Kultur

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Köln | Thomas Baumgärtel, der Bananensprayer, ist entsetzt über den "rassistischen Mord" an George Floyd und der Haltung des amerikanischen Präsidenten Trump. Er schuf eine Arbeit, die er "Kein Veedel für Rassismus" spendete.

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Köln | Es ist die erste Eröffnung einer Sonderausstellung nach der Wiederöffnung des Museums Ludwig. Zu ihrer Besonderheit gehört, dass es keine Vernissage vor Ort geben wird, sondern einen digitalen Eröffnungsfilm auf Instagram. Damit setzt das Museum seine digitalen Angebote, mit denen man während des Shutdowns die Menschen zur Kunst geführt hat. Insgesamt 57.500 Follower konnte man so gewinnen. Dazu kommen 2000 neue Abonnenten für den eigenen Instagram-Kanal.

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München | Der Chef des Ticketvermarkters und Eventveranstalters Eventim, Klaus-Peter Schulenberg, rechnet damit, dass Konzerte und andere Großveranstaltungen noch für viele Monate nicht stattfinden können. "Ich glaube, dass es erst wieder Veranstaltungen geben kann, wenn es einen Impfstoff oder ein wirksames Medikament gibt. Da werden wir noch einige Zeit warten müssen", sagte Schulenberg einem Podcast von "Capital", "Stern" und n-tv.

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Laura Kuhlen und Meik Gudermann sind zu Fuß 750 Kilometer von Köln nach Berlin unterwegs, um auf die Situation der Kulturschaffenden aufmerksam zu machen.

Köln | Die Corona-Pandemie hat bundesweit für die gesamte Kulturszene den Stillstand gebracht. Mit dem Shutdown Mitte März wurden alle Kulturbetriebe geschlossen und sämtliche Einnahmen brachen für die Kulturschaffenden auf und hinter der Bühne mit einem Schlag weg. Besonders die privaten Kulturbetriebe kämpfen jetzt um ihre Existenz. Insgesamt gibt es in Deutschland mehr als 5000 Bühnen und Veranstaltungsstätten – viele könnten die Krise nicht überleben. Grund genug für Laura Kuhlen (26) und Meik Gudermann (31) mit einer außergewöhnlichen Aktion auf die Situation, die Hunderttausende Jobs in Gefahr bringen könnte, hinzuweisen.

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Köln | Es freut auch Köln. Mit den Lockerungen der Corona-Einschränkungen sind nun auch deutschlandweit nun auch wieder mehr Arbeiten Kölner Künstler zu sehen. Eine kleine Übersicht.

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New York | aktualisiert | Der Verhüllungskünstler Christo ist tot. Er starb am Sonntag im Alter von 84 Jahren in seiner Wohnung in New York City, teilte sein Büro mit. 1995 sorgte Christo in Deutschland für Furore, als er den Reichstag verhüllte.

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Von Juni bis zum August gibt es im Theater an der Aachener Straße 30 Veranstaltungen. Die Zahl der Plätze wurde deutlich reduziert.

Köln | Theatermachen unter den Bedingungen der Corona-Pandemie ist eine echte Herausforderung, der man sich stellen muss. Das hat auch die Volksbühne am Rudolfplatz erfahren, die am 8. Juni wieder ins Rampenlicht zurückkehrt. 30 Veranstaltungen sind bis zum August geplant und für jede muss ein eigenes Hygienekonzept vom Gesundheitsamt genehmigt werden. Auch im Saal gibt es Veränderungen – so wurden einzelne Sitzreihen entfernt und die Zahl der Plätze von 400 auf 130 reduziert.

Köln | Die Wahl-Kölnerin Christine Werner hat die Jury des Landes Nordrhein-Westfalen mit ihrem Buchkonzept von „Blitzeinschlag im TerriTorium“, einem Jugendbuch, überzeugt und erhält ein Arbeitsstipendium. Im Gespräch mit Andi Goral erzählt die umtriebige Journalistin und Autorin Werner über ihre Arbeit, Köln und Landau in der Pfalz und warum Sie Kinder- und Jugendbücher mit Anspruch schreibt.

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Das Theater der Keller meldet sich am Samstag mit einer Premiere in der TanzFaktur zurück.

Köln | „Wir wollen unbedingt wieder Theater spielen, auch wenn die Gegenwart zurzeit ein schwieriges Feld ist. Wir haben als letztes Kölner Theater am 14. März gespielt und werden jetzt mit unserer Premiere am Samstag die Ersten sein, die zurückkehren“, sagt Intendant Heinz Simon Keller. Zweieinhalb Monate war sein Haus jetzt wegen der Corona-Krise geschlossen. Nun kehrt man am 30. Mai mit der Premiere des Tanztheater-Stücks „Das Experiment“ von Bibiana Jiménez wieder zurück ins Rampenlicht. Zwei Tänzerinnen werden dabei auf der Bühne stehen, die Stimme der Schauspielerin kommt aus dem Off. Bei der Probebühne schaffte man mit großflächig angebrachter Plastikfolie kurzerhand ein corona-sicheres Bühnenbild.

