Kultur Bühne

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Die Eisprinzessin Isolde (Mitte), flankiert von den lustigen Eisfiguren Cornetto und Nogger und Hänneschen und Bärbelchen.

Hänneschen-Theater: Ostermärchen „Osterjlocke“ gestartet

Köln | Am heutigen Freitag feierte das Ostermärchen „Osterjlocke“ im Hänneschen-Theater am Eisenmarkt Premiere.  Das Puppenspiel ist dort immer mittwochs bis sonntags jeweils um 15 Uhr und 17.30 Uhr bis  Gründonnerstag, 28 März 2013, zu sehen.

Zur diesjährigen Geschichte: Kunsthändler Balduin Schäl ist besessen davon, das „Silberne Osterglöckchen“, eine einzigartige Münze, an Münzsammler Graf zu Hohenknoll zu verkaufen und macht sich auf den Weg zu ihm. Drei zauberhafte Glocken hängen in einem Turm im Knollenwald, die jedes Jahr das Osterfest einläuten. Dadurch wissen die Osterhasen, dass sie nun Eier färben müssen und die Frühlingsblumen wissen, dass sie aus der Erde kommen dürfen.

Doch ohne die Klöppel bleiben die Glocken stumm. Diese müssen erst von Waldzwergen an den Glocken befestigt werden, damit die Frühlingsfee sie läuten kann. Doch in diesem Jahr sind die Klöppel verschwunden. Schäl hat sie auf dem Weg zum Grafen zufällig entdeckt und mitgenommen. Anschließend werden sie ihm im „umnebelten“ Zustand entwendet.

Das eisige Wetter macht den Knollendorfern und auch Schäl zu schaffen, vor allem die Wetterkatastrophenvorhersage. Der Wunsch nach Frühlingssonne lässt Hänneschen und Bärbelchen auf die Suche nach den verschwundenen Klöppeln gehen, damit die Frühlingsfee Lenzia die Osterglocken im alten Turm im Hasenwald läuten kann, um die Eisprinzessin Isolde zu besiegen und somit Eis und Schnee zu vertreiben.  

Infobox:

„Osterjlocke“
Eine Ostergeschichte von Udo Müller, 2013

Fr. 08.03.2013 bis Do. 28.03.2013
Mi. bis So. 15.00 Uhr und 17.30 Uhr
Preis: Kinder 8,50 Euro, Erwachsene 13,00 Euro
Theaterkasse: mittwochs bis sonntags 15 bis 18 Uhr
Telefonische Kartenreservierung: mittwochs bis sonntags 10 bis 14 Uhr

Es gibt noch Karten.

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