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Archiv_Ausstellung_Gruppe2632012

Experten im Gespräch. Prof. Robert Fuchs, Archivdirektorin Dr. Bettina Schmidt-Czaia, FH Vizepräsidentin Sylvia Heuchemer und Ruth Schamlott vom Kölner Studentenwerk.

Experten im Gespräch. Prof. Robert Fuchs, Archivdirektorin Dr. Bettina Schmidt-Czaia, FH Vizepräsidentin Sylvia Heuchemer und Ruth Schamlott vom Kölner Studentenwerk.

Stadtarchiv: Ausstellung dokumentiert Einsturz und Zukunftsperspektiven

Köln | In der Fachhochschule Köln eröffneten heute Archivdirektorin Dr. Bettina Schmidt-Czaia und FH-Vizepräsidentin Sylvia Heuchemer eine Bannerausstellung rund um den Einsturz des Stadtarchivs. Die kostenfreie Ausstellung wird noch bis zum 20. April in Räumlichkeiten der FH zu sehen sein. Eine Vortragsreihe ergänzt die Ausstellung.

Mit dem Einsturz des Kölner Stadtarchivs am 03. März 2009 kam es auch zu teils massiven Verschmutzungen und Schäden an den Archivalien. Über 30 Regal-Kilometer standen vor dem Zusammenbruch in den Räumen des Archivs. Rund 95 Prozent konnten bisher geborgen werden. Die Ereignisse rund um den Einsturz und die möglichen Zukunftsaussichten dokumentiert nun eine Bannerausstellung. Bis zum 05. April ist sie im Hauptgebäude der Fachhochschule (FH) in der Claudiusstraße zu besichtigen, anschließend wird sie vom 10. bis 20. April im Altbau des Ingenieurwissenschaftlichen Zentrums auf dem Deutzer Campus der Hochschule verlegt.

Restaurationsarbeiten werden bis zu 50 Jahre andauern

Die Ausstellung begleitet eine gemeinsam von der FH und dem Kölner Studentenwerk konzipierte Vortragsreihe. Prof. Dr. Robert Fuchs, Leiter des Instituts für Restaurierungs- und Konservierungswissenschaft an der FH Köln, berichtete zum Auftakt über die Hintergründe des Einsturzes, den Ablauf der Bergungsarbeiten und den Schwierigkeiten der Restaurierung von Fotografien, Mikrofilmen sowie den teils Jahrhunderte alten Akten und Büchern. Allein die schiere Menge an Material sei eine Herausforderung für die Restauratoren. „Das wird noch ein ganz starkes logistisches Problem.“, sagte Fuchs und verwies auf fehlende Forschungsgelder und Personalprobleme. Fuchs erklärte es könne 50 Jahre dauern, bis die Arbeiten abgeschlossen sind. Die Gesamtkosten würden derzeit auf etwa 450 Millionen Euro geschätzt.

Bannerpräsentation des Historischen Archivs

Bis zum 5. April 2012 in der Fachhochschule Köln, Campus Südstadt, Claudiusstraße 1 | Vom 10. bis zum 20. April auf Campus Deutz im Altbau des Ingenieurwissenschaftlichen Zentrums | Vortragsreihe: „Berufsbilder für Geisteswissenschaftler im Archivwesen“ im Hörsaal D der Universität Köln am Freitag, 4.Mai 2012, um 12 Uhr | „Erstellung und Nutzung von Digitalisaten im Historischen Archiv der Stadt Köln“ am Donnerstag, 24. Mai 2012, um 17 Uhr in der Mensa der Uni, Zülpicher Straße 70, Köln-Sülz

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