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Eine großformatige Stadtansicht von Köln kommt beim Kölner Auktionshaus Van Ham zur Versteigerung.

Das spektakuläre Bild des englischen Landschaftsmalers James Webb aus dem Jahr 1870 taucht Stadt und Flußlandschaft in einen Hauch von Romantik. Christoph Mohr sprach mit van Ham-Chef Markus Eisenbeis über das Bild und die Situation des Kunsthandels in Corona-Zeiten

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Köln | Ist mein Gesicht dann Kunst? Die Banane von Bananensprayer Thomas Baumgärtel findet sich an vielen Orten der Welt, wo es gute Kunst gibt. Jetzt legt der Kölner Künstler eine Edition von 90 Stück Atemmasken auf, auf denen die Banane zu sehen ist.

Köln | Lange angedacht, nun endlich beschlossen: Das Zentralarchiv für deutsche und internationale Kunstmarktforschung (ZADIK) kommt an die Universität Köln. Das im Haus der SK Stiftung Kultur im Kölner Mediapark ansässige Archiv sammelt und erforscht Archive bedeutender Galerien und Kunsthändler und ist in seiner Art seiner Art einzigartig in Deutschland. Das ZADIK erfüllt eine wichtige Funktion zum Verständnis der deutschen und internationalen Kunstszene, spielt aber auch bei der Provenienzforschung eine nicht unwichtige Rolle.

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Köln bekommt sein eigenes Musical mit viel Humor und Gefühl

Köln | Da treffen zwei Welten aufeinander: Jungpfarrer Elmar stammt aus dem Schwarzwald und hat gerade das Priesterseminar verlassen. Von der frommen Provinz wird er für seine erste Stelle in die sündige Großstadt Köln geschickt, wo die Bilbel mehr ein Servicevorschlag als eine strikte Anweisung ist. Schon die ersten Begegnungen auf der Domplatte sind für Elmar ein echter Kulturschock. Und bevor er am Rhein seine erste Sonntagspredigt halten kann, gerät er mitten ins wilde Treiben eines kölschen Samstagsabends im Schatten des Doms. Schnell muss er feststellen, gegen Junggesellinnenabschiede und dem nächtlichen Treiben auf dem Brüsseler Platz waren Sodom und Gomorra eine Oase des Friedens und der Ruhe. An seiner Seite ist das echte kölsche Mädchen Kathy, dass kurz vor der Hochzeit feststellt, dass sie schwanger ist, nur leider nicht vom Bräutigam. Da ist geistiger Beistand gefragt und der führt den jungen Priester in die Welt der Shisha-Bars und Brauhäuser.

Heidelberg | Der Heidelberger Professor für Medienbildung, Thorsten Lorenz, geht davon aus, dass sich die Produktion von Filmen und Serien während der Coronakrise auch beim Zuschauer bemerkbar macht. "Daily-Soaps, die am schnellsten umgeschrieben und angepasst werden können, werden bald ein neues, wenn Sie so wollen: ein Corona-Format haben. Es wird in Räumen auf Distanz gedreht, weniger Stunts, kein Anschreien, Proben mit Mundschutz", sagte Lorenz dem "Mannheimer Morgen" (Mittwochausgabe).

Köln | Eine Autorin und ein Autor erhalten in diesem Jahr ein Arbeitsstipendium des Landes NRW. Im Gespräch mit report-K erzählt Tankred Lerch über seine Arbeit als Autor fürs Fernsehen und Film und als Buchautor. Bei Beltz & Gelberg erschien 2019 sein Jugendroman "Der Rüberbringer". Jetzt arbeitet er an einem neuen Buch mit Kurzgeschichten über Köln, dank des Arbeitsstipendiums.

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KOMMUNALWAHL 2020

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Report-K berichtet intensiv über die Kommunalwahl am 13. September 2020. Hier finden Sie alle Informationen rund um die Kommunalwahl, Interviews mit Kandidatinnen und Kandidaten. 2020 wählt Köln einen neuen Rat, 9 Bezirksvertretungen, den Integrationsrat und eine oder einen Oberbürgermeisterin oder Oberbürgermeister. Hier finden Sie alle Infos zur Kommunalwahl 2020 in NRW >

Kölner Karneval

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Karneval bei report-K

Aktuelles aus dem Kölner Karneval – das ist Karnevalzeitung, die jecke digitale Beilage von Kölns Internetzeitung report-K. Videoreportagen und Sitzungskritiken. In der Karnevalsplauderei finden sich Gespräche mit Musikern, Bands, Rednern, Zwiegesprächen, Traditionskorps, Karnevalsgesellschaften, Tanzgruppen und all denen, die im Kölner Karneval wichtig sind.

Zur jecken Beilage Karnevalzeitung >

Designer*innen-Gespräche

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Design Parcour Ehrenfeld 2019 im Rahmen der Passagen. 18 Designer und Designer*innen traf report-K, Internetzeitung Köln, zum Gespräch im Video-Livestream.

Designer*innen Gespräche zum Nachsehen >

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