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Autobahnsperrungen A 1 und A 61 bleiben bestehen

Köln | Auf den meisten Autobahnen in Nordrhein-Westfalen sind die Verkehre nach den Unwettern wieder normalisiert. Nur die schweren Schäden im Kölner Westen bleiben bestehen und die dortigen Autobahnabschnitte weiterhin voll gesperrt.

Die A1 ist zwischen der Anschlussstelle Hürth und dem Autobahndreieck Erfttal in beiden Fahrtrichtungen vollgesperrt. An der Anschlussstelle Gleuel ist jedoch weiterhin keine Auf- und Abfahrt möglich. Darüber hinaus steht den Verkehrsteilnehmern auf der A1 in Fahrtrichtung Dortmund zwischen den Anschlussstellen Köln-Lövenich und Köln-Bocklemünd nur eine Fahrspur zur Verfügung.

Die A61 ist zwischen dem Autobahnkreuz Kerpen und der Anschlussstelle Rheinbach in Fahrtrichtung Koblenz vollgesperrt. In Fahrtrichtung Venlo ist die A61 zwischen dem Autobahnkreuz Meckenheim und der Anschlussstelle Swisttal-Heimerzheim sowie zwischen dem Autobahnkreuz Bliesheim und der Anschlussstelle Türnich vollgesperrt.

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Neue Rheinquerung soll Entlastung bringen

Köln | Die Rheinspange ist eines der aktuell ambitioniertesten Verkehrsprojekte für den Großraum Köln. Als neue Autobahnquerverbindung (A553) soll sie den Ballungsraum Köln/Bonn mit seinem hohen Verkehrsaufkommen entlasten. Geplant wird sie seit dem Jahr 2018 als neue Verbindung zwischen der A 59 und der A 555 inklusive einer Rheinquerung. Geplant wird das Projekt von den Mitarbeitern der Kölner Niederlassung der Autobahn GmbH, die dem Bund gehört, der über die Art und Weise der Umsetzung die abschließende Entscheidung trifft. Er hat in seiner Bedarfsplanung die Bedeutung der Rheinspange als hoch eingestuft.

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Köln | 7 Regionalverkehrsstrecken müssen neu gebaut oder grundlegend saniert werden. Der Fernverkehr läuft wieder. Das sind die Unwetter- und Hochwasserkatastrophenfolgen bei der Deutschen Bahn.

Köln | Die Haltestelle der Kölner Verkehrsbetriebe (KVB) Geldernstraße ist eine Problemhaltestelle bei Stark- und Dauerregenereignissen. Auch beim Starkregenereignis der vergangenen Woche war die Haltestelle der Stadtbahnlinie 13 wieder überflutet. Jetzt kann sie wieder fast im Normalbetrieb auch von Fahrgästen genutzt werden. Menschen die auf Rolltreppen angewiesen sind haben das Problem, dass diese noch außer Betrieb sind.

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