Kultur Bühne

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Philharmonie-Intendant Lawrence Langevoort mit BB-Promotion-CEO Ralf Kokemüller (vlnr.)

Akrobatik, Humor und Gefühl - Vom 12. Juli bis zum 11. August öffnet das Sommerfestival seine Pforten

Köln |  „Produktionen mit großem Aufbau wie Musicals und Tanzshows sind während der Spielzeit in der Philharmonie schwer unterzubringen. Da ist es gut, dass es mit dem Kölner Sommerfestival eine Plattform dafür gibt“, sagt Intendant Lawrence Langevoort gestern bei der Vorstellung des Programms der 26. Auflage.

Im vergangenen Jubiläumsjahr kamen mehr als 60 000 Zuschauer in die Philharmonie. „Das werden wir dieses Jahr wohl nicht schaffen, weil wir für zwei Wochen wegen dringender Reparaturen schließen müssen“, sagt der Intendant.

Vier Ensembles aus der ganzen Welt sind zu Gast in Köln

In der Zeit vom 12. Juli bis zum 11. August wird es trotzdem wieder vier Gastspiele von Ensembles aus der ganzen Welt geben. Den Auftakt machen Mummenschanz, die im vergangenen Jahr sich zu einem der Hits des Festivals entwickelten. Deshalb gastiert das Ensemble mit vier Tagen doppelt solange in Köln wie im Vorjahr. Vom 12. bis zum 14. Juli gibt es eine besondere Art des Theaterspiels, dass ganz auf Langsamkeit und Stille setzt und gerade damit das Publikum begeistert.

Weiter geht es vom 16. bis zum 28. Juli mit dem Tango-Musical Tanguera, das direkt aus Buenos Aires nach Deutschland kommt. Dabei will man mehr als nur eine Tanzshow bieten, sondern von der Geschichte und vom Wesen des Tangos erzählen. 30 der Tänzer präsentieren Tanguera mit der preisgekrönten Choreographie des Tangostars Mora Godoy. Erzählt wird eine authentische Geschichte vom Buenos Aires der Jahrhundertwende, in der es um die Schicksale der Einwandererfamilien aus dem fernen Europa geht, die in Argentinien ihr Glück suchten.

Traces feiert in Köln seine Deutschlandpremiere

Von 30. Juli bis zum 4. August ist nach zehnjähriger Pause Les Ballets Trockadero wieder zu Gast in Köln. Dabei werden auf der Bühne große Werke wie Schwanensee virtuos aber auch mit reichlich Humor präsentiert. Dabei sind alle Primaballerinnen aus Monaco Männer, die über eine klassische Tanzausbildung verfügen und die das klassische Repertoire gekonnt auf den Arm nehmen. Bereits seit fast 40 Jahren sind die „Trocks“, wie sie von ihren Fans genannt werden weltweit unterwegs.

Eine Deutschlandpremiere gibt es mit Traces zum Abschluss des Festivals. Auf die Bühne gebracht wird die erfolgreiche Show die Akrobatik, Musik und Schauspiel miteinander verbindet von der kanadischen Compagnie The Seven Fingers, die aus dem Cirque du Soleil hervorgegangenen ist. Erzählt wird die Geschichte von Akrobaten, die sich in einem Bunker versammelt haben und auf den nahen Weltuntergang warten. Jeder präsentiert noch einmal seine großen Tricks und berichtet von seinem Artistenleben. Traces ist vom 6. bis zum 11. August in der Philharmonie zu sehen.

Infobox:

Karten für das Kölner Sommerfestival gibt es im Vorverkauf ab sofort unter Telefon 02 21/280 280 oder im Internet unter: http://www.bb-promotion.com/de/veranstaltungen/traces/

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