Köln Nachrichten Köln Nachrichten

weiden_21122014i

Stadt beendet Notunterbringung in Lindweiler, Rodenkirchen und Buchforst

Köln | In den vergangenen Wochen hat die Stadt Köln weitere Notunterkünftsplätze für Geflüchtete in den Stadtteilen Lindweiler, Rodenkirchen und Buchforst, abbauen können. Aus den Turnhallen in der Soldiner Straße in Lindweiler, in der Mainstraße in Rodenkirchen und in der Kopernikusstraße in Buchforst seien die letzten Bewohner nun ausgezogen.

Rückbau- und Ausbesserungsarbeiten

In Kürze wolle die Stadt dort die Rückbau- und Ausbesserungsarbeiten beginnen. An acht weiteren Standorten seien sie bereits im Gange. Die Turnhallen in der Ostlandstraße in Weiden, in der Dorotheenstraße in Porz und in der Westerwaldstraße in Humboldt-Gremberg sollen voraussichtlich in Kürze wieder für den Schul- und Vereinssport freigegeben werden können.

An einzelnen Standorten gestalte sich der Aufwand zur Instandsetzung indes zeitlich aufwändiger, als ursprünglich geplant. Daher sei bereits absehbar, dass es nicht gelingen werde, noch vor den Sommerferien alle Hallen für den Schul- und Vereinssport frei zugegeben.

Sechs Turnhallen noch belegt

Aktuell werden noch sechs von ursprünglich 27 Turnhallen als Notunterkünfte für Geflüchtete genutzt. Im Einzelnen sind dies die folgenden Hallen:

  • Escher Straße in Bilderstöckchen
  • Merianstraße in Seeberg,
  • Rochusstraße in Bickendorf,
  • Im Kamp in Widdersdorf,
  • Lindenbornstraße in Ehrenfeld
  • Schulstraße in Pesch

Die Räumung der Turnhalle in der Escher Straße in Bilderstöckchen laufe verzögert. Sie sei der letzte der genannten Standorte, an dem noch allein reisende Männer untergebracht sind. Zurzeit fehlen der Stadt Köln für diese noch ausreichend geeignete Unterbringungskapazitäten an anderer Stelle. Spätestens mit Start der Belegung des ehemaligen Bonotel an der Bonner Straße in Marienburg werden nach heutigem Sachstand aber auch für diese Geflüchteten genügend Unterkunftsplätze bereit stehen.

Die Leichtbauhallen in der Butzweilerhof Allee in Köln-Ossendorf bieten Platz für bis zu 480 Personen. Der Standort werde voraussichtlich ab dem 29. Mai sukzessive belegt werden und Platz für einen Großteil der zur Zeit noch in Turnhallen lebenden Personen bieten.

Zurück zur Rubrik Köln Nachrichten

Zurück zur Startseite

Weitere Nachrichten aus Köln Nachrichten

bundespraesident_24062017jpg

Köln | Der Bundespräsident Frank Walter Steinmeier brauste heute vors Kölner Rathaus und Oberbürgermeisterin Henriette Reker holte das Staatsoberhaupt an der Portalsgasse ab. Dort warteten die Teilnehmer einer Konferenz die heute in Köln unter dem Motto „Still welcome - Austausch und Vernetzung zum Thema Abschiebung“ tagte und forderten lautstark von Steinmeier sich gegen Abschiebungen nach Afghanistan stark zu machen. Steinmeier sprach mit den Demonstranten, trug sich ins goldene Buch der Stadt ein, besuchte den für ihn abgesperrten Dom und anschließend eine Veranstaltung zum 175-jährigen Jubiläum des Zentraldombauvereins in der Kölner Philharmonie.

nachtdertechnik_24062107

Köln | Mehr als 5.000 Technikbegeisterte shuttelten gestern durch den lauen Freitagabend in Köln und erlebten neue Arbeitswelten, virtuelle Kraftwerke, Hidden Champions, Roboter die Weißbier perfekt ein- und ausschenken, Virtual Reality (VR) und 3D-Druck. Es war die 6. Nacht der Technik in Köln. Report-K besuchte die Rheinische Fachhochschule und ihren Ehrenfelder Campus und Microsoft im Rheinauhafen. Studenten erzählen vom 3D-Druck, Robotik und VR und Microsoft über die neue Arbeitswelt. Erleben sie wie perfekt ein Roboter ein Weißbier einschenken kann.

flossfahrt_24062017

Köln | An der Kölner Kaimauer mitten in der Altstadt hat ein Floss festgemacht. Es liegt bei 2,90 Meter Wasserstand tief unten und ein wenig versteckt. Das Floss war aber nicht zum Spaß von Trier über die Mosel, bei Koblenz in den Rhein und dann mit Ziel Köln unterwegs, sondern eine Protestfahrt gegen die Urantransporte mit der Bahn, die auf den zu den Flüssen parallel liegenden Bahntrassen, zumeist unbemerkt von der Öffentlichkeit durchgeführt werden. 12 Aktivisten von contrAtom und Robin Wood wollen mit der Floßfahrt auf die Transporte aufmerksam machen, die auch Brennstoff für die maroden Reaktoren Thiange 2 und Doel 3 liefern, gegen die am Sonntag eine Menschenkette stattfindet.

--- --- ---

icons_sm_12092015w

Facebook     |     Twitter     |     RSS

digital_21122014

Aktuelle Nachrichten zur Netzpolitik und Netzökonomie in Deutschland.
---
Digitale Gadgets