Bühne

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„Miss Saigon“-Hauptdarsteller besuchen Daniel Gottschlich im „Ox & Klee“ im Rheinauhafen.

Köln | Noch bis zum 3. März ist das Erfolgsmusical „Miss Saigon“ zu Gast in Köln. Am Donnerstagmittag besuchten vier der Hauptdarsteller das bekannte Gourmetrestaurant „Ox & Klee“ im Rheinauhafen und begaben sich auf eine kleine kulinarische Reise. Im Kranhaus wurden sie von Sternekoch Daniel Gottschlich empfangen, der den Künstlern einen Einblick in seine exklusive Küche gab. Für Bewunderung bei den Gästen sorgte der spektakuläre Blick auf den Jachthafen vom Restaurant aus und auf den Rhein von der Küche aus.

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Köln | Fans des Tanzes können sich schon jetzt auf das Kölner Sommerfestival 2019 freuen. Denn dann gastiert die amerikanische Tanzcompagnie „Complexions Contemorary Ballet“ zum ersten Mal in Deutschland. Mit „Star Dust“ feiern die Tänzer David Bowie und mit „Bach 25“ den Meister der Fuge und Barockmusik Johann Sebastian Bach in zwei Teilen einer Show.

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Köln | Sein Name ist in vielen christlich geprägten Ländern verboten. Auch in Dantes Göttlicher Komödie kommt der Verräter Jesu Christi nicht gut weg. Der Schauspieler und Regisseur Hartmut Lange gibt „Judas“ im Theater Tiefrot ein Gesicht und lässt uns am schlechten Image zweifeln.

Zürich | aktualisiert | Bruno Ganz ist tot. Der Schweizer Schauspieler starb am Samstag im Alter von 77 Jahren, berichtete die FAZ auf ihrer Internetseite unter Berufung auf eigene Informationen. Ganz gilt als einer der bedeutendsten deutschsprachigen Schauspieler der Gegenwart.

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Köln | Einen intimen Abend rund um das „Wunder der Liebe“ verspricht „Auftrittskünstler und femme fatal“ Daniel Cremer seinem Publikum im Theater der Bauturm. Er hält sein Versprechen – inklusive einer grenzwertig intimen Schluss-Szene.

Köln | Gleich zwei Produktionen des Schauspiel Kölns sind zu den Mülheimer Theatertagen 2019 eingeladen worden. „Wonderland Ave.“ von Sibylle Berg und „Schnee Weiss (Die Erfindung der alten Leier)“ aus der Feder der Literaturnobelpreisträgerin Elfriede Jelinek treten dort im Wettbewerb um den renommierten Mülheimer Dramatikerpreis an.

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Köln | „Tropfen auf heiße Steine“ ist ein frühes, später auch verfilmtes Theaterstück von Rainer Werner Fassbinder. Eine wilde Geschichte um Liebe und Eifersucht, die jetzt im Theater der Keller Premiere hatte.

Köln | "Decke Trumm" beschreibt ihre Musik selbst als Indie Folk op Kölsch und ist etwa auf den "Loss mer singe" Konzerten sehr erfolgreich in der aktuellen Session 2019 unterwegs. Nico und Mattes von "Decke Trumm" waren im Herbst 2018 zu Gast im Studio von report-K und sangen nicht nur "eimol üvver dä Rhing", sondern auch den neuen Song "Karneval". Sehr sympathisch, autenthisch und sie verraten am Ende des Interviews, wo Decke Trumm den Nubbel verbrennt.

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Köln | Nach einer atomaren Katastrophe ist die Welt, wie die Menschheit sie kannte, nicht mehr dieselbe. In„Die Psychonauten: Asche“,einer Koproduktion von Analogtheater und studiobühneköln, zeigt sich das Individuum geplagt von Existenznöten, Einsamkeit und der Hoffnung nach Erlösung.

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Köln | Ferdinand Kölner, geborener Bayer, wird in den Zeugenstand gerufen. Verhandelt wird im Pfarrsaal von St. Michael der Fall Köln gegen Köln. Viele erloschene Stimmen bekommen bei dem theatralen Präzedenzfall „Eine Stadt klagt sich an“ von Futur3 eine Bühne: vom Kölschem Klüngel bis zum tragischen Unglück im Stadtarchiv.

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Köln | Fünf Jahre dauert ihr Vertrag, zur Halbzeit zog das „Theater im Bauturm“-Führungstrio Laurenz Leky (Intendant), Bernd Schlenkrich (Geschäftsführung) und René Michaelsen (Dramaturg) jetzt eine überwiegend positive Zwischenbilanz. Das betrifft nicht nur die neue bequeme Bestuhlung (die das Angebot von 140 auf 120 Plätze reduziert), sondern auch die Nachfrage.

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Köln | Der Parteisekretär verhandelt – entgegen der offiziellen Parteilinie – mit den politischen Gegnern über eine Regierungsbildung. Deshalb soll er ermordet werden. „Die schmutzigen Hände“ – Jean Paul Sartres Stück über Überzeugung, Moral und Verrat in der Politik – hatte jetzt gefeierte Premiere im Schauspiel.

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Köln | Der Salzburger Intendant Carl Philip von Maldeghem sollte 2021 als Intendant das Schauspiel leiten, so hatte sich Kölns Kulturdezernentin Susanne Laugwitz-Aulbach und Oberbürgermeisterin Henriette Reker es sich und ihn vorgestellt. Dann gab es Kritik an der geplanten Nachfolge von Stefan Bachmann und von Maldeghem sagte ab, warf der Stadt Provinzialität vor. Jetzt sucht die Stadt Köln einen neuen Schauspielintendanten und Oberbürgermeisterin Henriette Reker macht die Suche zur Chefinnensache.

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Am Samstagabend feierte das neue Divertissementchen um den berühmten Komponisten in der Oper im Staatenhaus seine umjubelte Premiere.

Köln | Wer war noch mal dieser Offenbach, der dem Platz mit der Oper und dem Schauspiel seinen Namen gab. War es ein Gründer der Fööss oder der Hitschreiber der Höhner. War er Komponist oder gar Kommunist. Oder stammt der Name davon, dass an diesem Platz „offenbar alles den Bach herunter geht“? Mit diesen Fragen beschäftigen sich die Bauarbeiter am neuen Opernquartier, denn zu tun gibt es ja seit längerer Zeit nichts mehr. „Aber auf dieser Baustelle wird ja nicht gearbeitet, sondern eine Oper saniert“. Nur ein Arbeiter erinnert sich an Jacques Offenbach, der in diesem Jahr seinen 200. Geburtstag gefeiert hätte. Er war vor sehr, sehr langer Zeit einmal als Bühnetechniker am Opernhaus aus den 50er Jahren beschäftigt.

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Köln | Wie Kai aus der Kiste wurde Salzburgs Theaterintendant Carl Philipp von Maldeghem als Nachfolger von Kölns Noch-Schauspielchef Stefan Bachmann präsentiert. Zur Spielzeit 2020/21 hätte er sein Amt antreten sollen. Jetzt die kalte Dusche für OB Henriette Reker und Kulturdezernentin Susanne Laugwitz-Aulbach: von Maldeghem bleibt in Salzburg.

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