikern, Bands, Rednern, Zwiegesprächen, Traditionskorps, Karnevalsgesellschaften, Tanzgruppen und all denen, die im Kölner Karneval wichtig sind.

Zur jecken Beilage Karnevalzeitung >

Designer*innen-Gespräche

designerinnen_gespraeche300_20012019

Design Parcour Ehrenfeld 2019 im Rahmen der Passagen. 18 Designer und Designer*innen traf report-K, Internetzeitung Köln, zum Gespräch im Video-Livestream.

Designer*innen Gespräche zum Nachsehen >