Bühne

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Köln | Ist Geld nun Geld oder ist Geld nicht Geld? Mit dieser und anderen Fragen befasste sich die avantgardistische Schriftstellerin Gertrude Stein. Ihr Prosaband „Geld“ von 1936 ist eine erkenntniskritische und politisch-ökonomische Momentaufnahme – jetzt meisterhaft von Theresa Hupp und Will Saunders als Musiktheaterstück „Mint Condition“ auf die Bühne der Orangerie gebracht.

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Köln | Pubertät ist die Zeit, in der aus Kindern junge Erwachsene werden, die ihre Position in der Gesellschaft suchen und nach dem Sinn des Lebens fragen. Das kann oft dramatische Formen annehmen. Davon erzählt das umstrittenen Jugendbuch „Nichts. Was im Leben wichtig ist“ der Dänin Janne Teller. Studentinnen und Studenten der Theaterschule der Keller haben es jetzt in einer beeindruckenden Inszenierung auf die Bühne gebracht.

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Köln | Klinikchefin Dr. Diffidentea möchte, dass alle Leute glücklich sind. Doch welchen Preis müssen die Insassen der Irrenanstalt dafür zahlen? Schülerinnen der Bischöflichen Marienschule Mönchengladbach und Studierende der Theaterakademie Köln erarbeiteten gemeinsam ein paradox-paranoides Stück, das in der Orangerie Premiere feierte.

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Köln | „Frankenstein“ ist die Geschichte des Homunculus, der an seinen menschlichen Gefühlen zerbricht und zum Mörder an den Menschen wird. Jetzt kommt sie im Theater der Bauturm auf die Bühne. Regisseur Kieran Joel hat dort schon „Don Quijote“ und „Moby Dick“ auf Wirkung und Gegenwartsbezug hinterfragt . Jetzt hat er sich Mary Shelleys „Frankenstein“ vorgenommen, den Klassiker der Horror- und Science-Fiction-Literatur – und diesmal enttäuscht er.

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Köln| Influencer sagen uns, was wir kaufen müssen. Marie Kondo entscheidet, was davon weg soll. Was sich daraus entwickelt? Eine perverse Konsumschizophrenie der westlichen Welt. Die Koproduktion von Kollektiv Plakativ und Studiobühne Köln begibt sich in „All I Need“ mit Witz, Charme und Treuepunkten auf eine dionysische Reise durch die menschlichen Bedürfnisse und ihre Befriedigungen.

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Köln | aktualisiert | In seinem Science-Fction-Klassiker „Schöne neue Welt“ von 1926 entwickelt Aldous Huxley eine bedrückende Zukunftsvision: Alle Menschen sind glücklich – doch das wird nur durch rigide Maßnahmen erreicht, die von Geburt an jeden freien Willen ausschalten. Regisseur Bassam Ghazi hat die Dystopie jetzt mit dem „Import Export Kollektiv“ des Schauspiels Köln auf die Bühne gebracht.

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Vom 7. bis zum 17. November ist das am New Yorker Broadway und im Londoner Westend gefeierte „The Book of Mormon“ zu Gast im Kölner Musical Dome.

Köln | In New York am Broadway und im Londoner Westend sind die Chancen, ein Ticket für das Kultmusical „The Book of Mormon“ zu bekommen, oft sehr überschaubar. Jede Show ist hier komplett ausverkauft. Auch in Sydney und Melbourne feierte das Stück der South Park-Schöpfer Trey Parker und Matt Stone große Erfolge. Es wurde bislang mit einem Grammy und neun Tony Awards ausgezeichnet. Jetzt kommt das Musical erstmals als Tourproduktion für Europa nach Deutschland und ist vom 7. bis zum 17. November im Kölner Musical Dome zu Gast.

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Köln | Der Meisterdetektiv leidet unter seiner Bedeutungslosigkeit, bis kriegsentscheidende Pläne verschwinden – sein nächster Fall wartet. "Das Sherlock-Musical" im Urania-Theater ist ein vergnügliches, ästhetisches Musical auf kleiner Bühne.

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Köln | Noch in diesem Jahr gastiert das Disney-Musical „Die Schöne und das Biest“ im Kölner Musical Dome vom 21. November bis 1. Dezember. Jetzt gibt es weitere Termine im neuen Jahr vom 9. bis 19. Januar 2020 im Kölner Musical Dome. Alles zum Musical „Die Schöne und das Biest“ und dem NRW- und Köln-Gastspiel gibt es hier bei report-K >

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Köln | Bücher für die Bühne umzuschreiben, liegt im Trend. Wenn Ulrike Janssen und Intendant Heinz Simon Keller sich Irmgard Keuns Debüterzählung „Gilgi – eine von uns“ vornehmen, haben sie dafür eine intelligente und originelle Sehweise gefunden. In der neuen Deutzer Spielstätte des Theaters der Keller gab’s dafür den verdienten starken Premierenbeifall.

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Köln | _ Hauptsache „sachbezogen“ – dann darf man eine Politikerin als „Drecksfotze“ oder „Stück Scheiße“ bezeichnen, ihr den Tod wünschen. Dieses jüngste Urteil des Berliner Landgerichts nach einer Klage der Grünen-Politikerin Renate Künast macht den Weg frei für Hasstiraden nicht nur im Internet. Und es gibt Thomas Jonigks Inszenierung „Gegen den Hass“ nach dem Buch von Carolin Emcke im Schauspiel eine ungeplante, gleichwohl willkommene Aktualität.

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Köln | Mit einem Paukenschlag eröffnet das Schauspiel die neue Spielzeit. Nach drei Stunden – Pause inklusive – gab es langen, heftigen, mit vielen Bravos gespickten Premierenbeifall für „Vögel“. Intendant Stefan Bachmann hat das Stück nach dem Buch von Wajdi Mouawad inszeniert. Ein aufrüttelndes Stück über das mörderisch angespannte Verhältnis von Juden und Palästinensern, über die generellen Schwierigkeiten des Zusammenlebens von höchster Aktualität.

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Köln | „Jemand mußte Josef K. verleumdet haben, denn ohne dass er etwas Böses getan hätte, wurde er eines Morgens verhaftet.“ Der Satz aus Franz Kafkas „Der Prozess“ schrieb 1925 Literaturgeschichte. Dem Duo Killer & Killer gelingt es mit seiner multivisionären Neuinterpretation in der Orangerie ein Stück weit Theatergeschichte zu schreiben.

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Aisata Blackman und Jo Weil übernehmen im Kölner Musical die Rollen von Rachel Marron und Frank Farmer.

Köln | Am 23. Oktober kehrt das Erfolgsmusical „Bodyguard“ in den Kölner Musical Dome zurück, wo das Stück bis zum 3. November zu sehen ist. Es ist die große Liebesgeschichte um den Musikstar Rachel Marron und ihren Bodyguard Frank Farmer, die schon als Kinofilm mit den Superhits von Whitney Houston Welterfolge feierte. Mit vier Millionen Besuchern in zwölf Ländern wurde auch das Musical ein Welthit.

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Köln | Friedrich Schillers erstes Drama „Die Räuber“ ist kanonische Schullektüre. In „Raub“ im Orangerie Theater nehmen zwei Brüder das Werk zum Anlass, sich über die Beziehung zum Vater Gedanken zu machen. Ein amüsantes und visuell überzeugendes multimediales Experiment.

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