Bühne

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Köln | Am 9. Juni kommt Schauspieler und Musiker Jan Josef Liefers mit seiner Band Radio Doria in die Kölner Philharmonie und präsentiert dort sein neues Album „2 Seiten“. Das Interview führte Stephan Eppinger.

Sie haben 1975 Ihre erste Gitarre bekommen, welche Bands haben Sie damals  musikalisch geprägt?

Jan Josef Liefers: Mit 11 Jahren hörte ich einfach, was meine Eltern hörten oder was im Radio lief. Puhdys, Karat, City, Lift und Renft.

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Das erfolgreiche Broadway-Musical „Chicago“ ist erstmals in der englischsprachigen Inszenierung in Köln und Düsseldorf auf der Bühne.

Köln | „Chicago“ zählt nach dem „Phantom der Oper“ zu den längsten am New Yorker Broadway laufenden Musicals aller Zeiten. Seit 22 Jahren begeistert es am Big Apple seine Fans. 31 Millionen Zuschauer haben das Stück in den 30.000 Vorstellungen bislang weltweit gesehen. Dabei tat es sich in der Originalinszenierung von John Kander, Fred Ebb und Bob Fosse 1975 zunächst schwer. Schon zwei Jahre nach der Premiere fiel der Vorhang scheinbar zum letzten Mal.

Mit einer Premierenkritik von Andi Goral: Chicago am Rhein feiert "Chicago – The Musical"

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Köln | Man nehme drei Schauspielerinnen, ein Bällebad, einen Fahrrad-Heimtrainer und ein Trampolin – und erhält die ungewöhnliche, unvorhersehbare Inszenierung "Frei//Sein" rund um das Thema Freiheit. Miriam Michel und Manuel Moser haben es geschafft, im Orangerie-Theater in Kooperation mit der Performance-Kompagnie dorisdean einen Abend mit Überraschungen zu bieten, indem sie die gewöhnlichen Theater Abläufe durchbrechen und Kontakt zum Publikum suchten.

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Köln | Man nehme einen vergessenen gesellschaftskritischen Roman, ein hervorragendes Ensemble, ein Inszenierungskonzept ohne Mätzchen und krampfhafte Bezüge auf heute – und heraus kommt ein überrascht aktueller, spannender Theaterabend. Rafael Sanchez gelingt dies mit Alfred Döblins 1934 im Pariser Exil geschriebenen „Pardon wird nicht gegeben“ als deutsche Erstaufführung im Schauspiel.

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Köln | Mit einem Paukenschlag begann Schauspiel-Chef Stefan Bachmann die Vorstellung des Spielplans 2019/20: Er hatte seinen Vertrag um zwei Jahre bis 2023 verlängert. Noch vor wenigen Wochen hatte die Stadt dies abgelehnt – da war sie wohl noch geschockt vom Rückzug des Bachmann-Nachfolgers in spe Carl Philipp von Maldeghem. Der hatte nach einer zum Teil unappetitlich geführten Kampagne gegen ihn beschlossen, in Salzburg zu bleiben.

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Köln| Barfuß im Regen stehen. Es gibt schöneres als das. Regen verbindet Menschen und ihre Geschichten, wenn sie eng zusammengepfercht unter der Bushaltestelle Unterschlupf suchen. Richard AczelsTheatergruppe des Englischen Seminars der Universität zu Kölnbringt mit „Your Rain, My Rain“ einen wilden Mix aus Performance, Soundinstallation und Sprechtheater auf die Studiobühne.

Köln | aktualisiert | Die Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker hat einen Vorschlag zur Intendantinnenfrage am Kölner Schauspiel unterbreitet, der überschrieben werden könnte mit "Keine Experimente". Die Fraktionen des Kernbündnisses aus CDU und Grünen unterstützen den Vorschlag von Henriette Reker den Vertrag mit Bachmann zu verlängern, teilten diese getrennt voneinander mit. 

