Kultur Bühne

stageentertainment_mammamia_16_11_17

Musical-Welterfolg Mamma Mia 2018 erstmals in Köln

Köln | Über 60 Millionen Menschen in 440 Städten weltweit haben das Musical schon gesehen, allein die deutschsprachige Produktion hat mehr als 7 Millionen Zuschauer in die Theater gelockt. Jetzt gastiert es für kurze Zeit in Köln. MAMMA MIA! erzählt zu 22 Super-Hits von ABBA eine turbulente Geschichte, die direkt in die Ägäis zu einer Tochter und ihren drei möglichen Vätern führt. Vom 10. Oktober bis 18. November 2018 darf sich das Publikum auf die deutschsprachige Original-Inszenierung in der Übersetzung von Michael Kunze und Ruth Deny freuen, die erstmals am Musical Dome in Köln zu erleben ist.

Als Musical ein Welterfolg, als Film ein Blockbuster

1994 entstand die Idee, die ABBA-Hits in ein Musical zu verwandeln. Dabei sollte jedoch nicht die Geschichte des legendären schwedischen Quartetts dargestellt werden, sondern eine ganz neue Erzählung entstehen. Björn Ulvaeus und Benny Andersson höchstpersönlich nahmen sich der Sache an und produzierten gemeinsam mit Judy Craymer und Catherine Johnson ein humorvolles und mitreißendes Musical. Die größten Hits von ABBA, darunter „Dancing Queen“, „Take a chance on me“, „Super Trouper“ und natürlich „Mamma Mia“ wurden so raffiniert mit einer Geschichte verwoben, dass ein bewegender Cocktail der Emotionen entstand.

Drei mögliche Väter – zwei unvergessliche Tage

22 der beliebtesten ABBA Songs erzählen die sonnige und heitere Geschichte von MAMMA MIA!: Ein heißer Sommer in der Ägäis. Am Vorabend ihrer Hochzeit führt Sophies Sehnsucht, endlich ihren Vater kennen zu lernen, drei Männer zurück auf die Insel, die sie zuletzt vor 20 Jahren betreten haben. Sophies Mutter Donna sieht sich mit ihrer Vergangenheit konfrontiert, und Donnas beste Freundinnen aus jenen Tagen machen das heitere Chaos komplett.

Das Phänomen ABBA

45 Jahre nach ihrer Gründung sind der Ruhm und die Popularität von ABBA ungebrochen. Mit über 380 Millionen verkauften Tonträgern zählen die Schweden zu den erfolgreichsten Bands der Musikgeschichte. Ihre Songs gelten als Klassiker, die Menschen aller Generationen begeistern. Das Musical MAMMA MIA! haben seit der Uraufführung 1999 mehr als 60 Millionen Besucher in 440 Städten weltweit gesehen. Der auf dem Musical basierende gleichnamige Spielfilm mit Stars wie Pierce Brosnan und Meryl Streep aus dem Jahr 2008 ist der international erfolgreichste Musical-Film überhaupt und erreichte ebenfalls ein Millionenpublikum.

Ein Gute-Laune Garant

Seit der Uraufführung begeistert MAMMA MIA! als raffinierte Musical-Komödie Zuschauer wie Pressevertreter gleichermaßen. „Dieses energiegeladene Musical macht glücklich“, schwärmte das Time Magazine, „[…] lustig, energiegeladen und unglaublich clever!“, befand die Washington Post. Der Stern jubelte: „Haut das Publikum aus den Sitzen!“ und die Bild sagte einfach: „Danke für die Musik.“ Zur Qualität der mitreißenden Produktion trug ein ganzer Stab aus internationalen Fachleuten bei: Musik und Songtexte stammen von Benny Andersson und Björn Ulvaeus, das Buch von Catherine Johnson. Die Regie übernahm die Britin Phyllida Lloyd. Die Choreografie zu der mitreißenden Musik entwickelte Anthony Van Laast. Für das Bühnenbild zeichnet Mark Thompson verantwortlich, für Lichtdesign Howard Harrison, für das Sound Design Andrew Bruce & Bobby Aitken, für die Musical Supervision, zusätzliches Material und Arrangements Martin Koch.

Mamma Mia das Musical

10. Oktober bis 18. November 2018, Musical Dome Köln

Vorstellungen

  • Preview 10.10.2018 - 18:30 Uhr
  • Premiere 11.10 2018 - 19:30 UhrDi, Do - Sa: 19:30 Uhr
  • Mi: 18:30 Uhr
  • Sa: 14:30 Uhr
  • So: 14:00 und 19:00 Uhr
  • Mo spielfrei

Sprache: Songs und Dialoge auf Deutsch

Preise: Ab 31,50 EUR zzgl. Gebühren Vorverkauf

Weitere Informationen und Tickets finden Sie hier.

Zurück zur Rubrik Bühne

Zurück zur Startseite

Weitere Nachrichten aus Bühne

Hamburg | Der Schauspieler Gerd Baltus ist tot. Er starb am Freitag im Alter von 87 Jahren in Hamburg, wie seine Ehefrau dem NDR bestätigte. Baltus hatte seinen Durchbruch Mitte der 1970er Jahre mit insgesamt vier Auftritten in der Fernsehserie "Der Kommissar".

Köln | Lockenfrisuren, Aerobic-Bodies über Strumpfhosen mit Stulpen, Maniac, die 1980er Jahre gelten als schrill und schräg. Alle wollen tanzen, auf die Bühne, berühmt werden, sehnen sich nach ein wenig Glamour. Wer da noch einmal live reinspringen will, für den ist das Musical Flashdance, das bis zum 22. Dezember im Kölner Musical Dome zu sehen ist, ein Muss-Termin. Bei der Premiere gab es Standing Ovations für die Neuinszenierung, die von Köln aus, auf Deutschland-Tournee gehen wird.

buehne_pixabay_05122019

Köln | Die Kölner Tanz- und Theaterpreise 2019 sind in sieben Kategorien am Montag im Mediapark vergeben worden. Die Kölner Tanz- und Theaterpreise wurden zum 30. Mal vergeben, ein kleines Jubiläum also.

icons_sm_12092015w

(ruht aktuell)     |     Twitter     |     RSS

Kölner Karneval

karneval_Koeln_20012019

Karneval bei report-K

Aktuelles aus dem Kölner Karneval – das ist Karnevalzeitung, die jecke digitale Beilage von Kölns Internetzeitung report-K. Videoreportagen und Sitzungskritiken. In der Karnevalsplauderei finden sich Gespräche mit Musikern, Bands, Rednern, Zwiegesprächen, Traditionskorps, Karnevalsgesellschaften, Tanzgruppen und all denen, die im Kölner Karneval wichtig sind.

Zur jecken Beilage Karnevalzeitung >

Kölner Karneval

karneval_Koeln_20012019

Karneval bei report-K

Aktuelles aus dem Kölner Karneval – das ist Karnevalzeitung, die jecke digitale Beilage von Kölns Internetzeitung report-K. Videoreportagen und Sitzungskritiken. In der Karnevalsplauderei finden sich Gespräche mit Musikern, Bands, Rednern, Zwiegesprächen, Traditionskorps, Karnevalsgesellschaften, Tanzgruppen und all denen, die im Kölner Karneval wichtig sind.

Zur jecken Beilage Karnevalzeitung >

Designer*innen-Gespräche

designerinnen_gespraeche300_20012019

Design Parcour Ehrenfeld 2019 im Rahmen der Passagen. 18 Designer und Designer*innen traf report-K, Internetzeitung Köln, zum Gespräch im Video-Livestream.

Designer*innen Gespräche zum Nachsehen >