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Gibt es zu wenig Fahrradabstellplätze in Köln? Gefährlich ist wenn Schleusen für den Rettungsdienst zugeparkt werden.

Neue Sperrsysteme in Köln: Wie kommt der Rettungsdienst durch?

Köln | Die Stadt Köln hat ihre alten Pöller an manchen Straßen durch neue Sperrsysteme ersetzt, die die Durchfahrt für den Individualverkehr einschränken, aber für Versorgungsfahrzeuge und den Rettungsdienst zu öffnen sein sollen. Schlecht nur, wenn diese durch falsch parkende Radfahrer zweckentfremdet werden. Zu beobachten in den kleinen Kölner Seitenstraßen von Ehrenfeld.

Neue Sperrsysteme zweckentfremdet

Entlang der Stammstraße wurden in den letzten Wochen und Monaten, die Sperrsystem ausgetauscht. Die runden Pöller wurden durch rechteckige Sperrsysteme ersetzt. Diese werden nun vermehrt von Radfahrern als Abstellständer genutzt, weil das Fahrrad daran gut und sicher zu befestigen ist. Was die Radler nicht zu wissen scheinen ist, dass sie damit die Durchfahrt für den Rettungsdienst, Notarzt und die Feuerwehr behindern oder im schlimmsten Fall womöglich verzögern. Auf den Sperrsystemen ist aber auch kein Hinweis angebracht, dass man dort nicht sein Rad parken sollte. Gerade in den kleinen Seitenstraßen, wo die Kölner Feuerwehr immer wieder Schwierigkeiten hat, mit den großen Rettungsfahrzeugen zu operieren und durchzukommen eine Gefahr für die Anwohner.

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Gibt es zu wenig Fahrradabstellplätze in Köln?

Zudem zeigt die Zweckentfremdung, dass es in den Vierteln zu wenige Fahrradparkplätze gibt. Ein Umstand auf den mehrere Fahrradorganisationen immer wieder aufmerksam machen.

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