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Verdächtiger Gegenstand am Kölner Hbf - Sperrung der Polizei aufgehoben

Köln | aktualisiert | Gegen 16:45 Uhr soll der Kölner Polizei ein verdächtiger Gegenstand am Kölner Hauptbahnhof (Hbf) gemeldet worden sein. Derzeit überprüfe ein Entschärfungstrupp den herrenlosen Koffer. Gleis 10 und 11 am Hbf mussten komplett gesperrt werden, teilt die Kölner Polizei mit. Wie lange die Sperrung noch andauert, sei noch nicht abzusehen. Die Deutsche Bahn meldet derzeit auf ihrer Internetseite mögliche Verzögerungen und Teilausfälle im S-Bahn-Verkehr bis 18:51 Uhr. 18:50 Uhr > Die Sperrungen der Gleise 10 und 11 wurden aufgehoben.

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Köln | Der Bundespräsident Frank Walter Steinmeier brauste heute vors Kölner Rathaus und Oberbürgermeisterin Henriette Reker holte das Staatsoberhaupt an der Portalsgasse ab. Dort warteten die Teilnehmer einer Konferenz die heute in Köln unter dem Motto „Still welcome - Austausch und Vernetzung zum Thema Abschiebung“ tagte und forderten lautstark von Steinmeier sich gegen Abschiebungen nach Afghanistan stark zu machen. Steinmeier sprach mit den Demonstranten, trug sich ins goldene Buch der Stadt ein, besuchte den für ihn abgesperrten Dom und anschließend eine Veranstaltung zum 175-jährigen Jubiläum des Zentraldombauvereins in der Kölner Philharmonie.

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Köln | Mehr als 5.000 Technikbegeisterte shuttelten gestern durch den lauen Freitagabend in Köln und erlebten neue Arbeitswelten, virtuelle Kraftwerke, Hidden Champions, Roboter die Weißbier perfekt ein- und ausschenken, Virtual Reality (VR) und 3D-Druck. Es war die 6. Nacht der Technik in Köln. Report-K besuchte die Rheinische Fachhochschule und ihren Ehrenfelder Campus und Microsoft im Rheinauhafen. Studenten erzählen vom 3D-Druck, Robotik und VR und Microsoft über die neue Arbeitswelt. Erleben sie wie perfekt ein Roboter ein Weißbier einschenken kann.

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Köln | An der Kölner Kaimauer mitten in der Altstadt hat ein Floss festgemacht. Es liegt bei 2,90 Meter Wasserstand tief unten und ein wenig versteckt. Das Floss war aber nicht zum Spaß von Trier über die Mosel, bei Koblenz in den Rhein und dann mit Ziel Köln unterwegs, sondern eine Protestfahrt gegen die Urantransporte mit der Bahn, die auf den zu den Flüssen parallel liegenden Bahntrassen, zumeist unbemerkt von der Öffentlichkeit durchgeführt werden. 12 Aktivisten von contrAtom und Robin Wood wollen mit der Floßfahrt auf die Transporte aufmerksam machen, die auch Brennstoff für die maroden Reaktoren Thiange 2 und Doel 3 liefern, gegen die am Sonntag eine Menschenkette stattfindet.

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