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Köln | 44 Jahre war Kleingedankstr. 6 die Adresse des Theater der Keller. Lange schwebte die Kündigung über den Bühnen. Im Juli ist dort nun endgültig Schluss. Der Plan, auf dem Ebertplatz ein Provisorium zu bauen, zerschlug sich. Jetzt fand man für die kommende Spielzeit 2019/20 zeitweiligen Unterschlupf bei der Tanzfaktur am Deutzer Hafen. Ist der Hinterhof von Siegburger Str. 233 zu weit ab vom Schuss?

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Köln | Ganz schön mutig: Matthias Buss und Sebastian Kreyer (auch Regie) nehmen sich im Theater im Bauturm Verdis Oper „La Traviata“ vor und verpacken sie in eine Mischung aus Tiefsinn, Sentimentalität und Klamauk. Dem Duo gelingt damit ein unterhaltsamer Abend über die Wirkung mitreißender Musik, großer Stimmen, tiefer Gefühle, der aber manchen Besucher ratlos zurücklassen dürfte.

Köln | Die Kölner Kompanie Silke Z. „Resistdance“ feiert 20-jähriges Jubiläum in den Ehrenfeldstudios. Zum Jubiläum gibt es eine Jubiläumsperformance mit Angus Balbernie mit dem Titel „Best of 65“. Mit Silke Z. sprach Andi Goral über 20 Jahre „Resistdance“, die Jubiläumsperformance und über die Kölner Tanzszene.

Köln | Am kommenden Freitag, 24. Mai, steht die Kölner Kabarettistin Barbara Ruscher auf der Bühne des Senftöpfchens und behauptet „Ruscher hat Vorfahrt“. Warum, das erklärt Ruscher im Gespräch mit Andi Goral und was Möhrchen und Reiswaffeln gemeinsam haben.

Tel Aviv | Die Niederlande haben den Eurovision Song Contest 2019 gewonnen. Der Sänger Duncan Laurence bekam für sein Lied "Arcade" die meisten Punkte, ohne bei der Jury- oder der Publikumswertung ganz vorne zu liegen. Die norwegische Gruppe KEiiNO bekam mit dem Titel "Spirit in the Sky" die meisten Stimmen von den Anrufern.

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Köln | „Was ist Deutschland?“ – eine gerade im Vorfeld der Europa-Wahl heftig diskutierte Frage. „Deutschland-Sandwich“ sucht darauf eine Antwort. Svetlana Fourer inszenierte die beeindruckende „poetische Groteske“, mit der sie jetzt mit ihrem Ensemble im Freien Werkstatt-Theater gastiert.

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Unter dem Motto: „Piff, Paff, Puff“ gibt es im Jubiläumsjahr vom 9. bis zum 27. Juni das umfangreiche Offenbach-Festival mit mehr als 30 Veranstaltungen.

Köln | Als kölschen Jung vom Griechenmarkt zog es Jacques Offenbach in die Seine-Metropole Paris. Dort wurde er zum Großkomponisten und zum musikalischen Weltstar. In diesem Jahr hätte er seinen 200. Geburtstag feiern können. Mit einem Offenbach-Jubiläumsjahr mit mehr als 260 Veranstaltungen wird in Köln und der Region sein facettenreiches künstlerisches Schaffen gewürdigt und wieder in Erinnerung gerufen, woher das Genie eigentlich stammte. Höhepunkt der Feierlichkeiten ist ein Offenbach-Festival, das sich mit mehr als 30 Events vom 9. bis zum 27. Juni erstreckt. 15 Partner an 15 Spielstätten haben sich an dem umfangreichen Programm beteiligt.

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Köln | Geldregen für Kölns Tanzszene: am Montag stellten das NRW-Kultursekretariat und das Landesminister für Kultur und Wissenschaft 905.000 Euro im Rahmen des Programms „Neue Wege“ bereit. Die Stadt muss im Gegenzug den Bühnen Köln für die Spielzeiten 2029/20 und 2020/21 den Betriebskostenzuschuss jeweils um zweckgebundene 300.000 Euro erhöhen.

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