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Kölner Oktoberfest startet am 22. September

Köln | Am 22. September werden alle Freunde des Münchener Oktoberfestes auch in Köln wieder auf ihre Kosten kommen. Dann öffnet die 14. Ausgabe des Kölner Oktoberfestes ihre Pforten.

Zu Wochenbeginn haben die Veranstalter Martina Struth, Eric Bock, Peter Schmitz-Hellwing und Franz Josef Hermann zur Programmvorstellung geladen. Neben dem eigentlichen Programm stellten die Macher des Oktoberfestes auch gleich einige Neuerungen in Sachen Dekoration, Lärmschutz und Sicherheit vor. Auf rund 3000 Quadratmetern im riesigen Festzeit wird es auch in diesem Jahr wieder hoch hergehen, und das an sechs Abenden zwischen dem 22. September und 6. Oktober.

Beim Programm gibt es einige Konstanten wie etwa den DJ und Moderator Giovanni Lutz, die Original Limbachtaler oder die Power Buam, die an jedem der sechs Abende auftreten werden. Neben zünftiger bayerischer Musik kommen aber auch in diesem Jahr wieder Kölsche Stars wie die Funky Marys (29. September 2018), die Klüngelköpp (28. September) oder die Rabaue (2.10.). Die Kölner Band Brings wird in dem Festzelt gleich an vier Tagen die Stimmung anheizen. (22.9., 29.9., 2.10. und 5.10.). Am Schlusstag kommt mit Susal eine bekannte österreichische Künstlerin in die Südstadt, um mit ihrem Akkordeon das Publikum zu begeistern. Micky Krause (28.9. und 6.10.), Achim Petry (fünf Auftritte, alle Termine außer 28.9.), die Big Maggas (vier Auftritte), Ina Colada (2.10.) und Angelique (5.10.) sind weitere Showacts auf der Bühne.

Daneben bietet die Veranstaltung auch in diesem Jahr wieder alles, was die Freunde und Anhänger bajuwarischer Gemütlichkeit so erfreut, von der zünftigen Weißwurtst, über Kölsch aus Krügen und die traditionellen Wies'n-Kostüme wie Lederhosen und Dirndl. Bis zu 3500 Personen fast das riesige Festzeit, dass während der Münchener Wies'n auch am Südstadion bayerisches Flair vermittelt.

Neues zum Design, Lärmschutz und Sicherheit

Nach derzeitigen Planungen werden im Umfeld des Festzeltes bis zu zehn Meter hohe Lärmschutzwände aufgestellt, die sich wie ein U um das Festzelt herumwinden. Damit die Feiergaudi nicht zu den Anwohnern in den benachbarten Wohnvierteln vordringt, sind die Veranstalter ständig bemüht, den Lärmschutz zu optimieren. Lediglich in Richtung Osten – hier befindet sich eine Bahntrasse und dahinter der Volksgarten – wird es keine Lärmschutzwände geben. Die Wände selbst werden bis zu 34 Meter lang sein.

In puncto Sicherheit setzen die Veranstalter auf noch mehr Security. Überdies habe man viele praktische Tipps der Polizei, die das Fest seit einigen Jahren mit ständiger Präsenz begleiten, umgesetzt. Gerade die Zufahrten und die Sicherung dieser wurde für dieses Jahr nochmals optimiert, wie der Veranstalter betonte.

Das 1. Kölner Oktoberfest zählte im vergangenen Jahr rund 18.000 Gäste. Der Vorverkauf ist bereits angelaufen. Die Karte für den Innenraum kostet wie im Vorjahr 27,50 Euro pro Person, zzgl. zwei Euro Systemgebühr. Eine so genannte All-In-Karte ist für 79 Euro erhältlich.

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