Kultur Bühne

fwt_40Jahre_ehu_02072018

Es leben die 70er Jahre und die Pril-Blumen: FWT-Chef Seidel zwischen Ingrid Berzau und Dieter Scholz, den Urgesteinen und Gründern des Theaters.

Freies Werkstatt-Theater feiert 40. Geburtstag

Köln | Im Foyer Kinderspiele und Bücher, die um 1980 „in“ waren. Und jeder Besucher erhielt eine „Pril-Blume“ auf die Brust gepappt – die zierten um diese Zeit fast jedes deutsche Badezimmer. Und in Köln bezog das Freie Werkstatt-Theater vor genau 40 Jahren im Jahr 1978 sein heutiges Domizil am Zugweg. Am Sonntag wurde der Geburtstag gefeiert.

Gerhard Seidel, der aktuelle Hausherr des FWT, hatte sich nicht für eine große „offizielle“ Feier entschieden. Vielmehr ließ er den letzten Spieltag mit einem ungezwungenen „Treffen für Freunde, Kollegen und Theaterfans“ ausklingen. Und alle drei Zielgruppen nutzten die Gelegenheit und sahen anschließend noch mit „Der talentierte Mr. Ripley“ die letzte Vorstellung dieser Spielzeit. Anfang August geht es dann wieder los.

Zurück zur Rubrik Bühne

Zurück zur Startseite

Weitere Nachrichten aus Bühne

18072018_Theaterpreis_Kunstsalon_ViolaHasse

Köln | Das Schauspielerinnen-Duo „Killer&Killer“ hat den diesjährigen Kunstsalon-Theaterpreis gewonnen. 16 Produktionen aus Kölns freier Theaterszene hatten sich beworben, drei konnten sich nach einer internen Auswahl am vergangenen Wochenende in der Orangerie dem Urteil von Jury und Publikum stellen.

13072018_NNTheater_ReneAchenbach

Köln | Mit „20.000 Meilen unter dem Meer“ schrieb Jules Verne vor fast 150 Jahren einen Roman über die Schwierigkeit, auf dieser Welt eigenmächtig Gerechtigkeit zu finden. Jetzt fiel er in die Hände des NN-Theaters, das ihn auf bewährte Art in die Gegenwart verpflanzte. Beim Festival im Südstadt-Friedenspark hatte das Stück jetzt seine Köln-Premiere und wurde begeistert gefeiert.

tdk_ehu_03072018

Köln | Die kommende Spielzeit 2018/19 ist endgültig die letzte des Theaters der Keller in der Kleingedankstraße. Danach muss geräumt werden, hier sollen Wohnungen entstehen. Wohin es danach gehen soll, ist ungewiss. Doch Hausherr Simon Keller hat eine Idee: ein Theater auf Zeit auf dem Ebertplatz, eine „rote Box“, quasi ein kleiner Bruder des „blauen Zelts“ neben dem Hauptbahnhof.

icons_sm_12092015w

(ruht aktuell)     |     Twitter     |     RSS