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Stadt räumt Turnhalle mit Geflüchteten in Vogelsang

Köln | Am kommenden Montag, 9. Januar, steht die Turnhalle im Kolkrabenweg in Köln-Vogelsang dem Schul- und Vereinssport wieder uneingeschränkt zur Verfügung. Das teilt die Stadt Köln heute mit. Eine weitere, zwischenzeitlich als Notunterkunft hergerichtete, Turnhalle habe die Stadt am heutigen Freitag, 6. Januar, in der Dorotheenstraße in Köln-Porz geräumt.

Ab kommender Woche starten die notwendigen Rückbau- und Ausbesserungsarbeiten. Diese nehmen erfahrungsgemäß vier bis sechs Wochen in Anspruch, so die Stadt. Voraussichtlich Ende Februar soll auch diese Halle dem Schul- und Vereinssport wieder zur Verfügung stehen.

Reihenfolge zur Räumung der Turnhallen

Die Reihenfolge, in der die Turnhallen geräumt werden, hat die Verwaltung bereits vor einigen Monaten mit Politik, Schulen und Sport abgestimmt und in einer Prioritätenliste zusammengefasst und vorgelegt. Die nächsten Notunterkünfte, die demnach geräumt werden sollen, sind die Hallen in der Westerwaldstraße in Humboldt/Gremberg, Am Portzenacker in Dünnwald und in der Beuthener Straße in Buchheim. Vorausgesetzt, die Zuweisungen von Geflüchteten bleiben weiterhin auf gleich moderatem Niveau, können in den nächsten Monaten weitere Turnhallen geräumt werden. Die Stadt wird Mitte Januar 2017 wieder zum aktuellen Stand der Turnhallenräumung informieren.

Die Räumung der Turnhallen am Niehler Kirchweg in Nippes und in der Kantstraße in Kalk wird noch Zeit in Anspruch nehmen. Entgegen der bisherigen Planung fehlen noch ausreichend Unterbringungsplätze für die dort untergebrachten allein reisenden Männer, so dass die Hallen gegenwärtig noch nicht vollständig räumbar sind.

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