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Die Sanierung der Übergänge auf der Zoobrücke verläuft planmäßig. Ein erster Meilenstein ist erreicht, bis Weihnachten sollen die Übergänge ertüchtigt ^sein.

Sanierung der Zoobrücke im Zeitplan

Köln | Nach Auskunft der Kölner Stadtverwaltung ist die seit Mitte dieses Monats laufende Sanierung der Zoobrücke in vollem Gange. Am gestrigen Donnerstag konnte der erste Teil der Sanierung abgeschlossen werden. Betroffen war die Auffahrtsrampe, die vom Pfälzischen Ring im Rechtsrheinischen in Richtung Westen führt. Bis Jahresende sollen auch die restlichen Sanierungsarbeiten beendet sein.

Auslöser für die aktuelle Sanierung waren Schäden an den Rampen, die Ende Oktober dieses Jahres zu einer Gewichtsbeschränkung in diesem Abschnitt der Bundesstraße B55 führte. Statt der bisher üblichen 30 Tonnen galt bis auf Weiteres ein maximal zulässiges Gewicht von dreieinhalb Tonnen. Mit dem Abschluss der Sanierung hier hat die Stadt Köln diese Gewichtsbeschränkung nun wieder aufgehoben, wie das städtische Presseamt am gestrigen Donnerstag berichtete.

Arbeiten finden vor allem in den Nachtstunden statt

Das städtische Amt für Brücken, Tunnel und Stadtbahnbau erneuert derzeit auf der rechtsrheinischen Seite der Zoobrücke die defekten Übergangskonstruktionen im Bereich der Auf- und Abfahrten Kölnmesse. Diese Arbeiten auf der rechtsrheinischen Hauptfahrbahn in Fahrtrichtung Westen sollen bis zum 5. Dezember andauern. Die Hauptarbeiten sollen jedoch in der Nacht zwischen 21 und 5 Uhr stattfinden, da während dieser Phase die Fahrbahn auf bis zu eine Fahrspur verengt werden muss.

In der zweiten Dezemberwoche steht dann die zweite Etappe der Sanierungsarbeiten an, die dann bis zum vierten Adventswochenende abgeschlossen sein sollen. Dann geht es um die Erneuerung der Übergänge in entgegengesetzter Fahrtrichtung. Auch hier sollen die wesentlichen Arbeiten zwischen 21 und 5 Uhr stattfinden. Nicht zu vermeiden ist die Vollsperrung der Abfahrt Deutz-Messe, eine Umleitung wird ausgeschildert. Wie schon in der ersten Sanierungsphase werden tagsüber alle Fahrspuren genutzt werden können, teilte die Stadt Köln abschließend mit.

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