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Ein großes Loch im Rosenmontagszug, ein Pferd war gestürzt

Rosenmontagszug 20 Minuten unterbrochen - Probleme mit einem Pferd

Köln | aktualisiert | Es gab ein grosses Loch im Kölner Rosenmontagszug von rund 20 Minuten. An der Elstergasse kam es zu einem Zwischenfall mit einem Pferd. Das Pferd stürzte und wurde von einem Veterinär des Festkomitees Kölner behandelt. Auch die Kölner Berufsfeuerwehr war an die Einsatzstelle gerufen worden, kam aber nicht zum Einsatz. Dem Reiter passierte nichts. Die Tierschutzorganisation Peta übt scharfe Kritik am Festkomitee Kölner Karneval.

Die Stadt Köln schreibt, dass das Pferd gestürzt sei. Das Festkomitee Kölner Polizei bezahlt einen Tierarzt, der vom Festkomitee an den Unfallort geschickt wurde. Aus diesem Grund sei die Feuerwehr, so ein Sprecher nicht aktiv geworden. Man sei vor Ort gewesen aber sicherte nur die Stelle ab. Das Festkomitee als Veranstalter hat sich bisher zu dem Vorfall nicht geäußert. Die Stadt Köln schreibt, dass das Pferd von der Pferdeambulanz narkotisiert worden sei und dann zu einer Pferdeklinik gebracht worden sei. Die Stadt: "Das Pferd steht inzwischen wieder selbständig."

Die Tierrechtsorganisation Peta hatte vor dem Kölner Rosenmontagszug ein Pferdeverbot gefordert und sieht sich jetzt bestätigt. So schreibt Peta: "Im Januar setzten wir uns vergeblich bei den Fraktionen im Kölner Stadtrat für ein Verbot von Pferden beim Rosenmontagszug ein. Laute Musik, fliegende Süßigkeiten und die ausgelassenen Menschenmassen setzen die sensiblen Tiere ständigem, hohen Stress aus. Pferde sind Fluchttiere und sehr schreckhaft. Fast jedes Jahr werden Menschen und Tiere bei Karnevalsumzügen zum Teil schwer verletzt. Selbst bei trainierten Pferden kann bereits eine geringe Störung den Fluchtinstinkt auslösen." Die Tierrechtsorganisation fordert Behörden und Politiker auf, die Pferdenutzung bei künftigen Karnevalsumzügen generell zu untersagen.

„Der Vorfall zeigt auf tragische Weise, dass Pferde beim Karneval nichts zu suchen haben. Obwohl die Stadt Köln scharfe Tierschutzkontrollen für den Umzug angekündigt hat, konnte das Tierleid nicht verhindert werden“, so Peter Höffken, Fachreferent für Tiere in der Unterhaltungsbranche bei PETA Deutschland „Wir fordern das Veterinäramt zudem auf, das kollabierte Pferd auf eine mögliche Sedierung hin zu untersuchen – das wäre ohnehin verboten“

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