Bühne

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Köln | Wie sähe die Welt heute aus, wenn es damals anders gelaufen wäre? „Die Räuber der Geschichte“ spielt dies im Verhältnis Europas zur arabisch-islamischen Welt für die Zeit ab 1914 nach. Ein Abend im Freien Werkstatt-Theater, der viel verspricht – aber über zwei Stunden doch nur enttäuscht.

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Köln | Vor 40 Jahren wurde das „Altentheater“ gegründet. Grund genug, im Freien Werkstatt-Theater zu feiern. Ex-OB Fritz Schramma hielt als Schirmherr die Geburtstagsrede. Und selbstverständlich gab es Kostproben aus alten und neuen Stücken. Für alle, die nicht dabei sein konnten, stehen in dieser Woche noch drei Aufführungen auf dem Programm.

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Noch bis zum 14. April ist das Wolfgang-Petry-Musical „Das ist Wahnsinn!“ zu Gast in Köln.

Köln | Die Liebe spielt im Wolfgang-Petry-Musical „Das ist Wahnsinn!“ eine ganz zentrale Rolle. Vier Paar erleben ihre Liebe in ganz verschiedenen Stadien. Die einen trennen sich gerade, die anderen haben ihren Partner vor vielen Jahren aus den Augen verloren und finden ihn auf einer Ferieninsel wieder.

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Köln | Wie findet man alleine in einer dunklen Welt sein Licht wieder? Das ist die Frage, die sich Jona stellen muss. Das Jugendstück„Jona, Gattung Mensch“von Christian Zell im Horizont-Theater zeigt auf amüsante Weise die Reise eines neugierigen Jungen, läßt dabei jedoch kaum Raum für eigene Interpretationen.

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Die Rockoper ist als internationale Produktion mit Weltstar Ted Neeley vom 26. bis zum 28. April erstmals in Deutschland zu sehen.

Köln | „Bei der Show auf der Bühne zu stehen, ist wie, den Film noch einmal live zu spielen. Es ist die perfekte Besetzung und die Musik umgibt uns ständig. Das ist die perfekte Rockoper“, sagt Weltstar Ted Neeley, der mit „Jesus Christ Superstar“ vom 26. bis zum 28. April zum ersten Mal in den Kölner Musical Dome kommen wird.

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Köln | Als der junge Goethe 1774 „Die Leiden des jungen Werthers“ veröffentlichte, wurde dieser bald ein internationaler Bestseller. Und mancher soll dem unglücklich verliebten Titelheld in den Selbstmord gefolgt sein. Lassen sich die alten Herzensergüsse ins Heute übertragen? Dem geht „Werther“ im Freien Werkstatt-Theater nach.

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Köln | Am Ende hat Kapitän Ahab seinen Kampf gegen Moby Dick verloren: Der Weiße Wal zieht ihn unbarmherzig mit in die Tiefe. Lässt sich dieses Epos von Herman Melville – in der Rezeption eng verbunden mit der grandiosen Verfilmung mit Gregory Peck als Ahab – auf die Bühne bringen? Gar auf eine kleine wie im Theater im Bauturm? Für Maximilian Hildebrand und Felix Witzlau kein Problem.

Köln | Am kommenden Freitag ist Peter Vollmer mit dem zweiten Teil seines Programms „Frauen verblühen, Männer verduften“ im Kölner Senftöpfchen zu Gast. Mit dem Kabarettisten, der seine Anfänge in der Freiburger Kabarettszene nahm, sprach Andi Goral über Männerkabarett und ob dies nicht voll neben der Quote sei? Nein sagt Kabarettist Vollmer, denn bei ihm sind regelmäßig mehr Frauen als Männer in der Vorstellung.

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Köln | Zwei Brüder begehren gegen väterliche Autorität auf. Als Räuberhauptmann versucht’s der eine, durch familiäre Intrige der andere. Friedrich Schillers Klassiker „Die Räuber“ war und Folterinstrument im Deutschunterricht, auf der Bühne arbeiteten sich immer wieder Regisseure an einer zeitgemäßen Interpretation ab. Ersan Mondtags aktuelle Inszenierung im Schauspiel lässt derlei vermissen.

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Köln | Überfällige Nachhilfe in Sachen deutscher Geschichte bietet das Schauspiel mit „Herero_Nama – A History of Violence“. Verhandelt wird der Mord deutscher Kolonialtruppen zu Beginn des 20. Jahrhunderts im damaligen Deutsch-Südwest-Afrika, heute Namibia. Fast 100.000 Herero und Nama wurden Opfer des Genozids.

Köln | Nein, Wolfgang Petry war nicht als Klon vielfach auf der Premiere des Musicals „Das ist Wahnsinn“ am gestrigen Donnerstag, 7. März im Kölner Musical Dome, unterwegs. Das waren Fans mit Perücken und aufgeklebtem Superschnäuzer. Das Publikum feierte die Show am Ende frenetisch und klatschte rhythmisch zur Zugabe. Im Videobeitrag Szenen aus dem Musical und kurze Interviews mit den Darstellern Vera Bolten als „Sabine“, Enrico de Pieri als „Peter“, Jessica Kessler als „Gabi“ und Markus Dietz als „Karsten“.

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Köln | Amor erfährt bei seinem Club-Besuch die Nachricht von einem Terroranschlag in der Stadt. Und damit beginnt das Chaos in seinem Kopf: Wird er fälschlich der Tat verdächtigt – oder war er tatsächlich der Attentäter? „Ich rufe meine Brüder“ ist ein furios inszeniertes Theaterstück darüber, wie Angst und Hysterie eine Gesellschaft, ein Individuum gefangen hält. In der Schauspiel-Grotte gab’s kräftigen Premierenbeifall.

Wien | Der österreichische Kabarettist und Sportkommentator Werner Schneyder ist im Alter von 82 Jahren gestorben.

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Köln | Andrées Polarexpedition von 1897 – ein eher unüblicher Stoff für die Bühne. Das Theaterkollektiv subbotnik nimmt seine Zuschauer mit auf eine waghalsige Reise zum Nordpol. Startpunkt des multisensorischen Ballonfluges mit Live-Performance und Musik ist die Kölner Orangerie.

Köln | Ausbilder Schmidt – "Moin Ihr Luschen" – im Interview mit Andi Goral über Lachbustouren durch Ostrfriesland und den Menschen hinter Ausbilder Schmidt. Das Interview wurde im Herbst 2018 aufgezeichnet.

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Design Parcour Ehrenfeld 2019 im Rahmen der Passagen. 18 Designer und Designer*innen traf report-K, Internetzeitung Köln, zum Gespräch im Video-Livestream.

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