Köln Nachrichten Köln Nachrichten

DomSonne_52010

Die von der Linie 5 ausgelösten Vibrationen sind keine Gefährdung für den Dom.

Vibrierender Dom: Messeregebnisse ausgewertet - keine Gefährdung, technische Möglichkeiten zur Reduzierung der Erschütterungen gegeben

Köln | Im Falle der Vibrationen und Geräusche im Dom, die von einem Teilstück der U-Bahn-Linie 5 zur Haltestelle Rathaus herrühren, trafen sich heute Vertreter der Stadt Köln, der Kölner Verkehrsbetriebe und des Domes, um die Ergebnisse der zwischenzeitlich durchgeführten Messungen der Schall- und Schwingungsauswirkungen zur Kenntnis zu nehmen, auszuwerten und das weitere Vorgehen abzustimmen.

Nach dem Treffen gaben alle Beteiligten in einer gemeinsamen Presseerklärung Folgendes bekannt:

Zwischen allen Beteiligten bestehe Konsens darüber, dass die vorhandenen Emissionen aus dem Betrieb der Linie 5 deutlich reduziert werden müssen. Die Messergebnisse der beteiligten Fachleute bestätigten, dass von den Emissionen nach heutiger Erkenntnis keine Gefährdung für das Bauwerk ausgehe. Es bestehe eine technische Möglichkeit, die Emissionen auf das Bauwerk durch eine Maßnahme an der Lagerung der Schienen deutlich zu verringern. Erste Maßnahmen hierzu würden umgehend eingeleitet. Zur Umsetzung werde mit einem Zeitbedarf von etwa vier Monaten gerechnet, darin enthalten sind Planungs-, Ausschreibungs-, Liefer- und Bauzeiten. Derzeit wird der dazu erforderliche Kostenaufwand auf etwa 250.000 Euro geschätzt.

Unabhängig von der Einleitung der Maßnahmen wollen die Beteiligten die Übernahme der Kosten klären.

Zurück zur Rubrik Köln Nachrichten

Zurück zur Startseite

Weitere Nachrichten aus Köln Nachrichten

dom

Köln | Das Erzbistum Köln hat seinen Haushalt für das Jahr 2019 vorgelegt. Zur Erfüllung der vielfältigen kirchlichen Aufgaben stehen rund 888 Millionen Euro zur Verfügung – fast 680 Millionen davon kommen aus der Kirchensteuer.

Köln | Die Kölner Verkehrsbetriebe (KVB) wollen an der Haltestelle “Mollwitzstraße“ der Stadtbahn-Linien 12 und 15 in Köln-Weidenpesch für die Halterung der Oberleitungen neue Masten setzen. Dazu soll in der Nacht von Donnerstag, 24. Januar, auf Freitag, 25. Januar der Untergrund untersucht werden, wo die Masten gegründet werden können.

ecosign_fastfashion_ehu_16012018

Köln | Die Ausstellung „Fast Fashion“ im Rautenstrauch-Joest-Museum zeigt die unmenschlichen Arbeitsbedingungen, mit den vor allem in Asien Billig-Textilien für Europa produziert werden. Gezeigt werden auch Gegenmodelle, entwickelt von Studentinnen und Studenten der Design-Akademie ecosign. Die Besucher dürfen noch bis Ausstellungsende am 24. Februar ihre „Slow Fashion“-Liebling wählen. Jetzt wurden die drei aktuellen Spitzenreiter vorgestellt.

icons_sm_12092015w

(ruht aktuell)     |     Twitter     |     RSS

KARNEVAL NACHRICHTEN

Studierende beleuchten Europawahl 2019

europawahl2019_studentengruppe01

Studierende der Kölner Hochschule für Medien, Kommunikation und Wirtschaft (HMKW) beschäftigten sich im November 2018 mit europäischen Themen, wie Flüchtlings- oder Umweltpolitk sowie regionalen Förderprogrammen oder dem "Erasmus+"-Programm der EU. Am 26. Mai 2019 wählt Europa ein neues Parlament.

Hier gehts zum Spezial: Kölner Studierende blicken auf die Europawahl 2019 >