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CDU: Stadt lässt Infrastruktur verkommen

Köln | Die CDU-Fraktion wies heute darauf hin, dass Versäumnisse bezüglich der Verkehrsinfrastruktur Köln teuer zu stehen kämen. Dabei beziehen sie sich vor allem auf die Schäden an der Straßenbrücke Deutzer Ring/Östlicher Zubringer, die nun aus Sicherheitsgründen saniert werden muss.

Der verkehrspolitische CDU-Sprecher, Karsten Möring, kritisierte vor allem die nötige monatelange Sperrung der Brücke für den Schwerlastverkehr, da nun eine weitere Ost-West-Verbindung wegfalle. Es räche sich nun, dass die Stadt über Jahre hinweg die Verkehrsinfrastruktur habe verkommen lassen. Da dies wahrscheinlich nicht die letzte schadhafte Brücke bliebe, fordert Möring, dass die Verwaltung nun prüfen müsse, ob ein Ersatzbau langfristig nicht preiswerter als eine Sanierung sei.

Des Weiteren forderte die Fraktion, dass die fehlende finanzielle Vorsorge für die Sanierung oder Erneuerung der Brücken nicht dazu führen dürfe, dass bei anderen Unterhaltungsmaßnahmen Mittel gekürzt würden. Der Oberbürgermeister müsse nun eine Lehre ziehen und den Haushalt so umschichten, dass die Straßenunterhaltungsmittel aufgestockt werden.

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