Bühne

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„Die Menschen wollen wieder miteinander lachen“

Köln | Das Stück „Abschiedsdinner“ von Alexandre de la Patellière und Mathieu Delaporte zählt zu den Kassenschlagern des Boulevardtheaters. Bis zum 8. November ist es im Theater am Dom in den Opern Passagen zu sehen. Auf der Bühne stehen Martin Semmelrogge, Mariella Ahrens und Marko Pustisek. Im Stück geht es um Freundschaften und darum wie man alte Freunde elegant wieder loswerden kann. Martin Semmelrogge spricht im Interview über den Reiz des Stücks, über Freundschaft und über seine Zeit in Köln.

Berlin | Angesichts der gelockerten Corona-Auflagen für Fans in Fußballstadien an diesem Wochenende fordern Kulturpolitiker auch die Zulassung von kulturellen Großveranstaltungen. "Die Entscheidung beim Fußball wird nicht ohne Auswirkung auf den Kulturbetrieb bleiben", sagte Johannes Selle (CDU), Stellvertretender Vorsitzender des Kulturausschusses im Deutschen Bundestag, dem "Redaktionsnetzwerks Deutschland" (Samstagausgaben). "Mit welcher Begründung sollte nun ein Konzert im Stadion auch abgelehnt werden?" Ziel müsse eine Gleichberechtigung für alle Branchen und Lebensbereiche sein, so Selle.

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Start im Staatenhaus mit der „Zauberflöte“

Köln | Mit kleinen Veranstaltungen, zu denen bis zu 100 Zuschauer zugelassen waren, hat man in der Oper im Staatenhaus in Deutz vor der Sommerpause einen ersten Testlauf zum Spielbetrieb unter den Bedingungen der Corona-Krise absolviert. „Die Erfahrungen, die wir gemacht haben, waren gut. Die Leute haben sich bei uns wohl und sicher gefühlt“, sagt Intendantin Birgit Meyer, die auch bei den Festspielen in Salzburg war, um sich das dortige Konzept anzuschauen. „Da hat man bei den Beteiligten vor und hinter der Bühne eine sehr große Zahl von Tests durchgeführt, Kontakttagebücher waren vorgeschrieben und private Treffen sollten vermieden werden. So waren keine Abstände notwendig. Bei uns gibt es aber ein anderes Vorgehen, als dies in Österreich der Fall ist. Wir setzen auf Masken und Abstand.“

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Musikalische Jubiläen, Kabarett und ein Musical für Köln

Köln | „Seit Juni hat die Volksbühne wieder geöffnet. Für uns war das mühsamer als gedacht. Das Publikum muss erst wieder erobert werden. Dasa Theater weiter zu schließen, wäre günstiger gewesen, als der aktuelle Spielbetrieb. Wir schaffen das aber ganz langsam durch die gewohnte Qualität des Programms und durch vertrauensbildende Maßnahme bei den Hygiene- und Schutzmaßnahmen“, sagt der Chef der Volksbühne Axel Molinski. Das Theater lebe von den Einnahmen der Ticketverkäufe und der Vermietungen. Auch Trauerfeiern, Firmenevents, Streamingevents sowie TV- und Filmproduktionen habe es im ehemaligen Millowitsch-Theater gegeben, um zusätzliche Einnahmen zu generieren. Aktuell hat man wegen Covid-19 die Zahl der Sitzplätze von 400 auf 250 Sitzplätze reduziert. Für Sicherheit soll auch die neue Klimaanlage sorgen, die für bestmögliche Durchlüftung verantwortlich ist.

Köln | Das Comedia Theater bekommt viel Geld von Stadt und Land NRW. Insgesamt 1,4 Millionen Euro jährlich. Dafür solle das Comedia Theater in zwei Jahren zu einem „Zentrum der Kultur für junges Publikum Köln und NRW“ umstrukturiert werden. Die Stadt Köln wird 920.000 Euro und das Land NRW 500.000 Euro tragen.

Köln | Mit einem Hygienekonzept startet das Kölner Schauspielhaus in eine neue Spielzeit ab September. Im Haus müssen Nase-Mund-Bedeckung getragen werden, die Masken können aber während der Aufführungen an den Sitzplätzen abgenommen und ein Ausweis muss mitgebracht werden. Vier Premieren stehen schon im September auf dem Programmzettel.

