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Stadt nutzt Unterbringungsmöglichkeiten für Flüchtlinge in Hotels

Köln | Aufgrund gestiegener Flüchtlingszahlen sind die städtischen Flüchtlingswohnheime derzeit vollständig belegt, so die Stadt Köln. Deshalb sei man gezwungen, auf angebotene Plätze in Hotels oder Pensionen zurückzugreifen, um die Unterbringungsverpflichtung erfüllen zu können. Derzeit nehme die Stadt Angebote von zehn Hotels in Anspruch, die im gesamten Stadtgebiet verteilt seien.

Dabei stellten die Besitzer oder Pächter dieser Betriebe der Stadt Köln Zimmer zur Verfügung, die die Stadt wiederum an Flüchtlinge vermittle. Diese schlössen dann mit dem Hotelbetreiber einen eigenen Beherbergungsvertrag. Die Führung des Hotelbetriebes und das Hausrecht blieben dabei weiter in der Verantwortung des Hotelbetreibers. Da die Hotelkapazitäten grundsätzlich nur für einen vorübergehenden Zeitraum in Anspruch genommen würden, miete die Stadt Köln diese nicht an.

Sobald eigene Unterbringungsmöglichkeiten in den städtischen Wohnheimen wieder ausreichend zur Verfügung stünden, würden die Nutzung der Hotelplätze sukzessive abgebaut, so die Stadt.

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