Bühne

27032018_Woyzeck

Köln | Ein Fließband und zwei weiße Wände bestimmen das Bild, sonst ist die Bühne leer. Auch Requisiten brauchen die sechs Schauspieler nicht. Allein auf deren Darstellungskraft setzt Therese Willstedt, wenn sie im Schauspiel Georg Büchners „Woyzeck“ inszeniert. Dazu auf Musik und große Schatten.

theater_pixabay_25032018

Köln | Das Comedia Theater Köln ist zu den Mülheimer Theatertagen 2018 eingeladen worden. Das Stück „Weiß ist keine Farbe" in der Inszenierung von Markolf Naujoks tritt dort im Wettbewerb um den „Mülheimer KinderStückePreis" 2018 an.

23032018_Kriegsherr_MaikTeriete

Von Alexander dem Großen bis Napoleon Bonaparte: Christina Vayhinger geht in ihrem Ein-Personen-Stück „Der Kriegsherr“ im Orangerie-Theater den großen Anführern auf die Spur und fragt sich: Lernen wir nichts aus der Vergangenheit? Brauchen wir sogar den Krieg?

21032018_TheaterderKeller

Das Böll-Jahr ist seit über zwei Monaten vorbei. Vom Theater der Keller kommt ein Nachschlag: Sandra Reitmayer hat – in Zusammenarbeit mit dem Kasemattentheater Luxemburg – die Nachkriegserzählung „Der Mann mit den Messern“ inszeniert und liefert eine mehr als fragwürdige Dekonstruktion ab.

metropol--diener-zweier-herren_04032018

Köln | Der Harlekin Truffaldino hält sich für so geschickt, dass er zwei Herren gleichzeitig dienen kann. Dass ein Herr eigentlich eine Frau ist, die noch dazu in den zweiten Herren verliebt ist, macht die Sache jedoch kompliziert. Es beginnt ein kurzweiliges Katz-und-Maus-Spiel, das vor allem der starke Hauptdarsteller trägt.

volksbuehne_ehu_28022018

Köln | Es ist gutes kölsches Brauchtum: In der Volksbühne am Rudolfplatz geben jedes Jahr die Bläck Fööss ein Gastspiel. Ebenso die Räuber. Auch das Kölsch-Theater „Kumede“ stellt dort seine neuen Stücke vor. Jetzt wurde das Programm für diesen Frühling und Sommer vorgestellt: Bis August bieten 143 Vorstellungen ein buntes Programm an.

fwt_meyer_originals_26022018

Schon sieben Mal hat Günter Schwanenberg im Freien Werkstatt-Theater das Publikum auf eine musikalische Reise durch die Kölner Geschichte eingeladen. Themen waren unter anderem schon der Alltag der kleinen Leute oder die Reaktion auf die Preußen. In seinem neuen Programm „Wat wills endlich wäde do?“ erzählt er – unterhaltsam, kenntnisreich und wie immer mit der Gitarre – von den Berufen, die es zur Kaiserzeit gab.

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Köln | Der Flieger macht eine Bruchlandung in der Sahara. Die Zeichnung einer Riesenschlange mit Elefant, ein Schaf und eine Kiste, so startet die erste und weltbekannte Szene des Kleinen Prinz von Antoine de Saint-Exupéry und natürlich auch im Kindertheater in Gebärdensprache im Kölner Künstlertheater. Die Schauspieler agieren in Gebärdensprache und zwei Vorleser sprechen die Texte. Inklusives Theater vom Theater deaf5, bei seiner letzten Aufführung des Kleinen Prinzen.

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Köln | Premiere für „Tanz der Vampire“ im Musical Dome von Köln mit vielen Promis von Festkomiteepräsident Christoph Kuckelkorn bis zum deutschen Vorsitzenden der „Transylvanian Society of Dracula” Mark Benecke. Für das Ensemble und das Orchester gab es Begeisterungsstürme und mehrminütige Standing Ovations nach einer starken Premiere.
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Interviews mit den Darstellern finden Sie hier bei report-K

Köln | Wenn heute Abend der Vorhang zur Galapremiere im Musical Dom hochgezogen wird, dann tanzen zum ersten Mal in Köln die Blutsauger im Musical „Tanz der Vampire“ in Köln. Report-K zeigt erste kleine Ausschnitte und sprach mit Maureen Mac Gillavry, die die Sarah beeindruckend singt und spielt, dem Graf von Krolock dargestellt von David Arnsperger, Victor Petersen, dem Professor Abronsius und Student Alfred, Tom Van der Ven.

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Köln | Die beiden großen schwarzen Särge an der Laderampe sind der Hingucker für die Passanten am Breslauer Platz. Ziemlich schwer und sperrig sind die Schlafstätten des Grafen von Krolock, die darauf warten, im Musical Dome an ihren Platz zu gelangen. Allzu lange sollten sie nicht unter freiem Himmel stehen, denn besonders wetterfest sind die Särge aus Holz, Polyester, Farbe und Gips nicht. Die Aufbauarbeiten für das neue Musical laufen auf Hochtouren. Die Köln-Premiere ist am 17. Februar.

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Köln | Die Schere zwischen Arm und Reich klafft in Deutschland immer weiter auseinander. Grund genug für Armin Petras, im Kölner Schauspiel Gerhart Hauptmanns „Weber“ zu inszenieren: Ein Drei-Stunden-Stück über den realen Aufstand verarmter und verhungernder Heimarbeiter gegen ihren Ausbeuter. Sorgte die Uraufführung vor über 100 Jahren für Aufregung, hinterlässt die Kölner Fassung zwiespältige Gefühle.

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Köln | Politsatire, tragische Liebesgeschichte und blutiger Krimi: In seinem Stück „Herzerlfresser“ mixt der österreichische Autor Ferdinand Schmalz alles zusammen. Das Ergebnis ist eine knappe Stunde geballte trashige Unterhaltung, jetzt zu sehen in der Schauspiel-Grotte – ein gelungenes Regiedebüt von Alina Fluck, die dabei auf ein starkes Schauspieler-Quintett zurückgreifen kann.

Düsseldorf | Das Ministerium für Kultur und Wissenschaft fördert in diesem Jahr erneut sechs Talente, zwei aus Köln, im Bereich Freie Kinder- und Jugendtheater mit Stipendien in Höhe von je 5.000 Euro. Das Programm richtet sich an den künstlerischen und wissenschaftlichen Nachwuchs im Land, insbesondere aus Regie, Ausstattung, Dramaturgie, Theaterwissenschaft, Theaterpädagogik und Kulturmanagement, sagt das Ministerium.

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Köln | Fünf Jungs, die sich die Zeit mit Schlägereien und Vergewaltigungen „vertreiben“. Einer landet im Knast – und unterzieht sich einer neuen Therapie, die ihn zu einem dauerhaft guten Menschen machen soll. Die Bühnenfassung von Anthony Burgess’ „Clockwork Orange“ läuft jetzt im Theater der Keller – eine Inszenierung, die nach knapp 100 Minuten wohl keinen unberührt nach Hause gehen lassen dürfte.

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