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Der Abriss und Neubau der Brücke am Deutzer Ring verzögert sich.

Vergabebeschwerde: Brücken-Neubau am Deutzer Ring verzögert sich

Köln | Der Abbruch und Neubau der Straßenbrücke im Bereich Deutzer Ring/Östlicher Zubringer in Köln-Deutz wird sich voraussichtlich bis Mai verzögern. Grund dafür ist laut Angaben der Stadt eine Vergabebeschwerde, die im Rahmen der Vergabe der Bauleistungen eingereicht worden sei. Ursprünglich sollten die Arbeiten mit dem Abriss des südlichen Überbaus über den Östlichen Zubringer (L124) bereits Mitte Februar 2015 beginnen.

Die Beschwerde sei mittlerweile ausgeräumt, das Vergabeverfahren habe anschließend wieder fortgeführt werden können, so die Stadt.

Die ursprüngliche Terminplanung könne durch die Verzögerungen nicht eingehalten werden, so die Stadt. Mit Rücksicht auf Messetermine in den nächsten Monaten, Veranstaltungen in der Lanxess-Arena und nach Absprachen mit anderen beteiligten Stellen innerhalb und außerhalb der Stadtverwaltung habe das Amt für Brücken und Stadtbahnbau den Beginn der Bauarbeiten nun auf den Mai 2015 verschoben.

Um Platz für die Baustelleneinrichtung durch die Brückenbaufirma zu schaffen, müssen Flächen im Bereich der Zu- und Abfahrten des Brückenbauwerks zur Verfügung stehen. Dafür sollen im Januar 2015 einige Rodungen durchgeführt werden.

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