Berlin | Schauspieler Peter Lohmeyer glaubt Politikern nicht mehr. "Der letzte, dem ich etwas geglaubt habe, der für etwas gestanden hat, was ich verstanden habe, war eigentlich Willy Brandt", sagte Lohmeyer im "Politischen Fragebogen" der Wochenzeitung "Die Zeit".

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Kölner Oper kehrt wieder zurück ins Rampenlicht

Köln | Mit neun Premieren und sechs Wiederaufnahmen kehrt die Kölner Oper im Oktober zurück ins Rampenlicht. Dazu kommen zwei weitere Premieren in der Kinderoper sowie drei Tanzproduktionen. Zeitgenössische Opern finden sich im Spielplan genauso wie Klassiker der Opernliteratur. Zwei Koproduktionen mit internationalen Partnern sind vorgesehen. Mitte März wurde das Haus wegen der Corona-Pandemie geschlossen, später gab es die Entscheidung der städtischen Bühnen, die laufende Spielzeit komplett abzubrechen. Jetzt wagt man im Herbst den Neuanfang und die Wiedereröffnung mit einem regulären Spielplan. Der Vorverkauf für die Stücke in diesem Jahr hat in dieser Woche begonnen.

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Theater zwischen Freiheit und Sicherheit

Köln | „Die letzte Spielzeit war eine tolle Spielzeit, die uns mit großer Freude und Stolz erfüllt hat. Dann kam 'Heldenleben' unter der Regie von Frank Castorf, das nur drei Aufführungen erlebt hat und danach in der Tonne verschwunden ist. Das tut schon weh“, erinnert sich Schauspiel-Intendant Stefan Bachmann an den coronabedingten Abbruch des Spielbetriebs. Dass später die Spielzeit komplett abgebrochen worden ist, habe aber geholfen, um wieder entscheidungsfähig zu werden. Jetzt blickt man beim Schauspiel hoffnungsvoll in den Herbst, wenn die neue Spielzeit 2020/21 beginnen soll.

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Kölner Musiker EES präsentiert am Dienstagabend, 9. Juni, ab 21 Uhr seine Charity-Show in der Wassermannhalle

Köln | Eric Sell a.k.a EES ist ein Musiker, der zwischen den Welten lebt. In Namibia geboren und aufgewachsen, wohnt er inzwischen in Köln. Seitdem er 2001 seine Karriere gestartet hat, wurden von EES 13 Alben veröffentlicht. In Afrika hat er genauso so treue Fans wie in Europa und der Wahlheimat Deutschland. Seine Musik vereint Genres wie Kwaito, African House, Afro-Pop und Afro-Reggae. Er präsentiert seine Songs sowohl in Afrikaans wie auch auf Englisch und Deutsch – alles fügt sich zu einem einzigartigen Gesangsstil zusammen.

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München | Der Chef des Ticketvermarkters und Eventveranstalters Eventim, Klaus-Peter Schulenberg, rechnet damit, dass Konzerte und andere Großveranstaltungen noch für viele Monate nicht stattfinden können. "Ich glaube, dass es erst wieder Veranstaltungen geben kann, wenn es einen Impfstoff oder ein wirksames Medikament gibt. Da werden wir noch einige Zeit warten müssen", sagte Schulenberg einem Podcast von "Capital", "Stern" und n-tv.

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Laura Kuhlen und Meik Gudermann sind zu Fuß 750 Kilometer von Köln nach Berlin unterwegs, um auf die Situation der Kulturschaffenden aufmerksam zu machen.

Köln | Die Corona-Pandemie hat bundesweit für die gesamte Kulturszene den Stillstand gebracht. Mit dem Shutdown Mitte März wurden alle Kulturbetriebe geschlossen und sämtliche Einnahmen brachen für die Kulturschaffenden auf und hinter der Bühne mit einem Schlag weg. Besonders die privaten Kulturbetriebe kämpfen jetzt um ihre Existenz. Insgesamt gibt es in Deutschland mehr als 5000 Bühnen und Veranstaltungsstätten – viele könnten die Krise nicht überleben. Grund genug für Laura Kuhlen (26) und Meik Gudermann (31) mit einer außergewöhnlichen Aktion auf die Situation, die Hunderttausende Jobs in Gefahr bringen könnte, hinzuweisen.

