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Die von der Linie 5 ausgelösten Vibrationen sind keine Gefährdung für den Dom.

Vibrierender Dom: Messeregebnisse ausgewertet - keine Gefährdung, technische Möglichkeiten zur Reduzierung der Erschütterungen gegeben

Köln | Im Falle der Vibrationen und Geräusche im Dom, die von einem Teilstück der U-Bahn-Linie 5 zur Haltestelle Rathaus herrühren, trafen sich heute Vertreter der Stadt Köln, der Kölner Verkehrsbetriebe und des Domes, um die Ergebnisse der zwischenzeitlich durchgeführten Messungen der Schall- und Schwingungsauswirkungen zur Kenntnis zu nehmen, auszuwerten und das weitere Vorgehen abzustimmen.

Nach dem Treffen gaben alle Beteiligten in einer gemeinsamen Presseerklärung Folgendes bekannt:

Zwischen allen Beteiligten bestehe Konsens darüber, dass die vorhandenen Emissionen aus dem Betrieb der Linie 5 deutlich reduziert werden müssen. Die Messergebnisse der beteiligten Fachleute bestätigten, dass von den Emissionen nach heutiger Erkenntnis keine Gefährdung für das Bauwerk ausgehe. Es bestehe eine technische Möglichkeit, die Emissionen auf das Bauwerk durch eine Maßnahme an der Lagerung der Schienen deutlich zu verringern. Erste Maßnahmen hierzu würden umgehend eingeleitet. Zur Umsetzung werde mit einem Zeitbedarf von etwa vier Monaten gerechnet, darin enthalten sind Planungs-, Ausschreibungs-, Liefer- und Bauzeiten. Derzeit wird der dazu erforderliche Kostenaufwand auf etwa 250.000 Euro geschätzt.

Unabhängig von der Einleitung der Maßnahmen wollen die Beteiligten die Übernahme der Kosten klären.

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