Bühne

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Köln | Wenn der Kölner Asphalt in den Sommertagen glüht bietet die wohltemperierte Philharmonie  heiße Rhythmen aus Kuba, temporeichen Tanz aus Argentinien, den Club der 27, also Jimi Hendrix, Kurt Cobain und Amy Winehouse und die grandiosen Trommler aus Japan auf die Bühne. Das 31. Kölner Sommerfestival verspricht nicht nur, sondern wird sicherlich einer der kulturellen Höhepunkte vom 17. Juli bis 19. August.

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Dr. Mark Beneke, bekannt als Dr. Made, ist auch Vorsitzender der deutschen Sektion der transsilvanischen Dracula-Gesellschaft. In dieser Eigenschaft erhielt er heute Besuch aus Königsberg. Ein Professor und ein Student schauten sich in seinem Arbeitszimmer in der Kölner Südstadt um und holten sich Tipps.

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Köln | „German Angst“ – der Begriff hat es in den internationalen Wortschatz geschafft. Er steht für ein – angeblich – grundlegendes Lebensgefühl der Deutschen, eben die Angst. Doch wovor haben sie tatsächlich Angst – und wie kann man ihr begegnen? Dieser Frage geht das gründlich recherierte und unterhaltsam inszenierte Stück „Geht es euch gut?“ im Freien Werkstatt Theater nach.

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Köln | Einem Pferdehändler werden zwei wertvolle Rappen als Ackergäule zuschande missbraucht. Als alle Klagen auf Wiedergutmachung scheitern, wird der Kaufmann zum Rebell gegen die Obrigkeit, schart Anhänger um sich und brennt Magdeburg nieder. Die eigenwillige Inszenierung von Heinrich von Kleists klassischer Novelle „Michael Kohlhaas“ wurde jetzt im Theater im Bauturm mit lautem Premierenbeifall gefeiert.

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Köln | In diesem Sommer kommt Che Malambo nach Köln in die Philharmonie. In den USA ist Che Malambo schon ein voller Erfolg. 12 Malambo-Tänzer, die zu den besten ihres Fachs gehören sollen, zeigen eine explosive Bühnenshow und duellieren sich in der Tradition ihrer Vorfahren. Die Trommeln der Bombos und der Klang ihrer Lassos, die perkussiv eingesetzt werden, treiben sie an. Es ist der explosive Tanz der Gauchos - der Männer aus der Pampa, der Ende Juli nach Köln in die Philharmonie kommt.

Los Angeles | Der US-Schauspieler Bryan Cranston ("Breaking Bad") kann sich nach eigenen Angaben für seine Rollen "in alles und jeden verwandeln". Er sei ein echter Durchschnittstyp und dies sei als Schauspieler perfekt, sagte er dem Magazin "Business Punk" (Ausgabe 2/2018). "Für mich gibt es kein größeres Kompliment, als wenn mir jemand nach einer Rolle sagt, ihm sei gar nicht aufgefallen, dass ich das war."

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Köln | Vom 6. bis 31. März 2019 ist alles im Kölner Musical Dome einfach nur "Wahnsinn!". Denn dann kommt die Musik von Wolfgang Petry zurück nach Köln auf die Bühne im gleichnamigen Musical. Wer dabei sein will, der kann ab 6. April Tickets kaufen und bei Eventim im Presale schon ab 4. April.

Köln | Es ist das 17. Gastspiel von Roncalli in Köln und es ist das erste, ganz ohne Tiere. „Storyteller: Gestern – Heute – Morgen“ ist der Titel des Programms von dem Roncalli-Maestro und Verzauberungskünstler Bernhard Paul selbst sagt, es sei seine Circus-Vision für die kommende Tournee. Mit der Umbennung zu Circus-Theater-Roncalli wird eine Welt voller Illusion und Leidenschaft für die darstellende Kunst erlebbar, die vom Genie der einzelnen Künstlerpersönlichkeit – im Falle Roncallis - der Clowns und besonderen Artisten lebt.

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Köln | Ein Fließband und zwei weiße Wände bestimmen das Bild, sonst ist die Bühne leer. Auch Requisiten brauchen die sechs Schauspieler nicht. Allein auf deren Darstellungskraft setzt Therese Willstedt, wenn sie im Schauspiel Georg Büchners „Woyzeck“ inszeniert. Dazu auf Musik und große Schatten.

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Köln | Das Comedia Theater Köln ist zu den Mülheimer Theatertagen 2018 eingeladen worden. Das Stück „Weiß ist keine Farbe" in der Inszenierung von Markolf Naujoks tritt dort im Wettbewerb um den „Mülheimer KinderStückePreis" 2018 an.

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Von Alexander dem Großen bis Napoleon Bonaparte: Christina Vayhinger geht in ihrem Ein-Personen-Stück „Der Kriegsherr“ im Orangerie-Theater den großen Anführern auf die Spur und fragt sich: Lernen wir nichts aus der Vergangenheit? Brauchen wir sogar den Krieg?

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Das Böll-Jahr ist seit über zwei Monaten vorbei. Vom Theater der Keller kommt ein Nachschlag: Sandra Reitmayer hat – in Zusammenarbeit mit dem Kasemattentheater Luxemburg – die Nachkriegserzählung „Der Mann mit den Messern“ inszeniert und liefert eine mehr als fragwürdige Dekonstruktion ab.

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Köln | Der Harlekin Truffaldino hält sich für so geschickt, dass er zwei Herren gleichzeitig dienen kann. Dass ein Herr eigentlich eine Frau ist, die noch dazu in den zweiten Herren verliebt ist, macht die Sache jedoch kompliziert. Es beginnt ein kurzweiliges Katz-und-Maus-Spiel, das vor allem der starke Hauptdarsteller trägt.

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Köln | Es ist gutes kölsches Brauchtum: In der Volksbühne am Rudolfplatz geben jedes Jahr die Bläck Fööss ein Gastspiel. Ebenso die Räuber. Auch das Kölsch-Theater „Kumede“ stellt dort seine neuen Stücke vor. Jetzt wurde das Programm für diesen Frühling und Sommer vorgestellt: Bis August bieten 143 Vorstellungen ein buntes Programm an.

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Schon sieben Mal hat Günter Schwanenberg im Freien Werkstatt-Theater das Publikum auf eine musikalische Reise durch die Kölner Geschichte eingeladen. Themen waren unter anderem schon der Alltag der kleinen Leute oder die Reaktion auf die Preußen. In seinem neuen Programm „Wat wills endlich wäde do?“ erzählt er – unterhaltsam, kenntnisreich und wie immer mit der Gitarre – von den Berufen, die es zur Kaiserzeit gab.

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