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Marie Luise Nikuta bei der Sessionseröffnung 2014 auf der Bühne des Heumarktes, als sie Abschied von den Kölner Karnevalsbühnen nahm.

Marie-Luise Nikuta am Veilchensdienstag gestorben

Köln | Am 25. Juli 1938 erblickte Marie-Luise Nikuta das Licht der Welt. Sie ist die Kölner Mottoqueen des Fasteleers und gilt als eine deutsche Mundartsängerin. Jetzt ist die Sängerin mit 81 Jahren in einem Kölner Seniorenheim verstorben.

Fünf Alben veröffentlichte Marie-Luise Nikuta. Bei ihren Fans vor allem im Kölner Karneval war sie äußerst beliebt und hatte ein Abonnement auf die Komposition und Performance des kölschen Mottoliedes zu jedem Rosenmontagszug. Ihre größten Hits waren sicher "Flohmarkt Colonia – E paar Grosche för Ies", "Janz Kölle es e Poppespill" oder "E Fastelovendfoßballspill". Hits wie " Wenn Die Engelcher Ens Fastelovend Fiere" oder der Straßenbahn-Song "Weißte Wat, Mr Fahre Met Dr Stroßebahn Noh Hus" werden den Kölnerinnen und Kölnern noch lange im Ohr klingen.

Die Liste mit den Auszeichnungen und Ehrungen für Marie-Luise Nikuta ist lang. So ist sie Trägerin der Willi-Ostermann-Medaille, des Verdienstordens in Gold des Festkomitees Kölner Karneval und des Bundes Deutscher Karneval, der "Goldenen Mütze" der KG Alt Köln und vieler anderer. Mehrfach gewann Marie-Luise Nikuta die karnevalistische Hitparade von RTL oder die karnevalistische Hitparade des WDR. Auch auf dem Kölner CSD war sie ein gern gesehener Gast.

In den 1970 Jahren nahm sie an der Steubenparade in New York teil und mit den Roten Funken ging sie auf Reise nach Windhoek in Namibia. 2014 zog sich Marie-Luise Nikuta von den kölschen Bühnen zurück und blieb aber im Hintergrund rund um das Mottolied aktiv. Unter anderem mit dem Jugendchor St. Stephan, der Stattgarde Colonia Ahoj und deren Shanty Chor sowie zuletzt mit "De Schlofmötze", die noch im Interview mit report-K von Marie-Luise Nikuta schwärmten.

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