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Die Straßenbaustelle an der frisch sanierten Stadtbahnhaltestelle Gutenbergstraße.

Ehrenfeld: Straßenbauarbeiten auf der Subbelrather Straße - einwöchige Sperrung

Köln | Von Dienstag, 23. September 2014, bis voraussichtlich einschließlich Sonntag, 28. September 2014 ist die Subbelrather Straße zwischen Myliusstraße und Lukasstraße komplett für den Verkehr gesperrt. Auch die Kreuzung Subbelrather Straße/Gutenbergstraße ist von der Sperrung betroffen. Grund: Nach Inbetriebnahme der umgebauten Stadtbahnhaltestelle Gutenbergstraße in Köln-Ehrenfeld lässt die Stadt Köln nun im Bereich der Haltestelle auch die nördliche Seite der Subbelrather Straße erneuern.

Anwohner können das Wohngebiet nördlich der Subbelrather Straße über die Myliusstraße und die Lukassstraße erreichen. Umleitungen für den Anliegerverkehr und großräumige Umleitungen für den Durchgangsverkehr will die Stadt ausschildern. Für den Autoverkehr in Richtung Innenstadt soll es keine Einschränkungen geben.

Die Haltestelle Gutenbergstraße der Stadtbahnlinie 5 ist durch den Einbau von Rampen nun komplett barrierefrei erreichbar. Außerdem wurden an den östlichen Bahnsteigseiten zwei weitere Zugänge geschaffen und die Bahnsteige selber auf 90 Zentimeter angehoben, um ein bequemeres Ein- und Aussteigen zu ermöglichen, so die Stadt.

Der Zeitplan für den Haltestellenumbau und die Straßenerneuerungen in diesem Bereich konnte eingehalten werden: Der umgebaute Bahnsteig in Fahrtrichtung Innenstadt und die sanierten Fahrspuren der Subbelrather Straße in Richtung Innere Kanalstraße wurden bereits im Mai und Juni dieses Jahres freigegeben. Der Bahnsteig der Haltestelle Gutenbergstraße in Fahrtrichtung Ehrenfeldgürtel ist seit Mittwoch, 17. September wieder nutzbar.

Mit der nun anstehenden Straßenerneuerung einschließlich Markierungsarbeiten sei der Umbau an der Gutenbergstraße komplett abgeschlossen, so die Stadt. Die Gesamtkosten für Planung, Umbau und Erneuerung von Haltestelle und Straße beziffert die Stadt mit rund 2,78 Millionen Euro. Die Kosten tragen mit unterschiedlichen Anteilen der Zweckverband Nahverkehr Rheinland, die KVB sowie die Stadt Köln.

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