Köln Nachrichten Kölner Karneval

06112018_FatalBanal

Ein Teil des „Fatal banal“-Ensemble stellte jetzt vor, was die jecken ab dem 18. Januar bei 23 Auftritten erwartet.

„Fatal banal“ verspricht: Supermann wird Köln retten

Köln | In die allgemeine Kritik an US-Präsident Trump einstimmen? Von wegen – die alternativen Karnevalisten von „Fatal banal“ werden ihm in ihrem neuen Programm ein Loblied singen! Das aber dürfte voller satirischer Pointen sein. Zu hören ist es erstmals am 18. Januar – dann ist Premiere im Bürgerzentrum Ehrenfeld.

Die Gruppe gab jetzt schon einen kleinen Einblick, in die närrischen Spitzen, die sie verteilen werden. Es wird ein Blick in Vergangenheit, gegenwart und Zukunft dieser Stadt und ihres Umlandes sein. So soll künftig „Kölschmän“ als eine Art Supermann Kölns Politikern und Verwaltungsleuten auf die Sprünge helfen. Seine besondere Fähigkeit: das heben eines Kölsch-Glases.

Endlich darf ein Pferd sagen, wie es sich im Rosenmontagszug fühlt

Statt der Menschen kommt endlich auch einmal ein Pferd zu Wort, um zu sagen, wie es seinen Einsatz im Rosenmontagszug erlebt. Der Traditions-Karnevalsverein Roggendorf-Thenhoven versucht sich in den sozialen Medien. Natürlich ist auch Chantalls Mutter wieder dabei: Sie schmeißt den Job als Schul-Putzfrau hin und behebt den Lehrermangel an einer Grundschule. Ihr Fach: Rechnen – wenn das mal gut geht...

„Präsi“ Christoph Stubbe verspricht, dass auch aktuelle Ereignisse kurzfristig ins Programm aufgenommen werden.

Neues Logo – und Benefiz-Verkauf für „Kölner Klinikclowns“

Nach einer Bühnen-Pause ist auch Hermann „Ernesto“ Ernst wieder mit dabei und wird dem Publikum gleich die Welt erklären. Personell also alles beim Alten, auch bei der Hausband „Spielmann’s Zoch“. Aber etwas ist neu: Das alte „Firmenlogo“ – seit dem ersten „Fatal banal“-Auftritt 1992 im Einsatz – wird durch ein neues „modernes“ mit stilisierten Narrenkappen abgelöst. Und im neuen Werbeslogan bekennt man sich endlich dazu, eine „Kultsitzung“ zu sein (was ja auch stimmt). Eins aber wird – versprochen ist versprochen – bleiben: kein Tusch, um einen Witz als solchen erkennbar zu machen.

Seine Verbundenheit mit den Karnevalisten kann zeigen, wer T-Shirts, Kölsch-Gläser oder andere Devotionalien mit dem neuen logo kauft. Die gibt’s nicht nur zwischen dem 18. Januar und 3. März bei den insgesamt 23 Vorstellungen, sondern auch im Internet. Und 50 Prozent des Erlöses gehen an den gemeinnützigen Verein “.

Am 3. Februar stehen drei Gebärdendolmetscher bereit, um hörbehinderte Menschen durchs Programm zu führen. Und am 18. November tritt man zum närrischen Wettbewerb bei „Deine Sitzung“ auf (Volksbühne).

Am kommenden Samstag, 10. November, findet im Bürgerzentrum Ehrenfeld noch einmal ein Vorverkauf statt. Ab 14. November gibt’s die Karten dann bei Kölnticket. Weitere Informationen: www.fatalbanal.de.

Zurück zur Rubrik Kölner Karneval

Zurück zur Startseite

Weitere Nachrichten aus Kölner Karneval

basler_fastnacht_pixabay_08032019

Köln | Die Fasnacht, die Basler Variante des Karnevals, hat nun eine eigene Ausstellung in der oberrheinischen Karnevalsmetropole. Die Schau, eine Kooperation zwischen dem Museum der Kulturen Basel und dem Verein Basler Fasnachts-Welt, ist als Dauerausstellung im Museum der Kulturen Basel angelegt.

nippes_step_532019_DSC_8423b

In Nippes zog am Dienstag einer der größten Veedelszüge durchs jecke Stadtteil.

