Kultur Bühne

Bryan Cranston: "Ich kann mich in alles und jeden verwandeln"

Los Angeles | Der US-Schauspieler Bryan Cranston ("Breaking Bad") kann sich nach eigenen Angaben für seine Rollen "in alles und jeden verwandeln". Er sei ein echter Durchschnittstyp und dies sei als Schauspieler perfekt, sagte er dem Magazin "Business Punk" (Ausgabe 2/2018). "Für mich gibt es kein größeres Kompliment, als wenn mir jemand nach einer Rolle sagt, ihm sei gar nicht aufgefallen, dass ich das war."

Für Cranston sind Hunde auch nur Menschen, deswegen sei es auch gar nicht schwierig, einen Hund zu sprechen wie im neuen Film von Wes Anderson: "Über das Tier denke ich gar nicht nach." Es ginge nur um seine Situation, "Er ist obdachlos, was also geht in ihm vor? Ist er wütend? Verunsichert?" Auf diese Art und Weise entwickelte Cranston die Film-Persönlichkeit, die zufällig auch ein Hund war. Der Hund sei eine verkorkste Type, was ihn anziehe, da seine Vergangenheit nicht eitel Sonnenschein gewesen sei.

"Ich komme aus einem Zuhause, das geprägt war von Alkoholismus und Gewalt." Nach Jahren der Unsicherheit und Zurückgezogenheit hätte ihn die Schauspielerei daraus befreit, da er bemerkte, "welche kathartische Wirkung es haben kann, die unterschiedlichsten Männer mit den unterschiedlichsten Problemen zu spielen", sagte er dem Magazin. Nach Jahren mit zahllosen Nebenjobs und als Kleindarsteller wurde er mit der Serie "Breaking Bad" als Walter White international bekannt.

Er sei inzwischen auch großer Fan des Ablegers "Better Call Saul", aber eine Folge zu inszenieren wie bei "Breaking Bad", wäre nicht so reizvoll, da er dann wisse, was in den Folgen passiert. "Aber sollte Vince Gilligan (Drehbuchautor und Regisseur) irgendwann sagen, es sei Zeit für einen Gastauftritt von Walter White, dann wäre ich natürlich sofort dabei."

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