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Noch ist der Radschutzstreifen in der Trankgasse recht schmal. In den kommenden beiden Wochen will die Stadt Köln hier neue Markierungen auftragen.

Trankgasse soll fahrradfreundlicher werden

Köln | Ab dem morgigen Freitag wird die Stadt Köln auf der Trankgasse die für Radfahrer vorgesehenen Flächen ausweiten. Außerdem sollen an mehreren Einmündungen neue Piktogramme aufgetragen werden.

Wie das städtische Presseamt am heutigen Donnerstag ankündigte, soll damit die Sicherheit für Radfahrer in dieser zentralen Durchfahrtsstraße der Kölner Altstadt verbessert werden. Die Arbeiten sollen sich nach derzeitigen Planungen über einen Zeitraum von zwei Wochen erstrecken und bis zum 28. September dieses Jahres abgeschlossen werden.

Die Planungen sehen vor, dass die Trankgasse auf der gesamten Länge zwischen Marzellenstraße und Johannisstraße in beiden Richtungen auf eine Fahrspur reduziert werden soll. Die dort bereits vorhandenen Radschutzstreifen werden, ebenfalls in beiden Richtungen, durch neue Markierungen auf 1,60 Meter verbreitert. Der Radschutzstreifen auf der Trankgasse in Richtung Am Domhof wird bis zur Fußgängerfurt an der Einmündung zum Tunnel Bahndamm verlängert.

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Auch an den Einmündungen zu den beiden Tunneleingängen werden neue Markierungen aufgetragen.

Für Radfahrer, die von der Trankgasse nach links in die Johannisstraße (und damit in Richtung Breslauer Platz) abbiegen möchten, wird eine vorgezogene Aufstellfläche eingerichtet. Entlang des Rechtsabbiegers, der vom Tunnel Am Domhof in den Tunnel Bahndamm führt, lässt die Stadt ebenfalls Fahrradpiktogramme aufgetragen. Die vorhandenen Pfeilmarkierungen im Bereich der Einmündung Trankgasse/Am Domhof (von der Rheinuferstraße kommend) werden durch Fahrradpiktogramme mit Richtungspfeilen ersetzt.

Während der Bauarbeiten kommt es zu Einschränkungen, einzelne Fahrspuren müssen gesperrt werden. Die Stadt hatte bereits damit begonnen, einige der Maßnahmen zur Verbesserung der Sicherheit von Radlern umzusetzen. So wurden beispielsweise bereits einige Bordsteine im Bereich Trankgasse, Johannisstraße und Am Domhof abgesenkt.

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