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Markus Ritterbach, Petula Schepers und Bernhard Conin vor dem Bühnenbild 2017 im Kölner Gürzenich

Bühnenbild 2017 im Kölner Gürzenich mit neuer LED-Wand

Köln | Galeria Kaufhof, Festkomitee Kölner Karneval und Kölnkongress präsentieren am heutigen Dienstag, 10. Januar, das neue Bühnenbild, das den Gürzenich in den nächsten Wochen schmückt. Gemeinsam stellen Markus Ritterbach, Präsident des Kölner Festkomitees, Bernhard Conin, Geschäftsführer von Kölnkongress und Petula Schepers, Geschäftsführerin der Galeria Kaufhof Köln Hohe Straße das neue Bühnenbild passend zum diesjährigen Sessionsmotto „Wenn mer uns Pänz sinn, sin mer vun de Söck.“

Die Unterkonstruktion und die Rückseite des Bühnenbildes sind auch in diesem Jahr für die über 20 Meter breite und zehn Meter tiefe Bühne neu konstruiert worden. Die wohl deutlichste Veränderung: die neue große LED-Wand. Sie steht mittig im Bühnenbild, so Petula Schepers, Geschäftsführerin der Galeria Kaufhof Köln Hohe Straße.

Auf dem großen Bildschirm sollen während den Veranstaltungen im Gürzenich Einspieler gezeigt werden, die sowohl auf das Sessionsmotto als auch auf die einzelnen Gesellschaften einzahlen. „Nicht nur das Motto ist umgesetzt worden, so wie in jedem Jahr, aber in diesem Jahr haben wir mit der LED-Wand eine tolle Besonderheit. Wir können sehr flexible, tolle Filme einspielen und das Bühnenbild jederzeit verändert“, erklärt Ritterbach im Interview mit report-K. Der Rahmen zeigt weiterhin die gesamte Kölner Stadt-Silhouette: das linksrheinische Köln von den Kranhäusern über das Weltkulturerbe – den Kölner Dom – bis zur Hohenzollernbrücke.

Das Sessionsmotto „Wenn mer uns Pänz sinn, sin mer vun de Söck“ ist auf den großen Kronleuchter im Saal an den Ringen nicht zu übersehen. Die Säulen der Fahnenmaste im Saal sind mit bunten Folien verziert, so dass der Saal durch die extra Farbgebung optisch mehr Tiefe erhält.

„Trotz aller Moderne, die dieses Bühnenbild im Sessions-Motto vereint, haben wir nicht nur die neuste Technik und Verarbeitungsmethoden verwendet, sondern auch die Themen Nachhaltigkeit und Umweltschutz berücksichtigt“, sagt Schepers. Denn teilweise konnten Fahnen, Stoffe und Materialien wieder verwendete sowie Materialien eingesetzt werden, die nach Gebrauch recycelt werden konnten. Insgesamt wurden 1,4 Kilometer Stoff und 1 Kilometer Baulatten verarbeitet.

Sechs Wochen hat der Aufbau gedauert und rund 30 Mitarbeiter haben ihr können, ein Mottobild in XXL mit neuster Technik, unter Beweis gestellt. Die Bühne hat eine breite von acht und eine höhe von vier Metern.

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v.l.n.r.: Markus Ritterbach, Petula Schepers und Bernhard Conin

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