Bücher

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Köln | Fanny Meyer ist eine reale Person. Sie war Mitglied im „Hänneschen Ensemble“, 1935 wurde ihr als Jüdin gekündigt. Was aus ihr nach 1937 wurde, war lange unbekannt. Erst durch die gründlichen Recherchen von Marina Barth weiß man mehr. Mit der semi-fiktiven Biographie „Lumpenball“ setzt sie ihr jetzt ein spätes Denkmal.

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Köln | Den Freunden eine kleine Erinnerung an Köln schenken – aber nichts, was man überall kaufen kann. Alternative und originelle Ideen liefert das Buch „Köln zum Selbermachen“ von Mila Lippke, Olga Reljic und Mirjam Wiesemann, das jetzt bei emons erschienen ist. Hilfreich nicht nur in der Vorweihnachtszeit.

Berlin | Der Büchnerpreisträger und Dichter Jan Wagner ("Regentonnenvariationen") sieht Lyrik auf dem Vormarsch. "Kollegen berichten, dass ihre Lesungen besser besucht sind, Buchhändler erzählen von einem gestiegenen Publikumsinteresse", sagte der 46-Jährige dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland" (Samstagausgaben). Wagner denkt, dass Vorurteile gegen Lyrik mittlerweile abgebaut seien.

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Köln | 2013 erschien der Prachtband „Romanische Kirchen in Köln“. Seitdem hat sich in den Gotteshäusern Einiges getan. Grund genug für den Greven–Verlag, jetzt mit Unterstützung des Förderkreises Romanische Kirchen eine aktualisierte Neu-Ausgabe herauszubringen. Auch sie dürfte schnell zum Bestseller werden.

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Köln | Köln mag keine katholische Stadt mehr sein. Doch katholische Feste bestimmen immer noch den Jahresablauf – ob gesetzlich gefeiert oder nicht. Doch warum es sie gibt, ist heute vielen unbekannt. Dem hilft das kleine Bändchen „Bräuche in Köln gelebt“ von Michael Euler-Schmidt ab, das jetzt im Marzellen-Verlag erschienen ist.

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Köln | Man nehme: 1 schrullige alte Konditorin, 3 Ex-Bankräuber, die sich um die Beute streiten, 1 netten Kriegsflüchtling, 2 Tote, 1 Weihnachtsmann, 1 Familienzerwürfnis, 1 zerstrittenen Weihnachtsmarkt-Verein, jede Menge Plätzchen (je mehr, desto besser). Heraus kommt Elke Pistors neuer schmackhafter Krimi „Makrönchen, Mord & Mandelduft“.

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Darmstadt | Bis Anfang November sollen rund 500 Einsendungen mit etwa 320 verschiedenen Vorschlägen beim Institut für Sprach- und Literaturwissenschaft für das „Unwort des Jahres 2017“ eingegangen sein. Die bislang mehrfach eingeschickten Wörter seien unter anderem alternative Fakten, Fake News, Softwareupdate, Bio Deutsche(r) und Nafri. Das „Unwort des Jahres 2017“ wird am 16. Januar 2018 um 10 Uhr auf einer Pressekonferenz an der TU Darmstadt verkündet.

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Köln | Ob zu Lande oder in der Luft, dazu noch der Rhein – Köln ist in jeder Beziehung ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt. Ein zusammenfassender „Stadtführer“ hierzu ist seit langem überfällig. Susanne Raupach füllt diese Lücke jetzt mit „Stadt in Bewegung“.

Köln | Die Kölner Schriftstellerin Mariana Leky ist mit dem Literaturpreis der unabhängigen Buchhandlungen in Deutschland ausgezeichnet worden. Die 44-jährige Autorin erhielt den Preis für ihren im Juli erschienenen Roman"Was man von hier aus sehen kann", der es auch schnell auf die Bestseller-Listen geschafft hat. Das Buch ist im Kölner DuMont Buchverlag erschienen. Buchhändler lieben „Was man von hier aus sehen kann"

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Köln | „Die Schuhprinzessin“ heißt das Buch von Madelon Koelinga, die dafür auch die Bilder gemalt hat. Aus dem Niederländischen übersetzt wurde es von Marion E. Plieger. Und was hält „report-k“-Buchkritiker Dominic (11) davon? Hier sein Urteil:

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Köln | Seit vier Jahren lässt das Kölner Kulturdezernat mit dem Projekt „Stadtlabor“ Kunst im öffentlichen Raum kritisch hinterfragen. Ein offizielles Verzeichnis aller Kunstwerke gibt es bislang nicht. Da kann das jetzt erschienene Buch „Stadt mit Skulpturen“ von Susanne Rauprich aus dem Marzellen-Verlag zumindest eine kleine Lücke schließen.

Frankfurt/Main | Robert Menasse ist am Montag mit dem Deutschen Buchpreis ausgezeichnet worden. Er erhielt den Preis für sein Buch "Die Hauptstadt". "Menasse verwebt Zeiten, Nationen und Institutionen zu einer einzigartigen Panoramaaufnahme von Europa – kriminalistisch angetrieben, philosophisch durchdrungen und dabei immer grundironisch", kommentierte die Jury.

Stockholm | Der Nobelpreis für Literatur geht in diesem Jahr an den britischen Schriftsteller Kazuo Ishiguro. Das teilte die Schwedische Akademie am Donnerstag in Stockholm mit. Der Autor japanischer Herkunft wurde für seine Romane mit "starker emotionaler Wirkung" ausgewählt.

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Köln | aktualisiert | 10 Selbstmordattentate in Großbritannien, 150 Tote – und das ausgerechnet am Gedenktag für die Gefallenen des Ersten Weltkriegs. Ein elfter Anschlag wird verhindert. Dann droht auch noch ein Anschlag auf den Premierminister. Aber von wem und warum? In seinem zweiten Politthriller nach „Falsche Haut" entwickelt Leon Sachs ein bizarres, spannendes Szenarium.

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Köln | Köln ist eine Literaturstadt. Dafür stehen nicht nur das Literaturhaus und publikumswirksame Festivals wie CrimeCologne, LitCologne oder „Literatur in den Häusern der Stadt“. Es gibt auch eine überaus rege, nicht ganz so bekannte poetry-Slam-Szene wie etwa „Reim in Flammen“. Die hat jetzt mit „poetry trifft Poesie“ ein neues Puzzlesteinchen bekommen.

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