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Jede dritte Fahrt im ÖPNV entfiel 2016 auf Schüler und Studierende

Wiesbaden | Im öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) sind im Jahr 2016 auf Schüler, Studierende und Auszubildende 33 Prozent aller 11,4 Milliarden Fahrten im Liniennahverkehr mit Omnibussen, Straßenbahnen und Eisenbahnen entfallen. Auch in Köln nutzen besonders viele Menschen in Ausbildung die Kölner Verkehrsbetriebe. Die Zeittickets für Auszubildende machen rund 31 Prozent aus.

Die deutschen Zahlen

Dies entspricht 3,8 Milliarden Fahrten im gesamten Ausbildungsverkehr, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Dienstag mit. Aufgrund der speziellen und preisgünstigeren Fahrausweise erzielte diese Fahrgastgruppe dabei mit 3,4 Milliarden Euro aber nur ein Anteil von knapp 20 Prozent an den gesamten ÖPNV-Einnahmen von 17,6 Milliarden Euro, so die Statistiker.

In Köln

Dieser Internetzeitung liegen die Zahlen für den Zeitraum Januar bis Oktober der Kölner Verkehrsbetriebe (KVB) vor. Auch wenn dieser nicht vollständig mit dem Gesamtjahr zu vergleichen ist, machen auch hier die Zeittickets für Auszubildende bei den Fahrgastzahlen den Löwenanteil aus. Von Januar bis Oktober verzeichnet die KVB fast 68 Millionen Fahrten im Ausbildungstarif. Demgegenüber stehen fast 120 Millionen Fahrten bei den Zeittickets der Erwachsenen, knapp mehr als 20 Millionen bar bezahlte Fahrten und 8,5 Millionen sonstige Fahrten. Also macht der Anteil der Auszubildendenfahrten in Köln rund 31 Prozent im Zeitraum Januar bis Oktober 2016 aus.

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Köln | In der Nacht zu Mittwoch, 16./17. Januar, steht auf der A1 in Fahrtrichtung Dortmund zwischen dem Autobahnkreuz Köln-Nord und der Anschlussstelle Köln-Niehl in der Zeit von 21 Uhr bis 5 Uhr nur ein eingeengter Fahrstreifen zur Verfügung. In Richtung Koblenz ist zwischen 22 Uhr und 2 Uhr in der Anschlussstelle Köln-Niehl die Abfahrt auf die Industriestraße in beide Fahrtrichtungen gesperrt. Die Straßen.NRW-Regionalniederlassung Rhein-Berg lässt dort vorbereitende Arbeiten für den Umbau der Anschlussstelle sowie für den achtstreifigen Ausbaus der A1 zwischen Köln-Niehl und Leverkusen-West inklusive dem Neubau der Rheinbrücke Leverkusen.

Monheim/Köln | Von Dienstag, 16. Januar, bis Samstag, 20. Januar, werden auf der A59 und der A542 im Autobahnkreuz Monheim-Süd jeweils in beiden Fahrtrichtungen sowohl auf den Hauptfahrbahnen als auch in den Parallelfahrbahnen zeitweise einzelne Fahrstreifen gesperrt. Jeweils zwischen 9 und 16 Uhr werden an den Kreuzungsbauwerken Gerüste demontiert.

Köln | Am Samstag, 13. Januar, steht auf der A1 zwischen dem Autobahnkreuz Leverkusen-West und der Anschlussstelle Köln-Niehl in Fahrtrichtung Koblenz nur einer der drei Fahrstreifen zur Verfügung. In der Zeit zwischen 8 und 17 Uhr finden Markierungsarbeiten für die Einrichtung einer Baustellenverkehrsführung statt. Zeitweise muss auch die Abfahrt der Anschlussstelle Niehl gesperrt werden. Eine Umleitung über das Autobahnkreuz Köln-Nord ist mit Rotem Punkt ausgeschildert. Nach Einrichtung der Verkehrsführung wird der Verkehr im Bereich der Anschlussstelle Köln-Niehl für die kommenden Wochen in zwei eingeengten Fahrstreifen geführt. Witterungsbedingt können die Markierungsarbeiten kurzfristig auf Sonntag, 14. Januar, verschoben werden. Die Straßen.NRW-Regionalniederlassung Rhein-Berg beginnt dort mit dem Umbau der Anschlussstelle im Zuge des achtstreifigen Ausbaus der A1 zwischen Köln-Niehl und Leverkusen-West inklusive dem Neubau der Rheinbrücke Leverkusen.

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