Bühne

Astrid Meyerfeldt als beste Schauspielerin geehrt

Köln | Der Deutsche Bühnenverein hat seine diesjährigen Theaterpreise bekannt gegeben. In der Kategorie "Darsteller/Darstellerin Schauspiel" erhält den "Faust" die Schauspielerin Astrid Meyerfeldt für ihre Rolle der Mary Tyrone in "Eines langen Tages Reise in die Nacht" am Schauspiel Köln.

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Köln | aktualisiert | Opernintendantin Dr. Birgit Meyer soll gehen. Bevor sich die Stadt Köln am Mittwochmittag zu dieser Personalie öffentlich äußerte, berichtete ein Kölner Medium bereits intensiv über diese und kommentierte sogleich. Am Mittwoch verlautbarte die Stadt Köln in einer schriftlichen Pressemitteilung dann: „Oberbürgermeisterin Reker schlägt Wechsel an Opernspitze vor“. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter äußern in einem offenen Brief, den diese Redaktion am Ende des Artikels dokumentiert, ihr Unverständnis über diese Entscheidung.

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Interview mit der Intendantin der Kölner Oper, Dr. Birgit Meyer

Wie erleben Sie gerade die Situation im zweiten Lockdown?

Dr. Birgit Meyer: Die Situation jetzt ist fast noch bedrückender, als das im Frühjahr der Fall war. Man dachte damals, dass man jetzt durch ein tiefes Tal hindurch ist und sich wieder der Normalität annähert. Dass es jetzt ein neues Aufflammen der Pandemie gibt und es wieder zum Lockdown kommt, haben wohl nur wenige erwartet. Jetzt stellt sich die Frage, wie es weitergeht. Für Theater und Oper sind das keine guten Aussichten.

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„Für mich sind die jetzt getroffenen Maßnahmen nachvollziehbar“

Wie erleben Sie aktuell die Situation?

Frank Blase: Als Musicalunternehmer bin ich skeptisch, ob wir ab dem 1. Dezember wieder spielen können. Wir hatten schon vor dem Lockdown enorme Kapazitätsbeschränkungen und durften die Premiere Ende Oktober nur mit 80 Zuschauern machen. Ich stelle mich darauf ein, dass es für uns weiter schwierig wird.

Düsseldorf | Die NRW-Landesregierung hat neue Finanzmittel für die freie Tanzszene in Nordrhein-Westfalen beschlossen. Wie NRW-Kulturministerin Isabel Pfeiffer-Poensgen bekannt gab, erhalten insgesamt acht Tanzgruppen in Nordrhein-Westfalen jeweils die Spitzenförderung von 80.000 Euro. Das Geld wird ab 2021 über drei Jahre lang ausgezahlt.

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„Humor wird von Tag zu Tag wichtiger“

Köln | Guido Cantz ist Comedian, Karnevalsredner und Fernsehmoderator. Am Samstag steht er um 20.15 Uhr bei der ADR-Fernsehsendung „Verstehen Sie Spaß?“ vor der Kamera. Im Karneval droht ihm durch die Pandemie als Redner ein Totalausfall. Als Vater weiß er wie schwierig Homeschooling sein kann und hofft, dass die Schulen geöffnet bleiben.

Köln | Aktuell gehen die Bühnen der Stadt Köln und ihr Projektsteuerer davon aus, dass die Gesamtkostenprognose mit Risikozuschlägen aktuell mit 596 Millionen Euro richtig bewertet ist. Ende 2020 soll ein Gesamtbild aller Kosten und Termine vorliegen.

Köln | Das Musical Rocky Horror Show muss aufgrund der Corona-Pandemie auf den November 2021 verschoben werden. Das Musical sollte im November im Musical Dome gastieren. Dies teilten heute die Veranstalter mit.

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Köln | In der kommenden Woche tagt der Ausschuss Kunst und Kultur des Kölner Rates. Ein Thema ist der Notfallfonds für freie Kulturinstituionen in der Corona-Zeit. Die Verwaltung der Stadt Köln erhielt 50 Anträge und bewilligte etwas mehr als eine Million Euro. Mehrere Fraktionen forderten die Einberufung der Sondersitzung des Kulturausschusses noch vor der Konstituierung des neuen Rates im November.

