Köln Nachrichten Köln Verkehr

Tempo30_Pixabay_27112018

Stadt forciert Verkehrsberuhigung im Kölner Nordosten

Köln | Auf der Bergisch Gladbacher Straße wird die Stadt Köln in den kommenden Tagen eine Tempo 30-Zone errichten. Die Reduzierung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit soll vor allem die Lärmbelastung für die Anwohnerinnen und Anwohner reduzieren.

Aber auch einen verbesserten Verkehrsfluss und dadurch bedingt eine geringere Belastung der Umwelt versprechen sich die Verantwortlichen der Stadt von dieser Maßnahme. Bisher galt auf der Hauptstraße in Richtung Bergisch Gladbach eine Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h.

Mit der Geschwindigkeitsreduzierung setzt die Verwaltung ein wesentliches Vorhaben aus dem sogenannten „33-Punkte-Programm“ um, das im Mai 2017 von der Bezirksvertretung Mülheim und im Juni 2017 vom Verkehrsausschuss beschlossen wurde. Die Realisierung dieses interkommunalen Maßnahmenplans soll zur Entspannung der Verkehrssituation im rechtsrheinischen Kölner Norden beitragen.

Arbeiten sollen bis Ende 2018 abgeschlossen sein

Die Arbeiten für die Umsetzung haben am heutigen Dienstag begonnen. Zunächst wird das Amt für Verkehrsmanagement die Schaltprogramme der insgesamt 25 Ampelanlagen zwischen der Genovevastraße in Mülheim und der Stadtgrenze in Dellbrück an die neue Fahrgeschwindigkeit anpassen. Die Ampelschaltungen können auf der rund sieben Kilometer langen Straße nicht alle zur gleichen Zeit umgestellt werden, sondern nach und nach sowie in mehreren Abschnitten. Bis Ende 2018 aber soll die Umstellung vollzogen sein.

Im Anschluss daran will die Stadt die Beschilderung mit den Hinweisen auf die dann zulässige Höchstgeschwindigkeit installieren. In diesem Abschnitt sind keine Eingriffe in den fließenden Verkehr, etwa durch Baustellen, geplant. Die Kosten für die Änderung an den Ampelanlagen belaufen sich auf rund 90.000 Euro, für Änderung der Beschilderung ist mit einem Aufwand von rund 10.000 Euro verbunden. Das ergibt einen Gesamtaufwand von rund 100.000 Euro.

Zurück zur Rubrik Köln Verkehr

Zurück zur Startseite

Weitere Nachrichten aus Köln Verkehr

Köln | Nachdem vor kurzem bereits viele Ampeln im Stadtgebiet kurzzeitig von einem Moment auf den nächsten ausfielen, gibt es jetzt an der Kreuzung Amsterdamer Straße und Friedrich-Karl-Straße einen längeren Ampelausfall und auch die Beschaffung einer Ersatzanlage dauert eine Woche. Hat die Stadt ihr Ampelsystem noch im Griff?

rad_07042015_symbol02

Köln | aktualisiert | Über 14 Millionen Radbewegungen wurden alleine an den 12* Dauerzählstellen in Köln 2020 gemessen, dies sei eine Steigerung von 11 Prozent zum Vorjahr, so die Stadt Köln.

Köln | Die Autobahn GmbH sperrt in der Nacht vom 26. auf den 27. Januar zwischen 19 und 6 Uhr die Verbindung von der A 57 auf die A 1 in Fahrtrichtung Koblenz. Die Umleitung erfolgt mit rotem Punkt über die Anschlussstelle Chorweiler. Die Sperrung wird nötig da Arbeiten an den Schutzplanken vorgesehen sind.

icons_sm_12092015w

Facebook     |     Twitter     |     RSS

KOMMUNALWAHL 2020

wahlbox

Report-K berichtet intensiv über die Kommunalwahl am 13. September 2020. Hier finden Sie alle Informationen rund um die Kommunalwahl, Interviews mit Kandidatinnen und Kandidaten. 2020 wählt Köln einen neuen Rat, 9 Bezirksvertretungen, den Integrationsrat und eine oder einen Oberbürgermeisterin oder Oberbürgermeister. Hier finden Sie alle Infos zur Kommunalwahl 2020 in NRW >

Kölner Karneval

3_g_10012020klein

Karneval bei report-K

Aktuelles aus dem Kölner Karneval – das ist Karnevalzeitung, die jecke digitale Beilage von Kölns Internetzeitung report-K. Videoreportagen und Sitzungskritiken. In der Karnevalsplauderei finden sich Gespräche mit Musikern, Bands, Rednern, Zwiegesprächen, Traditionskorps, Karnevalsgesellschaften, Tanzgruppen und all denen, die im Kölner Karneval wichtig sind.

Zur jecken Beilage Karnevalzeitung >

Designer*innen-Gespräche

designerinnen_gespraeche300_20012019

Design Parcour Ehrenfeld 2019 im Rahmen der Passagen. 18 Designer und Designer*innen traf report-K, Internetzeitung Köln, zum Gespräch im Video-Livestream.

Designer*innen Gespräche zum Nachsehen >