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Seit 26 Jahren fester Bestandteil des alternativen Kölner Karnevals: Am 6. Januar hat das 27. Programm von „Fatal banal“ Premiere. | Foto: ehu

„Fatal banal 2018“: Am Sonntag gibt’s noch Restkarten

Köln | Der wahre Fan von „Fatal banal“ kauft seine Eintrittskarte blind. So geschehen auch für die Sitzung 2018. Am kommenden Sonntag kommen noch rund 700 Restkarten in den Verkauf. Jetzt verrieten die alternativen Karnevalisten schon ein bisschen von dem, was das Publikum erwartet. Als Running Gag stehen die Eltern der Diktatoren von heute auf der Bühne – allen voran die von Türkeis Alleinherrscher Erdogan.

Und warum wurde der türkische Staatschef so, wie er heute ist? Dass ihn sein Vater schon früh zum Zurückschlagen ermutigt hat, verwundert nicht – doch das er schon früh seine Spielkameraden im Keller einsperrte (und dort vergass), ist dann doch eine neue Erkenntnis. Mehr über Erdogans Kindheit und die Erziehungsmethoden seiner Eltern erfährt man erst beim Besuch im Bürgerzentrum Ehrenfeld, wo „Fatal banal“ seit 1992 auftritt und mit dem nun 27. Programm am 6. Januar Premiere hat und bis zum 11. Februar insgesamt 20 Mal auftritt.

Die „Hessin“ Alex sucht ’ne neue Wohnung – ausgerechnet in Köln

Die Wohnungsnot in Köln ist ein Thema (findet die „Hessin“ Alex mit ihrem neuen Freund Alexander ein neues Heim?). Ebenso die Probleme von multireligiösen Beziehungen. Wie etwa kriegt man bei einer Beerdigung christliche und muslimische Rituale unter einen Hut? Das Oberteil verbrennen, das Unterteil in ein weißes Tuch gehüllt ins Grab senken – ist das die Lösung? Schließlich verblüfft Band-Chefin Lisa Spielmann mit ihren Kenntnissen kölscher Schimpfworte

Chantalls Mutter kommt mit ihrer realen Tochter Linda auf die Bühne

Zu den Dauergästen der Karnevalisten zählt der Türke Murat, der diesmal – natürlich unschuldig – in die Mühlen der Justiz gerät. Der Karnevalsverein Roggendorf Thenhoven von 1823 e.V. kämpft weiter ums Überleben. Und natürlich darf Chantalls Mutter nicht fehlen: Aus Angst vor Terroristen verlässt sie ihre Wohnung nicht mehr.

Susanne Hermanns, die Chantalls Mutte, spielt, hat auch im echten leben eine Tochter. Die heißt Linda und ist neues Ensemblemitglied. Kein Klüngel, wird versichert, sondern Erfolg beim Casting. 26 Jahre alt, drückt sie das Durchschnittsalter des Ensembles auf 29 Jahre. So jedenfalls die offizielle „Fatal-banal“-Rechnung. Neu ist auch Martin Meisner. Angelika Paffhaus und Hartmut Ernesto Ernst machen weiter Pause. Unverändert auch die Hausband „Spielmann’s Zoch“.

Die Restkarten werden am kommenden Sonntag, 12. November, zwischen 13 und 15 Uhr im Bürgerzentrum Ehrenfeld, Venloer Str. 429, verkauft. Preis: 32/28 Euro. Was dann noch übrig ist, gibt’s ab Montag, 14. November, bei KölnTicket.

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Das Kölner Dreigestirn 2018

Bis zu ihrer Proklamation im Kölner Gürzenich gilt das Kölner Dreigestirn 2018 als designiert.

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Christoph Stock

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Das Kölner Dreigestirn 2017 wird von der Kölner Nippeser Bürgerwehr von 1903 gestellt. Für Immis und Touristen: Das Kölner Dreigestirn baut sich immer in der gleichen Reihenfolge auf: Links die Jungfrau - die Lieblichkeit, in der Mitte der Prinz Karneval und rechts der Bauer, der die Wehrhaftigkeit der Stadt Köln symbolisiert.

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