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„Theater sind Schutzräume und keine Infektionsherde“

Köln | Binnen von 13 Tagen im Oktober musste die Kölner Kulturszene gleich mehrere Corona-Verordnungen in den Theatern umsetzen. Zunächst kam die Maskenpflicht am Platz, dann die maximale Auslastung der Zuschauerkapazitäten von 20 Prozent und die Wiedereinführung eines Mindestabstandes von 1,5 Metern zwischen den Besuchern. „Das ist, wie wenn Schildbürger über Köln hergefallen wären. Man weiß am Tag nicht, unter welchen Bedingungen am Abend gespielt werden kann. Das ist besonders bitter, denn die Zeit zwischen Oktober und April ist unsere Hauptspielzeit. Da müssen wir so viel erwirtschaften, dass wir über den Sommer kommen. Wir sind, was die Corona-Schutzverordnung betrifft, gut vorbereitet, man kann sich bei uns sicher fühlen. Jetzt müssen aber die Leute kommen, damit wir bis ins kommende Jahr überleben können“, sagt Torsten Schlosser, Künstler und Spielleiter des Atelier-Theaters.

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Vom 29. Oktober bis zum 7. November sind rund 70 Veranstaltungen geplant

Köln | Für Geschäftsführer Ralf Günther gibt es gleich mehrere Gründe, auch in den Krisenzeiten von Corona das Cologne Comedy Festival zu veranstalten: „Da ist zum einen unsere Verpflichtung gegenüber den Theatern, den Künstlern und der gesamten Comedy-Branche. Wir wollten das Festival als Plattform nutzen und zeigen, dass es weitergeht und dass das Publikum wieder unbesorgt zu Kulturveranstaltungen kommen kann. Wir sind die Profis, wenn es um Hygiene und Sicherheit geht. Außerdem ist Humor jetzt in schwierigen, angstgetriebenen Zeiten unfassbar wichtig, weil er es erlaubt, neue Blickwinkel auf die Probleme zu bekommen.“

Köln | Das Kölner Hänneschen Theater setzt aufgrund der aktuellen Bestimmungen und Verordnungen der Coronaschutzverordnung und die Regelungen der Stadt Köln die Aufführung des Abendstückes „D’r Rhing erop, d’r Rhing erav“ bis zum 31. Oktober aus.

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Die Zahl der Sitzplätze wird weiter reduziert, am Platz ist die Maske nun Pflicht

Köln | Dieser Monat ist bislang kein guter für die Volksbühne am Rudolfplatz. Am 2. Oktober erführen die Verantwortlichen knapp eine halbe Stunde vor dem Beginn eines Konzerts, dass die Maskenpflicht am Platz eingeführt wird. Der Künstler vermittelte das seinem Publikum auf seine eigene Art und bekam dafür sogar tosenden Applaus. Nach der Tagung des Krisenstabs schien zunächst alles so, als ob es keine Veränderung für die Kölner Kulturstätten geben würde.

Erftstadt | Der Entertainer Herbert Feuerstein ist tot. Er starb im Alter von 83 Jahren in Erftstadt, teilte der WDR am Mittwoch mit.

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„Die Menschen wollen wieder miteinander lachen“

Köln | Das Stück „Abschiedsdinner“ von Alexandre de la Patellière und Mathieu Delaporte zählt zu den Kassenschlagern des Boulevardtheaters. Bis zum 8. November ist es im Theater am Dom in den Opern Passagen zu sehen. Auf der Bühne stehen Martin Semmelrogge, Mariella Ahrens und Marko Pustisek. Im Stück geht es um Freundschaften und darum wie man alte Freunde elegant wieder loswerden kann. Martin Semmelrogge spricht im Interview über den Reiz des Stücks, über Freundschaft und über seine Zeit in Köln.

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KOMMUNALWAHL 2020

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Report-K berichtet intensiv über die Kommunalwahl am 13. September 2020. Hier finden Sie alle Informationen rund um die Kommunalwahl, Interviews mit Kandidatinnen und Kandidaten. 2020 wählt Köln einen neuen Rat, 9 Bezirksvertretungen, den Integrationsrat und eine oder einen Oberbürgermeisterin oder Oberbürgermeister. Hier finden Sie alle Infos zur Kommunalwahl 2020 in NRW >

Kölner Karneval

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Karneval bei report-K

Aktuelles aus dem Kölner Karneval – das ist Karnevalzeitung, die jecke digitale Beilage von Kölns Internetzeitung report-K. Videoreportagen und Sitzungskritiken. In der Karnevalsplauderei finden sich Gespräche mit Musikern, Bands, Rednern, Zwiegesprächen, Traditionskorps, Karnevalsgesellschaften, Tanzgruppen und all denen, die im Kölner Karneval wichtig sind.

Zur jecken Beilage Karnevalzeitung >

Designer*innen-Gespräche

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Design Parcour Ehrenfeld 2019 im Rahmen der Passagen. 18 Designer und Designer*innen traf report-K, Internetzeitung Köln, zum Gespräch im Video-Livestream.

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