Köln | Auch am Karnevalsdienstag gab es wieder ein leichtes Wetterroulette wie sonst nur im April. Kurz bevor sich der Veedelszoch in Nippes am Dienstagmittag in Bewegung setzte, fielen einige Regentropfen auf die Jecken am Straßenrand. Doch kurz bevor die ersten Wagen kamen, setzte sich die Sonne am Himmel durch und das bis in den Nachmittag hinein.

romo_step_04032019_DSC_8367

Viele Tausende am Straßenrand und auf den Tribünen bejubeln trotz Regen und Sturm den Rosenmontagzug in der Kölner Innenstadt.

Köln | Am frühen Morgen sah es noch nach einem ziemlich stürmischen und nassen Rosenmontagszug aus. Doch pünktlich kam mit dem Aufzug der Roten Funken von dem Historischen Rathaus die Sonne hinter den Wolken hervor. Gäste des Traditionskorps waren NRW-Innenminister Herbert Reul und Arena-Chef Stefan Löcher. Vor Ort konnte OB Henriette Reker auch die kölsche Musiklegende Hans Süper begrüßen.

karnevalzeitung_logo_01012015

KarnevalZeitung.de ist die digitale Beilage von report-K, Internetzeitung Köln

KARNEVAL NACHRICHTEN

Kölner Karneval im Video

videos_25102016
Videos und Interviews zum Kölner Karneval

Report-K bietet Ihnen ein umfangreiches Bewegtbildangebot rund um den Kölner Karneval:

Kölner Karneval 2019

Kölner Karneval 2018

Kölner Karneval 2017

Kölner Dreigestirn 2019

Das Kölner Dreigestirn 2019

Es ist kein Novum, aber doch eher selten, dass das Kölner Dreigestirn seine drei Protagonisten aus drei unterschiedlichen Gesellschaften findet.
Den Prinz verkörpern wird Marc Michelske von den Schlenderhaner Lumpe, den Bauern Markus Meyer, der von der Großen Allgemeinen kommt und die Jungfrau Michael Ebermann, der aus der Lesegesellschaft entliehen wird.

Die Vorstellung des Kölner Dreigestirn 2019 im Gürzenich

Straßenkarneval in Köln 2019

weiberfastnacht_koeln_02012015kl

Kölner Karneval 2019

Die Termine im Straßenkarneval

Weiberfastnacht 2019: 28. Februar 2019

Karnevalsfreitag 2019: 1. März 2019

Sternmarsch zum Alter Markt: 1. März 2019

Karnevalssamstag 2019: 2. März 2019

Funkenbiwak auf dem Neumarkt: 2. März 2019

Geisterzug 2019: 2. März 2019

Schull- und Veedelszöch 2019: 3. März 2019

Rosenmontag 2019: 4. März 2019

Nubbelverbrennung 2019: 5. März 2019

Aschermittwoch 2019: 6. März 2019

Kölner Karneval

karneval_Koeln_20012019

Karneval bei report-K

Aktuelles aus dem Kölner Karneval – das ist Karnevalzeitung, die jecke digitale Beilage von Kölns Internetzeitung report-K. Videoreportagen und Sitzungskritiken. In der Karnevalsplauderei finden sich Gespräche mit Musikern, Bands, Rednern, Zwiegesprächen, Traditionskorps, Karnevalsgesellschaften, Tanzgruppen und all denen, die im Kölner Karneval wichtig sind.

Zur jecken Beilage Karnevalzeitung >

Designer*innen-Gespräche

designerinnen_gespraeche300_20012019

Design Parcour Ehrenfeld 2019 im Rahmen der Passagen. 18 Designer und Designer*innen traf report-K, Internetzeitung Köln, zum Gespräch im Video-Livestream.

Designer*innen Gespräche zum Nachsehen >