Bühne

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Köln | Die Show beginnt im frühen 20. Jahrhundert und endet im neuen Jahrtausend – „The 27 Club – Legends Never Die“, die aktuell im Rahmen des 31. Kölner Sommerfestival in der Kölner Philharmonie zu Gast ist und am Dienstag Premiere feierte. Es geht um Rockmusik und deren legendäre Interpreten, die jeder kennt und denen gemeinsam ist, dass sie mit 27 Jahren diese Welt verließen und unvergessliche Songs hinterließen. Es gab Standing Ovations und Mega-Applaus und manche Besucher kommentierten nach der Show: „Toller Spaß“.

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Der neue Welt-Star der Oper ist eine Kölner Entdeckung

Köln | Man darf es wohl einen Triumpf nennen, ja die Geburtsstunde eines Weltstars der Oper: Mit ihrer Performance als Salome in der gleichnamigen Richard Strauss-Oper auf den Salzburger Festspielen 2018 hat sich die litauische Sopranistin Asmik Grigorian in die allererste Liga der Opernwelt gesungen.

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Köln | 75 Minuten ohne Pause, 12 Männer, full Power, maximaler Speed: Es ist Che Malambo Zeit in der Kölner Philharmonie, der Rhythmus Argentiniens reißt mit, schreit nach mehr, ist Machismo pur und furioser Tanz und Performance auf High-Speed, eingebettet in eine perfekte Inszenierung. Das Publikum der NRW-Premiere, wenige Tage nach der Deutschlandpremiere in Berlin, in der Kölner Philharmonie beim 31. Kölner Sommerfestival, nach den 75 Minuten vollständig aus dem Häuschen.

Köln | Zum 14. Mal hat Stephan Masur internationale Varieté-Künstler eingeladen, die auf der kleinen Bühne im Senftöpfchen Großartiges darbieten. Unter dem Leitmotiv „La Chateau mysterieux“ geht es in diesem Jahr schaurig zu – und ist dennoch große Unterhaltung für jedes Alter.

Köln | Das 31. Kölner Sommerfestival eröffnete kubanisch und mit einer Neuinterpretation der meistaufgeführten Oper der Welt: Carmen la Cubana. Luna Manzanares Nardo ist als Carmen eine brilliante Besetzung, nicht nur stimmlich sondern zudem durch ihre alles überstrahlende Bühnenpräsenz. Die Adaption des schon zu seiner Uraufführung revolutionären Stoffes der Carmen raus aus Europa auf die Insel, die wie keine andere für ihre Musikalität, ihren Rhythmus oder wie Regisseur Christoph Renshaw es formuliert „Sex“ steht, öffnet neue Horizonte in einer ungewöhnlichen Inszenierung des bekannten Stoffes.

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Köln | Das Schauspielerinnen-Duo „Killer&Killer“ hat den diesjährigen Kunstsalon-Theaterpreis gewonnen. 16 Produktionen aus Kölns freier Theaterszene hatten sich beworben, drei konnten sich nach einer internen Auswahl am vergangenen Wochenende in der Orangerie dem Urteil von Jury und Publikum stellen.

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Köln | Mit „20.000 Meilen unter dem Meer“ schrieb Jules Verne vor fast 150 Jahren einen Roman über die Schwierigkeit, auf dieser Welt eigenmächtig Gerechtigkeit zu finden. Jetzt fiel er in die Hände des NN-Theaters, das ihn auf bewährte Art in die Gegenwart verpflanzte. Beim Festival im Südstadt-Friedenspark hatte das Stück jetzt seine Köln-Premiere und wurde begeistert gefeiert.

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Köln | Die kommende Spielzeit 2018/19 ist endgültig die letzte des Theaters der Keller in der Kleingedankstraße. Danach muss geräumt werden, hier sollen Wohnungen entstehen. Wohin es danach gehen soll, ist ungewiss. Doch Hausherr Simon Keller hat eine Idee: ein Theater auf Zeit auf dem Ebertplatz, eine „rote Box“, quasi ein kleiner Bruder des „blauen Zelts“ neben dem Hauptbahnhof.

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Köln | Im Foyer Kinderspiele und Bücher, die um 1980 „in“ waren. Und jeder Besucher erhielt eine „Pril-Blume“ auf die Brust gepappt – die zierten um diese Zeit fast jedes deutsche Badezimmer. Und in Köln bezog das Freie Werkstatt-Theater vor genau 40 Jahren im Jahr 1978 sein heutiges Domizil am Zugweg. Am Sonntag wurde der Geburtstag gefeiert.

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Köln | Es ist ein Stück über das Leben am Abgrund, zwischen Euphorie und Terror, das das Hamburger Jugendensemble „Generation WHAT“ mit „Pornographie“ nach Köln bringt. Unter anderem als „seismografische Zustandsbeschreibung der Gegenwart“ feierte die Kritik die bisherigen Inszenierungen des Textes des Briten Simon Stephens.

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Köln | Sie ist eigentlich ein Hologramm, das in einem aufwändigen, technischen Verfahren auf die Bühne projiziert wird. Mit Unterstützung einer Live-Band wird die erste rein virtuelle Pop-Ikone eines von drei Europa-Konzerten geben. Der Vorverkauf hat bereits begonnen.

Köln | Drei freie Kölner Theater gehören zu den ersten Nutznießern der erhöhten Landesförderung für darstellende Kunst: Die Budgets des Freien Werkstatt-Theaters, von Theater im Bauturm und Theater im Keller werden insgesamt von 233.300 Euro um ein Drittel auf 311.067 Euro erhöht.

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Köln | Es ist das Musical, legendär: Miss Saigon. Der Plot spielt im April 1975 im Vietnamkrieg. GI Chris verliebt sich in das 17-jährige vietnamesische Barmädchen Kim. Dann wird die Story dramatisch. Nach Köln kommt eine Neuproduktion des englischen Originals durch den britischen Theaterproduzenten Cameron Machintosh, der unter anderem schon Cats, Mary Poppins oder Les Misérables inszenierte. Vom 22. Januar bis 3. März 2019 gibt es die exklusive Deutschlandpremiere dieser Neuinszenierung im Kölner Musical Dome.

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Die Original-Musicalfassung von Disney kommt nach ihrem Premierenerfolg im vergangenen Jahr im Januar 2019 wieder nach Köln.

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Köln | Das haben sich die beiden anders vorgestellt, aber nun kommen sie nicht mehr aus der Kiste raus. Und wenn die Menschen in der realen Welt nicht aufpassen, könnte es ihnen genau so ergehen wie den beiden Alten auf der Bühne. Denn in der „Wonderland Ave.“-Residenz haben die Roboter die Macht übernommen. Sibylle Bergs düstere, gleichwohl unterhaltsame Zukunftsvision hatte jetzt im Schauspiel seine Uraufführung.

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