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Studie: Lebensgefahr für Radfahrer höher als für Autofahrer

Berlin | Radfahren ist offenbar gefährlicher als bisher angenommen. Das geht aus neuen Berechnungen des Leiters der Unfallforschung der Autoversicherer (UDV) des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV), Siegfried Brockmann, hervor, über die das "Zeitmagazin" berichtet. Brockmann hat das Risiko anhand neuer Verkehrsdaten berechnet.

Demnach sei die Gefahr, als Radfahrer in Deutschland bei einem Unfall zu sterben, dreieinhalb Mal höher als für Auto- und Motorradfahrer. Das Risiko, sich schwer zu verletzen, sei für Radfahrer siebenmal so hoch, sagte Brockmann. Dass Großstädte wie Berlin sich heute zu Radfahrstädten erklären, sieht er kritisch: "Wer zum Radfahren auffordert, ohne dass die Infrastruktur da ist, nimmt zusätzliche Tote in Kauf. Bereits jetzt stoßen wir in kritische Verhältnisse vor", so der UDV-Leiter weiter. Das Unfallproblem lasse sich "durch bessere Radwege allein nicht lösen". Denn die meisten Unfälle ereigneten sich an den Kreuzungen, und für die gebe es keine sicheren Radverkehrskonzepte, sagte Brockmann dem "Zeitmagazin".

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