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Kölner-Fahrrad-Netzwerk unterstützt Aktion "Autofasten"

Köln | Das Kölner-Fahrrad-Netzwerk unterstützt die Aktion „Autofasten“ und ruft die Bevölkerung auf, das Auto im Zeitraum der Klima-Aktion vom 17.03. – 13.04- wenn möglich - stehen zu lassen. Auch die Evangelische und Katholische Kirche laden 2014 wieder zum „Autofasten“ ein.

Ist das Auto nicht durch andere Verkehrsmittel zu ersetzen, empfehlen die Veranstalter die Bildung von Fahrgemeinschaften oder auch das bessere Organisieren von Autofahrten. Das Ziel der zum 17. Mal stattfindenden Aktion ist es, über eine Veränderung des persönlichen Lebensstils zur Verringerung der Kohlendioxid-Emission beizutragen. Unterstützt werde die Aktion auch durch die Regierungen des Saarlandes, Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen sowie Luxemburg, so die Initiatoren.

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Köln | Am gestrigen Dienstag haben an mehreren Kontrollstellen und mobil mit Streifenwagen, Krädern sowie Zivilfahrzeugen rund 80 Beamte der Polizei Köln ganztägig auf den Autobahnen im Zuständigkeitsbereich die Hauptunfallursachen "Geschwindigkeit, Abstand und Ablenkung" bekämpft. Ein begrüßenswerter Aspekt zu den flächendeckenden Kölner Kontrollen: Seit Beginn der Maßnahmen, 21. März, 6 Uhr, bis zum heutigen Morgen, 22. März, 8 Uhr, war auf den Kölner Autobahnen kein verletztes oder getötetes Unfallopfer zu beklagen.

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Köln | 129 Ziele, 35 Länder und 28 Airlines: Ab dem 26. März 2017 gilt der neue Sommerflugplan des Köln Bonn Airport. Urlaubswillige können dann ab Köln in Richtung Karibik, USA oder auch Griechenland und die Kanaren abheben.

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Köln | aktualisiert | Die nordrhein-westfälische Polizei führt am heutigen Dienstag, 21. März 2017, landesweit auf den Autobahnen Kontrollen durch. NRW-Innenminister Jäger besuchte heute einen Kontrollpunkt auf der BAB 555 am Verteilerkreis Süd in Köln. Im Video-Interview mit report-K erklärte Jäger, warum die Verkehrskontrollen bis Mitternacht heute noch durchgeführt werden und warum der Blick auf das Smartphone am Steuer tödlich enden kann. Aktualisiert: Bei den Kontrollen wurden laut NRW-Innenministerium insgesamt 7.700 Verstöße festgestellt.

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