Bühne

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Köln | Vom 7. bis 16. November 2019 wird im Kölner Musical Dome das Broadway-Musical der South Park Schöpfer Trey Parker und Matt Stone sowie des Avenue Q Ko-Autors und Komponisten Robert Lopez „The Book of Mormon“ gezeigt. Der Vorverkauf der Karten für das exklusive Deutschland-Gastspiel hat Anfang April begonnen.

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Köln | Das Orangerie Theater zeigt mit „H3XEN“ von Helena Aljona Kühn, wie der Hexen-Mythos auch in der heutigen Zeit noch unser gesellschaftliches Bild von Frauen beeinflusst. Das Stück stellt ihn auf interessante und gelungene Weise durch Musik, Tanz und Videokunst der heutigen Realität gegenüber.

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Köln | „Spieglein, Spieglein an der Wand…“: 1821 von den Gebrüdern Grimm erstmals veröffentlicht, erzählt Schneewittchen die Geschichte von Eifersucht, Macht und Schönheit. Was passiert, wenn wir den Spiegel in die Gegenwart ausrichten und ihn der Gesellschaft vorhalten? Das versucht das Metropol-Theater mit „Schneewittchen. Kein Kindermärchen“ und scheitert kläglich.

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Köln | Gutes Boulevardtheater geht auch ohne Verwechslungen und handfestes Türen-auf-und-zu. Wie, das zeigt die Britin Samantha Ellis mit ihrem zeitgeistkritisches Stück „How to date a feminist“. Die Kölner Premiere wurde jetzt in der Schauspiel-Außenspielstätte am Offenbachplatz begeistert gefeiert.

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Vom 16. Juli bis zum 18. August gibt es die Neuauflage des Kölner Sommerfestivals in der Philharmonie.

Köln | Das Sommerfestival hat schon lange seinen festen Platz im Kölner Kulturjahr. 2018 kamen 38.000 Zuschauer trotz der Rekordhitze in die angenehm temperierte Philharmonie – eine Auslastung von gut 80 Prozent. Vom 16. Juli bis zum 18. August gibt es die 32. Ausgabe des Festivals mit insgesamt fünf Programmpunkten vom modernen Ballett und irischen Stepptanz über zwei erfolgreiche Musicals bis zu den Motown-Klassikern.

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Köln | Wie sähe die Welt heute aus, wenn es damals anders gelaufen wäre? „Die Räuber der Geschichte“ spielt dies im Verhältnis Europas zur arabisch-islamischen Welt für die Zeit ab 1914 nach. Ein Abend im Freien Werkstatt-Theater, der viel verspricht – aber über zwei Stunden doch nur enttäuscht.

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Köln | Vor 40 Jahren wurde das „Altentheater“ gegründet. Grund genug, im Freien Werkstatt-Theater zu feiern. Ex-OB Fritz Schramma hielt als Schirmherr die Geburtstagsrede. Und selbstverständlich gab es Kostproben aus alten und neuen Stücken. Für alle, die nicht dabei sein konnten, stehen in dieser Woche noch drei Aufführungen auf dem Programm.

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Noch bis zum 14. April ist das Wolfgang-Petry-Musical „Das ist Wahnsinn!“ zu Gast in Köln.

Köln | Die Liebe spielt im Wolfgang-Petry-Musical „Das ist Wahnsinn!“ eine ganz zentrale Rolle. Vier Paar erleben ihre Liebe in ganz verschiedenen Stadien. Die einen trennen sich gerade, die anderen haben ihren Partner vor vielen Jahren aus den Augen verloren und finden ihn auf einer Ferieninsel wieder.

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Köln | Wie findet man alleine in einer dunklen Welt sein Licht wieder? Das ist die Frage, die sich Jona stellen muss. Das Jugendstück„Jona, Gattung Mensch“von Christian Zell im Horizont-Theater zeigt auf amüsante Weise die Reise eines neugierigen Jungen, läßt dabei jedoch kaum Raum für eigene Interpretationen.

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Die Rockoper ist als internationale Produktion mit Weltstar Ted Neeley vom 26. bis zum 28. April erstmals in Deutschland zu sehen.

Köln | „Bei der Show auf der Bühne zu stehen, ist wie, den Film noch einmal live zu spielen. Es ist die perfekte Besetzung und die Musik umgibt uns ständig. Das ist die perfekte Rockoper“, sagt Weltstar Ted Neeley, der mit „Jesus Christ Superstar“ vom 26. bis zum 28. April zum ersten Mal in den Kölner Musical Dome kommen wird.

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Köln | Als der junge Goethe 1774 „Die Leiden des jungen Werthers“ veröffentlichte, wurde dieser bald ein internationaler Bestseller. Und mancher soll dem unglücklich verliebten Titelheld in den Selbstmord gefolgt sein. Lassen sich die alten Herzensergüsse ins Heute übertragen? Dem geht „Werther“ im Freien Werkstatt-Theater nach.

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Köln | Am Ende hat Kapitän Ahab seinen Kampf gegen Moby Dick verloren: Der Weiße Wal zieht ihn unbarmherzig mit in die Tiefe. Lässt sich dieses Epos von Herman Melville – in der Rezeption eng verbunden mit der grandiosen Verfilmung mit Gregory Peck als Ahab – auf die Bühne bringen? Gar auf eine kleine wie im Theater im Bauturm? Für Maximilian Hildebrand und Felix Witzlau kein Problem.

Köln | Am kommenden Freitag ist Peter Vollmer mit dem zweiten Teil seines Programms „Frauen verblühen, Männer verduften“ im Kölner Senftöpfchen zu Gast. Mit dem Kabarettisten, der seine Anfänge in der Freiburger Kabarettszene nahm, sprach Andi Goral über Männerkabarett und ob dies nicht voll neben der Quote sei? Nein sagt Kabarettist Vollmer, denn bei ihm sind regelmäßig mehr Frauen als Männer in der Vorstellung.

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Köln | Zwei Brüder begehren gegen väterliche Autorität auf. Als Räuberhauptmann versucht’s der eine, durch familiäre Intrige der andere. Friedrich Schillers Klassiker „Die Räuber“ war und Folterinstrument im Deutschunterricht, auf der Bühne arbeiteten sich immer wieder Regisseure an einer zeitgemäßen Interpretation ab. Ersan Mondtags aktuelle Inszenierung im Schauspiel lässt derlei vermissen.

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Köln | Überfällige Nachhilfe in Sachen deutscher Geschichte bietet das Schauspiel mit „Herero_Nama – A History of Violence“. Verhandelt wird der Mord deutscher Kolonialtruppen zu Beginn des 20. Jahrhunderts im damaligen Deutsch-Südwest-Afrika, heute Namibia. Fast 100.000 Herero und Nama wurden Opfer des Genozids.

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