Kultur Bühne

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Das Ensemble bringt das Flair der karibischen Insel nach Köln. Bild: Frank Wiesen

Kubanische Rhythmen in der Kölner Philharmonie

Köln | Das karibische Tanzmusical „Soy de Cuba“ wird im April an zwei Abenden in der Kölner Philharmonie zu sehen sein. Neben Köln wird die Show auch in vier anderen NRW-Städten gastieren.

Feurige Tänze zu pulsierenden Rhythmen, temperamentvolle Sänger, eine hochkarätige Live-Band: Das Tanzmusical Soy de Cuba führt auf eine unvergessliche Reise mitten ins Herz der karibischen Insel Kuba – und erzählt dabei die bewegende Liebesgeschichte der jungen Ayala. Authentische Filmaufnahmen auf einer Großleinwand lassen die Zuschauer mitten ins pulsierende Leben der Hauptstadt Havanna eintauchen: In die engen Gassen, wo ausgelassene Straßenpartys gefeiert werden, an die Uferpromenade, den „Malecón“, wo Liebespaare den Sonnenuntergang genießen, und in die Tanz-Clubs der Stadt, wo die besten Tänzer Kubas zu Salsa und Reggaetón ihre Hüften schwingen.

Eine bewegende Liebesgeschichte

Soy de Cuba erzählt die bewegende Geschichte der jungen Ayala – erzählt vom Tanz und von der Liebe: Eingeengt von ihrem Zuhause im ländlichen Viñales im Westen der Insel zieht es die junge Frau nach Havanna. Dort will sie ihr Glück als Tänzerin versuchen. Schnell lernt Ayala jedoch die Schattenseiten einer schillernden Welt kennen, in der Intrigen, Eifersucht und Rivalität an der Tagesordnung sind. Doch sie gibt nicht auf: Ayala weiß, sie wird sich als Tänzerin beweisen und obendrein das Herz ihrer großen Liebe erobern.

Ein erstklassiges Ensemble direkt aus Kuba

Die feurigen Klänge des kubanischen Son erfüllen die Abendluft, junge Kubaner legen in ausgelassener Laune spontan eine Tanzsession aufs Pflaster, während unter den Arkaden verwitterter Palazzi alteingesessene Habaneros über Gott und die Welt philosophieren: Wenige Flecken auf der Welt verkörpern ein so berauschendes Lebensgefühl wie Kuba – die pure Lust am Leben, am Tanz und an der Musik. Soy de Cuba bringt diese Stimmung hautnah nach Europa. Voller Leidenschaft erzählen Ensemble und Band nicht nur die Geschichte Ayalas, sondern verkörpern auch die pure Lebensfreude, die den Kubanern in die Wiege gelegt ist. Dass die Tänzerinnen und Tänzer an den besten Schulen des Landes ausgebildet wurden, zeigt sich an den mühelosen wie technisch brillanten Wechseln zwischen den typisch kubanischen Stilen: vom Feuer des Salsa zur Leichtfüßigkeit des Cha- Cha-Cha, über die Leidenschaftlichkeit von Mambo und Rumba bis hin zur Coolness von Reggaetón und Streetdance.

Musik mit unwiderstehlichem karibischen Flair

Die eingängigen Nummern sind eigens für das Tanzmusical entstanden und stammen aus der Feder der kubanischen Musik-Legende Rembert Egues. Vor über 50 Jahren begann er eine Karriere mit der Gruppe Sonorama 6 und war seitdem musikalischer Leiter und Dirigent an namhaften Orchestern in Kuba und den USA. Auch bei Soy de Cuba lässt es sich der Komponist nicht nehmen, mit dem Ensemble als musikalischer Leiter am Klavier auf der Bühne zu stehen. Schon nach den ersten Takten entfaltet sich ein unwiderstehlich karibisches Flair. Nicht nur beim Titelsong „Soy de Cuba“ spürt man, dass den Sängern und Musikern der typisch kubanische Rhythmus und Sound im Blut liegen.
Seit 2015 schon begeistern die erstklassigen Tänzer, im perfekten Zusammenspiel mit einer Live-Band und zwei Sängern, auf ihren Gastspielreisen die Metropolen Europas. Jetzt melden sie sich mit ihrem glühenden Ausruf „Soy de Cuba“ – „Ich komme aus Kuba!“ zurück. In Köln gastiert das Ensemble am 20. und 21. April 2019.  Der Vorverkauf hat bereits begonnen. Weitere Informationen dazu finden sie unter: www.bb-promotion.com.

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