Kultur Bühne

Bühnensanierung: Höhere Kosten beim kleinen Haus

Köln | Die Stadt Köln gibt über das für die Sanierung der Bühnen zuständige Büro bekannt, dass die Sanierung des Kleinen Hauses am Offenbachplatz teurer wird. Das kleine Haus wird schon für den Interimsbetrieb genutzt. Die Kostensteigerung betrage 14,7 Prozent.

Für die "Außenspielstätte am Offenbachplatz" wurden laut Sanierungsbüro 745.770 Euro ausgegeben, statt 650.000 Euro. Die Mehrkosten entstünden etwa durch eine zusätzliche Lüftungsanlage, die 45.000 Euro koste, die das Bauaufsichtsamt forderte. Auch in der Spielzeit 2017/18 wird die "Außenspielstätte" genutzt.
„Die enorme symbolische Bedeutung dieser Eröffnung für das gesamte Sanierungsprojekt hat gezeigt, dass das Geld gut angelegt ist. Ich freue mich, dass wir durch die zweijährige Nutzung des Kleinen Hauses die Kostenerhöhung im Rahmen unseres Zuschusses auffangen können. Eine Anpassung des Betriebskostenzuschusses an die Bühnen ist daher nicht erforderlich“, zitiert die Mitteilung Patrick Wasserbauer, den Geschäftsführenden Direktor der Bühnen.

Zurück zur Rubrik Bühne

Zurück zur Startseite

Weitere Nachrichten aus Bühne

Shadowland_24317

Köln | Das Kölner Sommerfestival lädt 2017 zu einem ganz besonderen Programm in die Kölner Philharmonie ein: Zum 30-jährigen Jubiläum des Festivals werden die Familie Flöz mit "Teatro Delusio", Pilobolus mit "Shadowland 2", das Alvin Ailey American Dance Theatre und das Musical Tanguera zu Gast am Rhein sein. Im Interview mit report-K stellen Philharmonie-Intendant Louwrens Langevoort, und Ralf Kokemüller, CEO BB Promotion, das Programm vor.

MeyerOriginals_ehu_21_03_17

Köln | Als er erschossen wurde, reckte er die geballte linke Faust in den Himmel. So wurde der Zoo-Schimpanse Petermann nach dem Ausbruch aus seinem Käfig zum Symbol für alle, die um ihre Freiheit kämpften. So jedenfalls will es die Legende, so blieb Petermann seit über 30 Jahren im Gedächtnis der Kölner haften. Das Theater im Bauturm setzt ihm jetzt ein Denkmal.

Britny_ehu_20317

Köln | Nicht erst seit Trump und AfD kehren das patriachalische Führersystem und die alte Geschlechterrollen-Verteilung zurück, sind Charlotte Sprenger, Pinar Karabulut, Andrea Imler und Matthias Köhler vom Schauspiel Köln überzeugt. Darum haben sie das Festival „Britney X“ aus der Taufe gehoben: Vier Tage lang soll über „Gender, Feminismus, Diversity und Sex“ diskutiert werden – und dabei „Hedonismus und Intellekt“ zueinander finden.

AfD-Bundesparteitag 2017 in Köln

KARNEVAL NACHRICHTEN

icons_sm_12092015w

Facebook     |     Twitter     |     RSS

digital_21122014

Aktuelle Nachrichten zur Netzpolitik und Netzökonomie in Deutschland.
---
Digitale Gadgets