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4 Stunden Maskenkontrolle = 172 Ordnungswidrigkeiten in Köln

Köln | Menschen, die eine Mund-Nase-Bedeckung in Bahnen und am Bahnhof tragen, kennen das leidige Thema. Sie stehen oder sitzen in überfüllten Zügen oder am Bahnsteig mit Maske und haben es mit immer mehr Maskenverweigerinnen und -verweigern zu tun. Der Nahverkehr Rheinland kontrollierte mit der Stadt Köln vier Stunden in der Nacht von Samstag auf Sonntag am Bahnhof Köln-Süd und am Hansaring die Einhaltung der Maskenpflicht an Bahnhöfen und in Zügen. Das Ergebnis: 172 Ordnungswidrigkeitsanzeigen.

Das Ordnungsamt der Stadt Köln, die DB Sicherheit und die Bundespolizei kontrollierten gemeinsam von 22 bis 2 Uhr morgens in der vergangenen Nacht. Am Bahnhof Süd trugen viele Menschen keine Maske im Verbindungstunnel. Am Hansaring stiegen Menschen sogar aus Zügen ohne Maske. Wer im ÖPNV in Köln oder in der Kölner Region unterwegs ist, kennt dieses Problem. Viele Menschen steigen zwar mit Maske ein, ziehen sie aber in den Zügen dann unter das Kinn und sitzen ohne Sicherheitsabstand nahe beieinander oder stehen in überfüllten Zügen.

Wer keine Mund-Nase-Bedeckung trägt und erwischt wird, der muss ein Bußgeld in Höhe von 150 Euro bezahlen und erhält eine Ordnungswidrigkeitenanzeige.

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