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Verrückte Stunts auf dem Motorrad auf einem Hochseil. Nur eine von zahlreichen Attraktionen der Zirkusshow Flic Flac.

Flicflac 2018: Standing Ovations für atemberaubende Show

Köln | Derzeit gastiert die Show „Flic Flac“ auf dem Platz an der Gummersbacher Straße. Bereits seit dem 7. September heißt es dort: „Manege frei“ für zahlreiche hochkarätige und atemberaubende Show-Acts. Bis zum 30. September gibt es noch an jedem Tag Restkarten für die Vorstellungen.

Konkrete Zuschauerzahlen wollten die Verantwortlichen der Zirkus-Show auf Anfrage am heutigen Mittwoch zwar nicht nennen. Aber das Kölner Publikum sei schon etwas Besonderes. Nicht nur bei der ausverkauften Premierenveranstaltung am 7. September habe es langanhalten Applaus und „standing ovations“ gegeben. Auch in der Woche sei das Kölner Publikum mit großer Begeisterung bei der Sache, so eine Sprecherin des Zirkus.

Zirkus Flic Flac - nicht nur baulich attraktiver

Als besonders attraktiv erweist sich dabei auch das neue Zelt mit außenstehenden Rundbogenmasten. Die reduzieren die Sichtbehinderungen im Inneren auf ein Minimum, so dass alle 1.450 Zuschauerinnen und Zuschauer, die in das Zelt hineinpassen, eine gute Sicht auf die Manege haben.

Beim Programm können die Macher des Flic Flac, allen voran Zirkusgründer Benno Kastein, erneut ein Potpourri außergewöhnlich und manchmal auch etwas schräger „acts“ gewinnen. Dass die bunte Performance von Flic Flac in diesem Jahr unter der Überschrift „Farblos“ steht, sei eher eine Provokation an sich. Denn angesichts von so viel Akrobatik und Nervenkitzel, gepaart mit einer gehörigen Portion Witz und Ironie dürfte die Bezeichnung „grell“ eher zutreffend sein.

Zu den Attraktionen zählen unter anderem die „Mad Flying Bikes“, die mit ihrer riskanten wie raffinierten Stunt-Nummer das Publikum in den Bann zieht. Viktar Shainoha überzeugt an den „Strapaten“, ebenso wie das Duo Turkeev, die Wandspringer des „I-Teams“ sowie Kirill & Anton am Schleuderbrett, allesamt spektakuläre Akrobaten. Die Adrenalin-Crew überzeugt mit gleich zwei faszinierenden Performances, einmal am Hochseil und dann im Todesrad. Stillstand ist für sieben männlichen Akrobaten unbekannt, der Name ist Programm auch und gerade für die Zuschauer.

Fazit der Redaktion

Ein spektakuläres und ergreifendes Programm für die ganze Familie. Tickets gibt es an allen Vorverkaufsstellen und an der Abendkasse ab 24 Euro. An den Wochenenden sowie am Mittwoch gibt es jeweils zwei Vorstellungen pro Tag. Die finden samstags jeweils um 16 und 20, sonntags um 15 und 19 Uhr statt. Auch am Mittwoch gibt es Flic Flac um 16 und um 20 Uhr. An den Montagen finden keine Vorstellungen statt.

Weitere Informationen finden sie auch auf Report-k.de.

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