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Von Juni bis zum August gibt es im Theater an der Aachener Straße 30 Veranstaltungen. Die Zahl der Plätze wurde deutlich reduziert.

Köln | Theatermachen unter den Bedingungen der Corona-Pandemie ist eine echte Herausforderung, der man sich stellen muss. Das hat auch die Volksbühne am Rudolfplatz erfahren, die am 8. Juni wieder ins Rampenlicht zurückkehrt. 30 Veranstaltungen sind bis zum August geplant und für jede muss ein eigenes Hygienekonzept vom Gesundheitsamt genehmigt werden. Auch im Saal gibt es Veränderungen – so wurden einzelne Sitzreihen entfernt und die Zahl der Plätze von 400 auf 130 reduziert.

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Das Theater der Keller meldet sich am Samstag mit einer Premiere in der TanzFaktur zurück.

Köln | „Wir wollen unbedingt wieder Theater spielen, auch wenn die Gegenwart zurzeit ein schwieriges Feld ist. Wir haben als letztes Kölner Theater am 14. März gespielt und werden jetzt mit unserer Premiere am Samstag die Ersten sein, die zurückkehren“, sagt Intendant Heinz Simon Keller. Zweieinhalb Monate war sein Haus jetzt wegen der Corona-Krise geschlossen. Nun kehrt man am 30. Mai mit der Premiere des Tanztheater-Stücks „Das Experiment“ von Bibiana Jiménez wieder zurück ins Rampenlicht. Zwei Tänzerinnen werden dabei auf der Bühne stehen, die Stimme der Schauspielerin kommt aus dem Off. Bei der Probebühne schaffte man mit großflächig angebrachter Plastikfolie kurzerhand ein corona-sicheres Bühnenbild.

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Köln bekommt sein eigenes Musical mit viel Humor und Gefühl

Köln | Da treffen zwei Welten aufeinander: Jungpfarrer Elmar stammt aus dem Schwarzwald und hat gerade das Priesterseminar verlassen. Von der frommen Provinz wird er für seine erste Stelle in die sündige Großstadt Köln geschickt, wo die Bilbel mehr ein Servicevorschlag als eine strikte Anweisung ist. Schon die ersten Begegnungen auf der Domplatte sind für Elmar ein echter Kulturschock. Und bevor er am Rhein seine erste Sonntagspredigt halten kann, gerät er mitten ins wilde Treiben eines kölschen Samstagsabends im Schatten des Doms. Schnell muss er feststellen, gegen Junggesellinnenabschiede und dem nächtlichen Treiben auf dem Brüsseler Platz waren Sodom und Gomorra eine Oase des Friedens und der Ruhe. An seiner Seite ist das echte kölsche Mädchen Kathy, dass kurz vor der Hochzeit feststellt, dass sie schwanger ist, nur leider nicht vom Bräutigam. Da ist geistiger Beistand gefragt und der führt den jungen Priester in die Welt der Shisha-Bars und Brauhäuser.

KOMMUNALWAHL 2020

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Report-K berichtet intensiv über die Kommunalwahl am 13. September 2020. Hier finden Sie alle Informationen rund um die Kommunalwahl, Interviews mit Kandidatinnen und Kandidaten. 2020 wählt Köln einen neuen Rat, 9 Bezirksvertretungen, den Integrationsrat und eine oder einen Oberbürgermeisterin oder Oberbürgermeister. Hier finden Sie alle Infos zur Kommunalwahl 2020 in NRW >

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Kölner Karneval

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Karneval bei report-K

Aktuelles aus dem Kölner Karneval – das ist Karnevalzeitung, die jecke digitale Beilage von Kölns Internetzeitung report-K. Videoreportagen und Sitzungskritiken. In der Karnevalsplauderei finden sich Gespräche mit Musikern, Bands, Rednern, Zwiegesprächen, Traditionskorps, Karnevalsgesellschaften, Tanzgruppen und all denen, die im Kölner Karneval wichtig sind.

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Designer*innen-Gespräche

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Design Parcour Ehrenfeld 2019 im Rahmen der Passagen. 18 Designer und Designer*innen traf report-K, Internetzeitung Köln, zum Gespräch im Video-Livestream.

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